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Freunde der Erziehungskunst

Die Webseite der Freunde der Erziehungskunst hat einen neuen Look. Nach langer Vorbereitungszeit konnte die Seite Anfang März 2019 online gehen.

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Waldorf 100

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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Initiative Kunst und Kunstförderung

1. Kolloquium im Berliner Seminar für Waldorfpädagogik

Von: Ruth Bamberg

Kunst mehr als soziale Interaktion

Foto: Goetheanum Bühne
        Szene aus den Mysteriendramen
Zur Mitarbeit und Mitgestaltung
des 1. Kolloquiums der Initiative Kunst und Kunstförderung luden Birgit Ebel und Susanne Lin aus dem Arbeitskollegium der deutschen Landesgesellschaft Interessierte am 24. Oktober nach Berlin ein. 25 Kunst- und Kulturschaffende folgten der Einladung.

Die Beobachtung seitens der Initiatorinnen, dass sich in der zeitgenössischen Kunst eine Öffnung zum Zwischenmenschlichen vollzieht und in Projekte umgesetzt wird, aktivierte sie dazu den anthroposophischen Kulturimpulse auf den Stand der Gegenwart zu aktualisieren. Der Tag war durch das gemeinsamen Gespräch geformt. Die Einzelnen stellten ihre aktuellen Projekte und Fragestellungen vor. Es zeigte sich, die Kunst mehr als soziale Interaktion und weniger als Dekoration zu erkennen, liegt in der Zeit und gilt es umzusetzen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit, das Interesse an der Arbeit und am Austausch mit dem jeweils Anderen und die Anbindung an zeitgenössisches Kunstgeschehen war allen Teilnehmenden Anliegen. Mit dem Kolloquium wurde der erste Schritt unternommen und von den Teilnehmenden als wichtiger Impulse gewürdigt. Man verabredete Folgetreffen, zu denen weitere Kunst- und Kulturschaffende eingeladen sind. Langfristig soll ein Forum und Netzwerk geschaffen werden, mit dem Ziel Projekte und Zusammenarbeit zu ermöglichen. _________________________

Kontakt:

Birgit Ebel birgit-ebel@gmx.de oder Susanne Lin lin@anthroposophische-gesellschaft.org

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http://www.anthroposophische-gesellschaft.org

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