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erziehungskunst.de

Die Schule der Zukunft

Schule muss sich ändern, um in Zukunft ihrer Aufgabe gewachsen zu sein. Darüber herrscht Einigkeit. Aber wie? Allgemeine Standards und Kompetenzziele haben die Lage nicht verbessert. Sie muss sich auf ihr Kerngeschäft besinnen und das Ich des jungen Menschen, den Kern der Persönlichkeit, den Träger der Lebensintentionen und der individuellen Fähigkeiten ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen. Alles andere, was heute so aufgezählt wird, wie Wissen, Kompetenzen, Digitalisierung, ist nebensächlich und muss dem Hauptziel untergeordnet werden.

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erziehungskunst.de

Kosmische Heimat

»Weißt Du, wie viel Sternlein stehen …« – ein Wiegenlied, das immer noch die Seelen von Groß und Klein berührt, denn es vermittelt das Gefühl von Geborgenheit, Aufgehoben- und Beheimatetsein als Mensch im Großen und Ganzen. Man kann das als kindliche Sentimentalität abtun.

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Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

»Thementage Menschenkunde« an der Alanus Hochschule in Alfter

In einem Zyklus von zwölf Samstagen finden in Alfter an der Alanus Hochschule vom 21. Oktober 2017 bis zum 20. Juni 2020 die »Thementage Menschenkunde« statt. Eingeladen sind alle an »Menschenkunde« Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos!

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erziehungskunst.de

Was war und ist

Waldorf100 ist ein Mammutprojekt. Noch nie wurde ein solch gemeinschaftlicher Aufwand für ein Jubiläum in der Waldorfwelt betrieben.

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Lehrstuhl für Medienpädagogik an der Freien Hochschule Stuttgart

Der Startschuss ist gefallen: Mit einem Festakt eröffnete die Freie Hochschule Stuttgart – Seminar für Waldorfpädagogik ihren von der Tessin-Stiftung finanzierten Lehrstuhl für Medienpädagogik.

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Vorhang auf!

VOM GREIFEN ZUM BE-GREIFEN, ZU MATHEMATISCHEN FÄHIGKEITEN

Niemals beginnt der Bauherr seinen Hausbau mit dem Dach. Warum nur glauben viele Pädagogen, die kindliche Entwicklung könne beschleunigt werden, indem man deren Fundament einfach weglässt?


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Vorhang auf!

Vorhang auf - Hausbau

Waldow Verlag: Die neue Ausgabe der Bilderbuchzeitschrift
VORHANG AUF mit dem Thema „Hausbau“ ist da!

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Forum

Forum der Ehemaligen der Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz

Von: Rudolf Steiner Schulen Schweiz

Ausgabe Mai 2013

Editorial

Ehemalige schicken ihre eigenen Kinder vermehrt wieder in eine Rudolf Steiner Schule – Tendenz steigend! Sie müssen dafür gute Gründe haben, denn sie haben selbst erlebt, um was es geht. Der Hauptgrund, dass sie sich für die anthroposophische Pädagogik entscheiden, liegt wohl darin, dass dort konsequent die individuelle Entwicklung des Kindes ins Zentrum gestellt wird und kein Bildungsprogramm, das in der Schule abgearbeitet wird.  Eine ganz besondere Hefe im Teig sind Ehemalige, die heute selbst an einer Steiner Schule arbeiten. Auch sie müssen dafür besondere Gründe haben. Weit über 150 Ehemalige unterrichten heute an einer Steiner Schule in der Schweiz und werden dort offensichtlich als sehr präsente Bereicherung des sozialen Organismus geschätzt! Darauf deuteten jedenfalls die spontanen Reaktionen hin, als wir die Schulen baten, uns die Adressen dieser Ehemaligen zukommen zu lassen. Wir waren überwältigt, als wir innerhalb von Stunden von den meisten Schulen die entsprechenden Rückmeldungen erhielten, denn oft müssen wir für die Beantwortung unserer Anfragen deutlich mehr Geduld aufbringen. Dass die Wege nicht gradlinig waren, die zurück an die Steiner Schule führten, zeigen die Portraits in dieser Ausgabe. Ebenfalls geben sie Einblick in ganz unterschiedliche Tätigkeitsbereiche, die von der Spielgruppe im Vorschulbereich über die Unterrichtsassistenz bis zur Arbeit als Geschichts-, Musik- oder Mathematiklehrer in den Abschlussklassen reichen. Beim Einstieg in die Steinerpädagogik bieten viele Schulen Hilfestellungen, indem sie fachlich qualifizierte Mentoren zur Seite stellen oder den Besuch einer berufsbegleitenden Lehrerausbildung unterstützen. Wir berichten ineinem separaten Beitrag über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Akademie für anthroposophische Pädagogik, die sich besonders auch für Quereinsteiger/innen aus anderen Berufen eignen. Für Lehrkräfte an staatlichen Schulen, die genug von der verordneten «Reformitis» haben und sich in die anthroposophische Pädagogik einarbeiten möchten, bietet sich das praxisbegleitende Studium an, das sich ideal mit einer regulären Unterrichtstätigkeit verbinden lässt. Ein Glücksfall war die Begegnung mit Julia Voegelin, einer Ehemaligen der Rudolf Steiner Schule Basel. Sie absolvierte nach der 12. Klasse die Matura und studiert heute Germanistik und Soziologie an der Uni Basel. Schon als Schülerin schrieb sie leidenschaftlich gerne und verfasste als 12.-Klassarbeit ein Theaterstück. Neben ihrem Studium arbeitet sie heute bereits als freie Journalistin für verschiedene Tageszeitungen, hauptsächlich im Kulturbereich. Spontan erklärte sie sich bereit, in Gesprächen mit Ehemaligen die Wege nachzuspüren und aufzuzeichnen, die diese wieder an ihre Schule geführt haben. Roland Muff

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Herausgeber

Arbeitsgemeinschaft der Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz und Liechtenstein Carmenstrasse 49 8032 Zürich Redaktion/Inserate Roland Muff roland.muff@steinerschule.ch
044 - 508 21 34

Einmal jährlich

© Mai 2013

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