News

News

erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

 … >>

Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

 … >>

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

 … >>

Fünf UW/H-Studierende erhalten ein „Deutschlandstipendium“

Das Programm startet ab dem Sommersemester 2011. Fünf UW/H-Studierende verschiedener Fachrichtungen gehören zu den ersten Auserwählten.

Von:

Unterstützung


Foto: Franziska Zürn, Bastian Heidt, Odilia Plietker und Lisa Schiller (v.l.n.r.). Auf den Foto fehlt Julika Franke. Die UW/H-Studierenden Franziska Zürn, Bastian Heidt (beide Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), Odilia Plietker (Pflegewissenschaft), Lisa Schiller (Philosophie & Kulturreflexion) und Julika Franke (Wirtschaftswissenschaft) profitieren ab dem Sommersemester 2011 von dem Programm „Deutschlandstipendium“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen worden ist. Dadurch werden sie im Monat mit 300 Euro finanziell bei ihrem Studium unterstützt. Die Hälfte der Summe trägt der Staat, die andere Hälfte wird von privaten Spendern beigesteuert. Die Förderung gilt zunächst für ein Semester, ab dem Wintersemester 2011/12 soll sie auf zwei Semester ausgeweitet werden. „Wir müssen junge Menschen gezielt bei der Entfaltung ihrer Talente unterstützen“, erläutert Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan in ihrem Grußwort zum Förderprogramm. „Das ist eine der persönlich und gesellschaftlich gewinnbringendsten Investitionen, das ist eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.“ Insgesamt stellt der Bund für das „Deutschlandstipendium“ im Jahr 2011 zehn Millionen Euro als Fördergeld zur Verfügung und möchte damit 10.000 Studierende unterstützen. „Wir laden alle Studierenden ein, diese Chance zu nutzen und sich auf das interessante Förderangebot zu bewerben“, sagt Kristin Keitlinghaus, Leiterin der Universitätsentwicklung der UW/H. Gefördert werden können Studierende aller Nationalitäten, die an einer deutschen Hochschule studieren und deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen erwarten lässt. Zu den Förderkriterien des Deutschlandstipendiums zählen neben den besonderen Schul- und Studienleistungen aber auch das gesellschaftliche Engagement zum Beispiel in Vereinen oder in der Hochschulpolitik, in Religionsgemeinschaften oder politischen Organisationen sowie der Einsatz im sozialen Umfeld, in der Familie oder in einer sozialen Einrichtung. Berücksichtigt wird auch die Überwindung besonderer biografischer Hürden, die sich aus der familiären oder kulturellen Herkunft ergeben. Pro Semester können maximal fünf Stipendiaten der UW/H unterstützt werden. Der Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2011/12 ist der 31. Oktober. Über die genauen Modalitäten werden wir an dieser Stelle rechtzeitig informieren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum „Deutschlandstipendium“.

Zurück