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Freunde der Erziehungskunst

Die Webseite der Freunde der Erziehungskunst hat einen neuen Look. Nach langer Vorbereitungszeit konnte die Seite Anfang März 2019 online gehen.

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Waldorf 100

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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Interdisziplinäres Forschen der Stipendiaten

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:293:"Freie Hochschule für Geisteswissenschaft. Vier Studierende erhielten im Herbstsemester 2008 ein Stipendium, um in laufenden Forschungsprojekten der Sektionen mitzuarbeiten. Nun präsentieren sie ihre Ergebnisse,

Von: Wochenschrift 'DasGoetheanum'

Interdisziplinäres Forschen der Stipendiaten

Die Stipendiaten befinden sich in der Abschlussphase ihrer Forschungen, die dieses Jahr in der Allgemeinen Anthroposophischen und der Mathematisch-Astronomischen Sektion, der Sektion für Bildende Künste und der Dokumentation am Goetheanum durchgeführt wurden. Seit Februar stellen die Studierenden sie im ‹Montagskolloquium›
der wissenschaftlichen Mitarbeitenden am Goetheanum vor.

Robin Schmidt, zusammen mit Johannes Wirz Koordinator des Stipendienprogramms, berichtet aus dem Projekt. Einige  überraschende Ergebnisse seien zustande gekommen, und als besonders wichtig habe sich die Zusammenarbeit der Stipendiaten mit den jeweils betreuenden Forschenden erwiesen. Dies und die Zusammenarbeit der Stipendiaten untereinander sollen nun noch gestärkt werden. Durch die Einmaligkeit des Goetheanum als Forschungsort bestehe die Möglichkeit, dass sich die Forschungsfelder gegenseitig durchdringen, wenn man zu deren geistigem Kern gelange, woraus «interessante Deckungen» (Schmidt) entstehen könnten.

Beispiel hierfür in den aktuellen Arbeiten sei die Forschung zu den geometrischen Gesetzmäßigkeiten des Goetheanum-Baues und der Mathematik des Gegenraumes: Beide, die kunstgeschichtlich-architektonische wie die mathematische Frage könnten sich gegenseitig sehr vertiefen, wie die Forschungsergebnisse zeigten. Das interdisziplinäre Potenzial, das in der Anthroposophie stecke, soll nun weiter gefördert werden. Auch sei für die nächste Zukunft wünschenswert, so Schmidt, sieben oder acht Stipendiaten anzunehmen, die ein kleines Team bilden, in dem ein solcher interdisziplinärer Dialog entstehen kann.

Um zu beraten, wie die Goetheanum-Stipendien fortgeführt werden, haben sich die Verantwortlichen am Goetheanum mit ihren Projektpartnern, der Evidenzgesellschaft (Arlesheim, CH) und der Iona Stichting (Amsterdam, NL) getroffen. Resultat des Gespräches ist, dass das Projekt mit den genannten Schwerpunkten weiterentwickelt werden soll. Die Stiftungen haben ihre Bereitschaft signalisiert, weiterhin zu beraten und zu unterstützen. «Das Projekt wird damit vielleicht ein kleiner, aber schöner Baustein, der zur Entwicklung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft beiträgt», meint Schmidt.

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Wochenschrift ‹Das Goetheanum›

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