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Bund der freien Waldorfschulen

Am 19. September 2019 findet der große internationale Festakt zum 100-jährigen Waldorfjubiläum in Berlin statt. Für alle, die nicht kommen können oder keine Karte mehr bekommen haben, wird das Fest per Video-Livestream online in die ganze Welt übertragen.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Pädagoginnen und Pädagogen der Alanus Hochschule veröffentlichen Sammelband zu lebensnahen Fragen von Familien

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NNA

Zražils Werk stellt eine wichtige Ergänzung der historischen Waldorfliteratur dar. Es bereichert das Wissen der „Insider“ über ihre eigene Geschichte und gewährt zeitgeschichtlich Interessierten ungewohnte Einblicke in die Entstehung eines besonderen Schulmodells.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

In seinem 450-seitigen Werk analysiert der Historiker unter anderem die Gründe, warum sich die Waldorfschulen trotz Krisen und vielseitiger Kritik erfolgreich entwickelt haben und weshalb diese Pädagogik in der Forschung über lange Zeit wenig Beachtung fand. Ebenso untersucht er, wie sich die Waldorfpädagogik in den verschiedenen Phasen ihrer Entwicklungsgeschichte verändert hat und in welchen Bereichen sie innovativ ist.

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Bund der freien Waldorfschulen

Das große Waldorf 100-Jubiläumsfest wird im Berliner Tempodrom stattfinden, einem feststehenden Zirkuszelt, das auf der einen Seite im Innenraum das Flair einer Manege bietet und auf der anderen Seite mit seinen weitläufigen Außenanlagen und der Dachterasse zahlreiche Möglichkeiten für Begegnungen schafft

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Freunde der Erziehungskunst

100 Jahre Waldorf: Das große Fest in Berlin - Seminar für Oberstufenlehrer in Australien Erfolgreiche Mitgliederversammlung der Freunde - Stiftung Freunde der Erziehungskunst gegründetEindrücke vom WOW-Day 2018 - Laufen und Helfen – Staffellauf sammelt Spenden - Bildungspatenschaft für Nadja in Russland - WOW-Day: Hier kommt Eure Hilfe an - Kindergartenausbildung in Harare

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Fallkonferenzen verbessern Auffälligkeit bei Demenzkranken

Institut für Pflegewissenschaft der Uni Witten-Herdecke legt Studie vor

Von: NNA - Berichterstattung
WITTEN/HERDECKE (NNA). Demenzkranke zeigen weniger auffällige Verhaltensweisen und benötigen deutlich weniger Medikamente, wenn Pflegende Zeit haben, in Fallkonferenzen Gründe für das Verhalten zu suchen und Ärzte die Medikation differenziert hinterfragen. Das ist das wesentliche Ergebnis einer Studie von Pflegewissenschaftlerinnen und Medizinern der Universität Witten/Herdecke. Sie hatten in einer vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Untersuchung 163 Bewohner von 15 Dortmunder und Wittener Altenpflegeheimen im Abstand von neun Monaten beobachtet. Sie alle zeigten herausforderndes Verhalten, das mit dem Krankheitsbild der Demenz einhergehen kann: Unruhe, Schreien, Herumwandern oder Aggressivität. Dieses Verhalten macht die Pflege schwierig, belastet Pflegende, Angehörige und die Betroffenen selbst. Häufig liegen Gründe aber in den zwischenmenschlichen Beziehungen, die besondere Kompetenzen der Pflegenden erfordern. "Im Pflegealltag suchen Pflegende oft verzweifelt danach, wie sie die Probleme lösen können, werden damit aber oft allein gelassen. Ärzte versuchen mit nicht immer geeigneten Medikamenten die Symptome in den Griff zu bekommen", beschreibt Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik vom Institut für Pflegewissenschaft die bisherige Praxis. Behandelnde Hausärzte in diesen Einrichtungen wurden entsprechend einer Leitlinie fortgebildet und Pflegende lernten in Fallkonferenzen, wie Bewohner mit herausforderndem Verhalten zu verstehen und dadurch gezielter zu behandeln sind. Nach neun Monaten habe sich in der Beobachtungsgruppe gezeigt, dass die Menge der verordneten Medikamente signifikant gesunken sei. Der Anteil der Bewohner, die allgemein mit Psychopharmaka behandelt wurde, verringerte sich von 75% auf 65%; besonders die Zahl der Neuroleptikaverordnungen sank. Zugleich stieg die Zahl der Bewohner ohne eine Verhaltensauffälligkeit von 11 auf 23%. "Das ist für uns als Forscher ein klares Zeichen, dass die bestehenden Leitlinien und Empfehlungen, wenn sie denn konsequent in Zusammenarbeit der beiden Berufsgruppen eingesetzt würden, die Lebensqualität der Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen deutlich verbessern könnten. „Leider steht der Zeitdruck im Alltag und die allgemeine Geldnot im Pflegebereich dagegen. Und es fehlt immer noch an Wissen über die längst bestehenden Empfehlungen sowohl bei Ärzten als auch bei Pflegenden" fasst Dr. med. Stefan Wilm vom Wittener Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin das Ergebnis der Studie aus seiner Sicht zusammen. "Beide Berufsgruppen wünschen sich in unseren Befragungen feste Zeiten für eine gemeinsame Visite, bessere Kommunikation untereinander und mehr Anerkennung ihrer Arbeit", zitiert Wilm aus den Fragebögen. End/nna/ung Weitere Informationen: Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, 02302/926-147, sbartholo@uni-wh.de Bericht-Nr.: 100322-03DE Datum: 22. März 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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