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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Initiative Kunst und Kunstförderung

1. Kolloquium im Berliner Seminar für Waldorfpädagogik

Von: Ruth Bamberg

Kunst mehr als soziale Interaktion

Foto: Goetheanum Bühne
        Szene aus den Mysteriendramen
Zur Mitarbeit und Mitgestaltung
des 1. Kolloquiums der Initiative Kunst und Kunstförderung luden Birgit Ebel und Susanne Lin aus dem Arbeitskollegium der deutschen Landesgesellschaft Interessierte am 24. Oktober nach Berlin ein. 25 Kunst- und Kulturschaffende folgten der Einladung.

Die Beobachtung seitens der Initiatorinnen, dass sich in der zeitgenössischen Kunst eine Öffnung zum Zwischenmenschlichen vollzieht und in Projekte umgesetzt wird, aktivierte sie dazu den anthroposophischen Kulturimpulse auf den Stand der Gegenwart zu aktualisieren. Der Tag war durch das gemeinsamen Gespräch geformt. Die Einzelnen stellten ihre aktuellen Projekte und Fragestellungen vor. Es zeigte sich, die Kunst mehr als soziale Interaktion und weniger als Dekoration zu erkennen, liegt in der Zeit und gilt es umzusetzen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit, das Interesse an der Arbeit und am Austausch mit dem jeweils Anderen und die Anbindung an zeitgenössisches Kunstgeschehen war allen Teilnehmenden Anliegen. Mit dem Kolloquium wurde der erste Schritt unternommen und von den Teilnehmenden als wichtiger Impulse gewürdigt. Man verabredete Folgetreffen, zu denen weitere Kunst- und Kulturschaffende eingeladen sind. Langfristig soll ein Forum und Netzwerk geschaffen werden, mit dem Ziel Projekte und Zusammenarbeit zu ermöglichen. _________________________

Kontakt:

Birgit Ebel birgit-ebel@gmx.de oder Susanne Lin lin@anthroposophische-gesellschaft.org

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http://www.anthroposophische-gesellschaft.org

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