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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

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Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Forum

Forum der Ehemaligen der Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz

Von: Rudolf Steiner Schulen Schweiz

Ausgabe Mai 2013

Editorial

Ehemalige schicken ihre eigenen Kinder vermehrt wieder in eine Rudolf Steiner Schule – Tendenz steigend! Sie müssen dafür gute Gründe haben, denn sie haben selbst erlebt, um was es geht. Der Hauptgrund, dass sie sich für die anthroposophische Pädagogik entscheiden, liegt wohl darin, dass dort konsequent die individuelle Entwicklung des Kindes ins Zentrum gestellt wird und kein Bildungsprogramm, das in der Schule abgearbeitet wird.  Eine ganz besondere Hefe im Teig sind Ehemalige, die heute selbst an einer Steiner Schule arbeiten. Auch sie müssen dafür besondere Gründe haben. Weit über 150 Ehemalige unterrichten heute an einer Steiner Schule in der Schweiz und werden dort offensichtlich als sehr präsente Bereicherung des sozialen Organismus geschätzt! Darauf deuteten jedenfalls die spontanen Reaktionen hin, als wir die Schulen baten, uns die Adressen dieser Ehemaligen zukommen zu lassen. Wir waren überwältigt, als wir innerhalb von Stunden von den meisten Schulen die entsprechenden Rückmeldungen erhielten, denn oft müssen wir für die Beantwortung unserer Anfragen deutlich mehr Geduld aufbringen. Dass die Wege nicht gradlinig waren, die zurück an die Steiner Schule führten, zeigen die Portraits in dieser Ausgabe. Ebenfalls geben sie Einblick in ganz unterschiedliche Tätigkeitsbereiche, die von der Spielgruppe im Vorschulbereich über die Unterrichtsassistenz bis zur Arbeit als Geschichts-, Musik- oder Mathematiklehrer in den Abschlussklassen reichen. Beim Einstieg in die Steinerpädagogik bieten viele Schulen Hilfestellungen, indem sie fachlich qualifizierte Mentoren zur Seite stellen oder den Besuch einer berufsbegleitenden Lehrerausbildung unterstützen. Wir berichten ineinem separaten Beitrag über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Akademie für anthroposophische Pädagogik, die sich besonders auch für Quereinsteiger/innen aus anderen Berufen eignen. Für Lehrkräfte an staatlichen Schulen, die genug von der verordneten «Reformitis» haben und sich in die anthroposophische Pädagogik einarbeiten möchten, bietet sich das praxisbegleitende Studium an, das sich ideal mit einer regulären Unterrichtstätigkeit verbinden lässt. Ein Glücksfall war die Begegnung mit Julia Voegelin, einer Ehemaligen der Rudolf Steiner Schule Basel. Sie absolvierte nach der 12. Klasse die Matura und studiert heute Germanistik und Soziologie an der Uni Basel. Schon als Schülerin schrieb sie leidenschaftlich gerne und verfasste als 12.-Klassarbeit ein Theaterstück. Neben ihrem Studium arbeitet sie heute bereits als freie Journalistin für verschiedene Tageszeitungen, hauptsächlich im Kulturbereich. Spontan erklärte sie sich bereit, in Gesprächen mit Ehemaligen die Wege nachzuspüren und aufzuzeichnen, die diese wieder an ihre Schule geführt haben. Roland Muff

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Herausgeber

Arbeitsgemeinschaft der Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz und Liechtenstein Carmenstrasse 49 8032 Zürich Redaktion/Inserate Roland Muff roland.muff@steinerschule.ch
044 - 508 21 34

Einmal jährlich

© Mai 2013

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