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Was es braucht, ist eine vorbehaltlose forschende Haltung, die Bereitschaft, andere Erfahrun-gen und Blickwinkel zu tolerieren und sich auf sie einzulassen. Beides bildet die Grundlage, wieder eine gemeinsame Sprache zu finden

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Die Corona-Pandemie hat uns jetzt schon fast ein Jahr im Griff. Wie haben die Waldorfschulen die Lage bisher gemeistert? Was wird aus den Schulen berichtet?

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Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Christian Schlumpf baut mit seiner Schulklasse an einem Wikingerboot. Vor den Sommerferien soll die gesamte siebte Klasse der Rudolf Steiner Schule Berner Oberland damit den Thunersee umrunden. Das Experiment wirkt schon vor Hälfte der Bauzeit, denn die Steffisburger Klasse rudert immer kräftiger in die gleiche Richtung.

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Wissenschaftler der Alanus Hochschule veröffentlichen erste Studie zu Bildungserfahrungen von „Millennials“ an deutschen Waldorfschulen

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Besuchertage im Januar - Vorschulangebot, Kindergarten sowie 1. bis 9. Klasse an den Rudolf Steiner Schulen im Kanton Bern

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Arbeitsprozesse in der Entwicklung - Sechs Filme bieten unmittelbaren Einblick in die kontinuierliche Lern-Entwicklung der SchülerInnen einer Klassengemeinschaft, von der ersten bis zur achten Jahrgangsstufe. Sowohl die Kernfächer Rechnen/Mathematik, Formenzeichnen/Geometrie, Schreiben- und Lesenlernen/Deutsch als auch künstlerische Unterrichtsinhalte wie Malen, Theaterprojekte und die Zeugnissprüche werden gezeigt.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Was ist eigentlich »Elternarbeit«? Woran wird sie sichtbar und welche Rolle spielt dabei der Lehrer? Einen Überblick über dieses wesentliche Aufgabengebiet gibt ein seit über 20 Jahren tätiger Klassenlehrer.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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»Elternarbeit« – aus der Sicht eines Klassenlehrers

Eine gelingende Zusammenarbeit hat viel mit einem selbst zu tun

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Studenten, Berufsanfänger und auch erfahrene Kollegen im Klassenlehrerbereich freuen sich, schon ehe sie eine Klasse übernehmen, sehr auf den Unterricht, auf die Arbeit mit den Kindern und auf das soziale Miteinander im Kollegium. Auf die Frage angesprochen, wie sie es denn bei der Arbeit mit den Eltern halten, sehen die Antworten sehr viel durchwachsener aus. Oft schwingt eine gehörige Portion Unsicherheit in der Antwort mit oder eigene schlechte Erfahrungen dominieren die Betrachtungsweise einseitig.

Beginnen wir mit der Frage, wo es denn zu Begegnungen, zu Berührungspunkten mit den Eltern kommt. Hier lässt sich einiges aufzählen: Elternabende, Elterngespräche, Hausbesuche, Tür- und Angelgespräche, Elternsprechtage, Termine gemeinsamer Gremienarbeit, Telefonate, E-Mail-Verkehr oder Social Media, wobei man sich gut überlegen sollte, über welchen Kanal man zu jeder Tages- und Nachtzeit auch wirklich erreichbar sein möchte.

Welche Elternanliegen nehmen den größten Raum ein?

Ganz oben auf der Liste stehen in den ersten Schuljahren die Sitzordnung und die Hausaufgaben, dicht gefolgt von sozialen Fragen. Regelmäßige Sitzordnungswechsel sowie überschaubare Hausaufgaben entlasten die Gesprächsanfragen erheblich. In der Schulzeit aufgetretene Konflikte mit den Kindern vor dem Heimweg zu besprechen ebenso. Ein einfacher Grundsatz: Geht es den Kindern gut, geht es auch den Eltern gut.

Aspekte der Zusammenarbeit

Was macht aber nun eine vertrauensbildende Zusammenarbeit aus? Einige wichtige Aspekte sollen kurz skizziert werden. Zunächst ist die innere Grundeinstellung des Lehrers ausschlaggebend. Kernaufgabe des in der Waldorfpädagogik Tätigen ist die Selbsterziehung! Wie gehe ich mit meinen Schwächen, Baustellen oder Ängsten um? Lasse ich sie unbearbeitet oder stelle ich mich ihnen? Wer beispielsweise Angst vor Schülern oder Eltern hat, sollte sich überlegen, ob er den richtigen Beruf gewählt hat. Bin ich eher nüchtern, darf ich mich am Humor üben. Humor ist nicht nur mit den Kindern, sondern auch in der Arbeit mit den Eltern ein Brückenbauer. Der Lehrer ist Profi – hat seinen Beruf ja gelernt. Aber auch die Eltern sind Profis – haben sie die Kinder doch schon mindestens sechs bis sieben Jahre lang eng begleitet, ehe wir als Lehrer in Erscheinung treten. Fehlende Erfahrung kann hier bei Neuanfängern durch gründliche Einarbeitung ein Stück weit ausgeglichen werden. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist das Thema Transparenz. Eltern müssen mitgenommen werden. Sie haben ein Anrecht darauf, zu hören, warum wir was, wann und wie machen. Oft haben sie sich für eine alternative Schulform, aber nicht unbedingt für eine Waldorfschule entschieden. Die Erwartung, dass sich Eltern die Zeit nehmen, die vielen Literaturangaben, die wir geben, gründlich durcharbeiten, ist unrealistisch. Waldorfpädagogische Themen und Anliegen müssen deshalb im Elternabend dargestellt und besprochen werden.

Wesentlich ist die Anbindung an etwas »Höheres«, etwas Geistiges, das die Gemeinschaft trägt. Hier bieten Waldorfpädagogik und Anthroposophie reichlich Forschungs- und Erfahrungsmöglichkeiten. Diese Anbindung – regelmäßig gepflegt – verleiht den Klassenlehrern die entscheidenden Kräfte, auch in schwierigen Zeiten ihre Zusammenarbeit mit Kindern, Kollegen und Eltern zu meistern.

Mit etwas Abstand betrachtet gehören all die skizzierten Aspekte in den Bereich der Selbsterziehung des Klassenlehrers – mit entsprechend positiven Auswirkungen auf das Verhältnis zu den Eltern der Klasse. Darüber hinaus spielt es eine nicht zu unterschätzende Rolle, in welcher Lebensphase man selbst als Lehrer steckt. Bin ich ein junger Berufsanfänger, noch geprägt von den eigenen Schulerlebnissen oder kann ich vielleicht sogar schon eigene Erfahrungen als Elternteil in den Klassen meiner Kinder mit einbeziehen? Ein zuweilen heilsamer Schritt, wenn es darum geht, Ansprüche an die Eltern seiner Klasse zu formulieren. In welcher biographischen Situation befinde ich mich? Profitiere ich noch von meinen Talenten oder habe ich mir die Kompetenzen – zuweilen auch mit Schmerzen – erarbeitet? Die Biographieforschung kann einem hier entscheidende Impulse geben.

Unsere tägliche Arbeit ist es, das Bild der Kinder in uns lebendig zu halten, das zu sehen, was aus ihnen werden könnte, nie zu einem Urteil zu kommen. Finden wir hier auch Aspekte für die Wahrnehmung der Eltern?

Sowohl mit der Zeit der Eltern als auch mit der eigenen sollte man achtsam umgehen. Dies betrifft die Terminierung und Häufigkeit von Elterngesprächen ebenso wie die der Elternabende. Ist es wirklich notwendig, in der heutigen Zeit, in der sich so viele Dinge auf elektronischem Wege organisieren lassen, die Eltern zu einem weiteren Elternabend einzuladen? Zeit ist kostbar. Für uns und die Eltern! Lieber wenige, gut vorbereitete und strukturierte Elternabende, die die Eltern und Lehrer mit dem Eindruck verlassen, dass sich der Abend gelohnt hat.

Wenn wir um uns schauen, sehen wir Menschen, die sehr viel und lange arbeiten, die unzähligen weiteren Aufgaben, auch ehrenamtlichen, nachgehen, parallel noch den eigenen Haushalt schmeißen, die Kinder bei den Schulaufgaben betreuen und zudem unzählige Taxidienste übernehmen. Völlig gleich, was wir hiervon halten. Es steht uns nicht zu, dies zu beurteilen! Diese Menschen stehen aber häufig am Rande ihrer Belastbarkeit; zuweilen auch schon jenseits davon. Dies gilt es in der Elternarbeit zu berücksichtigen!

Ein typischer »Anfängerfehler« zeigt sich darin, dass hoch motivierte Kollegen mit ungefragten Erziehungs- und Verhaltenstipps für die häusliche Situation der Familien ihren Tanzbereich überschreiten. Hier sind Achtsamkeit und Respekt gefragt!

Elterngespräche

Je nach Typus gibt es Kollegen, die gerne telefonieren und relativ rasch zum Hörer greifen, wenn ein Kind mal wieder auffällig war. Müssen sie sich wundern, wenn das die Eltern dann auch so machen? Manche Dinge lassen sich rasch und gut sowohl per E-Mail als auch am Telefon
klären. Echte Gespräche, in denen das Gegenüber wahrgenommen werden kann, in denen ein vertrauensvoller, ja ein Stück weit auch geschützter Raum entsteht, sind nur möglich, wenn man beieinander sitzt. Wie schön, wenn sich die Lehrer hierfür vorbereitet haben – aber auch Interesse zeigen, wie es dem Kind aus dem Erleben der Eltern heraus geht. Bei eher heiklen Gesprächen – die es immer geben wird – können protokollierende Kollegen oder Eltern hilfreich sein. Dem Lehrer hilft, wenn er sich klar macht, dass er vertretend für die Schule spricht. Dann muss er aufkommende Kritik nicht persönlich nehmen – wobei er im Sinne der Selbsterziehung auch aus einem solchen Gespräch seine Lehren für sich ziehen darf. Um die Anliegen der Eltern – und die eigenen – besser zu verstehen, kann es hilfreich sein, sich beispielsweise mit dem »Kommunikationsquadrat« des Psychologen Friedemann Schulz von Thun zu beschäftigen, der in diesem Modell anschaulich auf unterschiedliche Ebenen der Kommunikation eingeht.

Elternabend

Elternabende sollten gründlich vorbereitet sein und möglichst ein pädagogisches Thema enthalten. Darüber hinaus hilft den Eltern ein strukturierter Ablaufplan und eine klare Leitung. Allzugern kommen einzelne Eltern oder Lehrer ins ausführliche Berichten. Schon nach kurzer Zeit werden andere ungeduldig und überlegen sich vermutlich, ob sie sich für den nächsten Elternabend tatsächlich wieder freinehmen müssen. Für Plaudereien zwischen den Eltern gibt es andere Formate.

Was aber tun, wenn eine Frage vom Klassenlehrer nicht beantwortet werden kann? Dazu stehen! Und mitteilen, dass man sich kümmert. Bestenfalls beim Versenden des Elternabendprotokolls die noch offen gebliebenen Fragen beantworten. Deutlich wird, dass gelingende Zusammenarbeit viel mit einem selbst zu tun hat. Sie macht Arbeit, kann aber auch Freude bereiten, wenn man spürt, dass man die Erziehung und Bildung der Kinder tatsächlich ein Stück weit gemeinsam gestaltet. Welches Geschenk, wenn ein vertrauensvolles Verhältnis entsteht, das auch in kritischen Momenten und Zeiten Bestand hat. Wenn ein Kind mal wieder heimkommt und sich furchtbar ungerecht behandelt fühlt; wenn das Jammern über den Sitznachbarn schon wieder ein Thema am Esstisch ist; wenn die Hausaufgaben einfach nicht verstanden werden – auch von den Eltern nicht. Oder wenn es zu einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung im Schulbetrieb gekommen ist. Wenn die Eltern sich nicht mit dem Konflikt identifizieren und schnell zum Telefon greifen oder eine entsprechende E-Mail verfassen, sondern sich die Erlebnisse des eigenen Kindes anhören, ohne das Verhalten des Lehrers gleich zu verurteilen und sich dann freundlich fragend an den Lehrer wenden – mit dem Wissen, bisher nur eine Seite der Geschichte vernommen zu haben. Dann kann ein belastbares, vertrauensvolles Verhältnis zwischen Eltern und Lehrer entstehen. Dann hat sich aller Aufwand, aller Einsatz gelohnt. Die Eltern müssen sich nicht aufreiben, die Lehrer können ihre Kraft auf ihre Unterrichtstätigkeit fokussieren und den Kindern geht es am Ende besser. Denn Eltern und Lehrer sind dann verlässlich, vertrauen sich und bieten gemeinsam Sicherheit.

Zum Autor: Semjon Schmidt-Rüdt ist Klassenlehrer an der Waldorfschule Silberwald in Stuttgart.

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