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Waldorf 100

Streaming-Portal für Lehrerbildung und Forschung

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Jeder hat das Recht, eine Ausnahme zu sein

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Mensch werden im digitalen Zeitalter. Netzwerktreffen in Dornach

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Forum

Forum der Ehemaligen der Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz

Von: Rudolf Steiner Schulen Schweiz

Ausgabe Mai 2013

Editorial

Ehemalige schicken ihre eigenen Kinder vermehrt wieder in eine Rudolf Steiner Schule – Tendenz steigend! Sie müssen dafür gute Gründe haben, denn sie haben selbst erlebt, um was es geht. Der Hauptgrund, dass sie sich für die anthroposophische Pädagogik entscheiden, liegt wohl darin, dass dort konsequent die individuelle Entwicklung des Kindes ins Zentrum gestellt wird und kein Bildungsprogramm, das in der Schule abgearbeitet wird.  Eine ganz besondere Hefe im Teig sind Ehemalige, die heute selbst an einer Steiner Schule arbeiten. Auch sie müssen dafür besondere Gründe haben. Weit über 150 Ehemalige unterrichten heute an einer Steiner Schule in der Schweiz und werden dort offensichtlich als sehr präsente Bereicherung des sozialen Organismus geschätzt! Darauf deuteten jedenfalls die spontanen Reaktionen hin, als wir die Schulen baten, uns die Adressen dieser Ehemaligen zukommen zu lassen. Wir waren überwältigt, als wir innerhalb von Stunden von den meisten Schulen die entsprechenden Rückmeldungen erhielten, denn oft müssen wir für die Beantwortung unserer Anfragen deutlich mehr Geduld aufbringen. Dass die Wege nicht gradlinig waren, die zurück an die Steiner Schule führten, zeigen die Portraits in dieser Ausgabe. Ebenfalls geben sie Einblick in ganz unterschiedliche Tätigkeitsbereiche, die von der Spielgruppe im Vorschulbereich über die Unterrichtsassistenz bis zur Arbeit als Geschichts-, Musik- oder Mathematiklehrer in den Abschlussklassen reichen. Beim Einstieg in die Steinerpädagogik bieten viele Schulen Hilfestellungen, indem sie fachlich qualifizierte Mentoren zur Seite stellen oder den Besuch einer berufsbegleitenden Lehrerausbildung unterstützen. Wir berichten ineinem separaten Beitrag über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Akademie für anthroposophische Pädagogik, die sich besonders auch für Quereinsteiger/innen aus anderen Berufen eignen. Für Lehrkräfte an staatlichen Schulen, die genug von der verordneten «Reformitis» haben und sich in die anthroposophische Pädagogik einarbeiten möchten, bietet sich das praxisbegleitende Studium an, das sich ideal mit einer regulären Unterrichtstätigkeit verbinden lässt. Ein Glücksfall war die Begegnung mit Julia Voegelin, einer Ehemaligen der Rudolf Steiner Schule Basel. Sie absolvierte nach der 12. Klasse die Matura und studiert heute Germanistik und Soziologie an der Uni Basel. Schon als Schülerin schrieb sie leidenschaftlich gerne und verfasste als 12.-Klassarbeit ein Theaterstück. Neben ihrem Studium arbeitet sie heute bereits als freie Journalistin für verschiedene Tageszeitungen, hauptsächlich im Kulturbereich. Spontan erklärte sie sich bereit, in Gesprächen mit Ehemaligen die Wege nachzuspüren und aufzuzeichnen, die diese wieder an ihre Schule geführt haben. Roland Muff

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Herausgeber

Arbeitsgemeinschaft der Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz und Liechtenstein Carmenstrasse 49 8032 Zürich Redaktion/Inserate Roland Muff roland.muff@steinerschule.ch
044 - 508 21 34

Einmal jährlich

© Mai 2013

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