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Bund der freien Waldorfschulen

Der Bund der Freien Waldorfschulen gibt als pädagogischer Dachverband grundsätzlich keinerlei Impfempfehlungen, sondern verweist Eltern auf die medizinische Beratung durch ihren Kinderarzt.

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Bund der freien Waldorfschulen

Die Anzahl der Waldorfschüler*innen in Deutschland ist in den letzten 25 Jahren stark gewachsen. Dies ergab eine Auswertung des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS). Im Jahr 2017 besuchten 51,4 Prozent mehr Schüler*innen eine Freie Waldorfschule als im Jahr 1992.   

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Freunde der Erziehungskunst

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V. fördern seit 1976 Waldorf-schulen, Waldorfkindergärten, sozialtherapeutische und heilpädagogische Einrich-tungen sowie soziale Initiativen, um Menschen weltweit gute Bildungschancen zu ermöglichen. Mit Erfolg. Weit über 600 Einrichtungen auf der ganzen Welt konnten bisher gefördert und durch freiwilliges Engagement begleitet werden.

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Thomas Stöckli

Greta Thunberg, die 16-jährige Klimaaktivistin, wurde eine Symbolfigur für unsere Zeit. Geschah ihr Engagement aus ihrem ureigenen inneren Impuls heraus? Welche Rolle spielen dabei ihre Eltern und welche Bedeutung kommt der Schule zu? Gibt es einen Bezug des Greta-Phänomens zur Waldorfschulbewegung?

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Eliant

Die Zukunft unserer zunehmend digitalisierten Welt braucht gesunde, unabhängig denkende und selbstbewusste Menschen – keine angepassten, systemkonformen Konsumenten.

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erziehungskunst.de

Thema: Verwöhnungsfalle - Fürsorgliche Rabeneltern – oder geht es auch anders? Im Gespräch mit dem Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch

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Erste Professur für Waldorfpädagogik

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:219:"An der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist gestern Jost Schieren zu Deutschlands erstem Professor für Waldorfpädagogik ernannt worden. Auch international gibt es bisher keine vergleichbare Professur

Von: Claudia Zanker


Schieren betonte, dass der Wert der Waldorfpädagogik in der anthropologischen Basis bestehe. Es sei eine Pädagogik, die das Kind und den Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt. „Allerdings ist es wichtig, dass die Waldorfpädagogik verstärkt in einen offenen und kritischen Dialog mit den Erziehungswissenschaften tritt“, so Schieren. Dies führe zu einer Win-Win-Situation: „Die Waldorfpädagogik kann vom dem Forschungs- und Reflexionsniveau der Erziehungswissenschaft profitieren und die gegenwärtige Pädagogik wird um das Konzept einer am Kind und Jugendlichen ausgerichteten Pädagogik bereichert, die sich seit fast neunzig Jahren weltweit bewährt." Er wolle die Waldorfpädagogik durch die Forschungen an der Hochschule stärker in den akademischen Diskurs einbringen und die wissenschaftliche Diskussion anregen. Dazu arbeitet die Hochschule in einem internationalen Netzwerk mit Forschungseinrichtungen in Norwegen, Österreich und den USA zusammen.


Schieren hat Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Duisburg, Essen und Ann Arbor (USA) studiert und 1997 über Goethes naturwissenschaftliches Erkennen promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den erkenntniswissenschaftlichen und anthropologischen Grundlagen der Waldorfpädagogik. Zu diesen Themen hat er in den letzten vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn geforscht und gelehrt sowie zuletzt vier Publikationen herausgegeben, die seine Forschungsanliegen vorstellen. Über zehn Jahre hat er zudem als Deutsch- und Philosophielehrer an der Rudolf-Steiner-Schule in Dortmund praktische Erfahrung in der Waldorfpädagogik gesammelt. Seit 2006 ist er Associate Professor am Rudolf Steiner University College in Oslo.


Waldorfpädagogik ist an der Alanus Hochschule ein integrierter Bestandteil der Studienangebote des Fachbereichs Bildungswissenschaft. Seit 2007 wird ein berufsbegleitender Masterstudiengang Pädagogik angeboten, der Inhalte aus Reform- und Waldorfpädagogik systematisch einbezieht, außerdem ein Lehramtsstudiengang Kunst, der sowohl auf eine Lehrtätigkeit an staatlichen Schulen als auch an Waldorfschulen vorbereitet und mit dem ersten Staatsexamen abschließt. Im September diesen Jahres soll zudem ein Masterstudiengang Heilpädagogik starten.


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Claudia Zanker


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