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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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erziehungskunst.de

Frühe Kindheit • Herbst 2018

Treten wir an die Wiege eines Neugeborenen, so können wir davon noch einen Hauch spüren. Ein Zauber liegt über dem Kind, der sich uns sofort mitteilt und uns still werden lässt. Ganz offensichtlich und selbstverständlich befindet sich das Kind in einer Welt, die uns in dieser Weise verschlossen ist, zu der es aber auch für uns eine Brücke bildet.

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erziehungskunst.de

Digitale Medien: Eltern müssen Verantwortung übernehmen

Ein Kind von etwa sieben Jahren bekommt ein Smartphone geschenkt. Es soll seine Freiheiten damit haben, bestimmte Seiten, z.B. Seiten pornografischen oder gewalttätigen Inhalts im Internet jedoch nicht nutzen dürfen. Das Kind freut sich natürlich und versichert den Eltern, entsprechend damit umzugehen.

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Rudolf Steiner Schulen Schweiz

Überprüfen und Schärfen des eigenen Profils

Der vieldiskutierte Lehrplan 21 ist in fast allen Kantonen definitiv beschlossen und für den Volksschul-Unterricht in Kraft. Was bedeutet der neue Lehrplan für die Steinerschulen? Er ist eine Chance.

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erziehungskunst.de

Das ganze Leben hineinwerfen

Franz Glaw, Mathematik- und Deutschlehrer an der Rudolf Steiner Schule Düsseldorf – ein Porträt.

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Erinnerung an Christopher Nolan

Christopher Nolan, Autor im Pforte Verlag, ist am 20. Februar 2009 im Alter von 43 Jahren im Beaumont Hospital in Dublin gestorben...

Von: Pforte Verlag

Christopher Nolan

Christopher Nolan wurde am 6. September 1965 in Dublin geboren. Aufgrund von Sauerstoffmangels bei der Geburt war er spastisch gelähmt (Quadriplegie). Mit 15 Jahren veröffentlichte er seinen Lyrikband «Dam-Burst of Dreams«, der von der Kritik begeistert aufgenommen wurde. Man verglich die kraftvollen Verse mit der Sprache eines William Butler Yeats und James Joyce. Mit 22 Jahren erschien seine Autobiografie «Under the Eye of the Clock», die einen Literaturpreis gewann. Die deutsche Übersetzung erschien 1989 und ist mittlerweile vergriffen. Vor 10 Jahren erschien sein Opus Magnum, «The Banyan Tree«, eine irische Familiensaga, die zu den Meisterwerken der modernen irischen Literatur gehört. 2006 erschien der Roman unter dem Titel «Fünf Felder
grün» im Pforte Verlag, kongenial übersetzt von Christa Schuenke. Christopher Nolan schrieb mit einem «Einhorn», das ihm um den Kopf gebunden wurde und mit dem er auf der Schreibmaschine Taste für Taste anschlug. So arbeitete er an seinem Roman zwölf Jahre lang. Er starb letzten Freitag infolge eines Unglückfalles, weil Nahrung in seine Atemwege gelangte. Wir
trauern um eine herausragende Persönlichkeit, die ihrer inneren Kraft allen äußeren Einschränkungen zum Trotz Ausdruck verliehen hat und uns damit Literatur geschenkt hat, deren Lebensnähe und Weisheit uns berührt. "Christopher's indomitable courage and determination will be remembered along with his literary gifts, inspiring many generations to come."
Mary McAleese, Präsidentin von Irland
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("Christophers unerschütterlicher Mut und seine Entschlossenheit werden zusammen mit seiner literarischen Begabung in Erinnerung bleiben und viele künftige Generationen inspirieren.")

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Christopher Nolan

Fünf Felder grün

Aus dem Englischen von Christa Schuenke
438 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 39,– / CHF 24.–
ISBN 978-3-85636-171-6
Ein durch und durch irischer Roman: die Geschichte der liebenswürdigen,
höchst eigenwilligen Winnie O’Brien aus Drumhollow.
Fast das ganze 20. Jahrhundert hat sie durchlebt, in ihrem
mit ihr alt und baufällig gewordenen Haus. Das Außergewöhnliche
an diesem Roman ist seine wortschöpferische, in ihren
Wendungen verblüffende Sprache, in der die Geschichte der
Minnie O’Brien erst ihre ganze Kraft entwickelt.

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