News

News

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

 … >>

Eliant

Eliant

Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

 … >>

Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

 … >>

Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

 … >>

Interkulturalität, Inklusion und gesunde Schule

Zukunftsfragen im Mittelpunkt des Waldorf-Auftritts bei der didacta 2012 in Hannover

Von: Celia Schönstedt
Stuttgart/Hannover. Zukunftsimpulse für das Bildungswesen stehen im Mittelpunkt des Auftritts der  Waldorfbewegung auf der Bildungsmesse didacta vom 14. bis 18. Februar 2012 in Hannover. „Mit unseren Veranstaltungen zu Interkulturalität, gesunder Schule und Inklusion, die sich auch auf entsprechende Praxiserfahrung in den Waldorfschulen  beziehen, möchten wir zu wichtigen Fragen der gegenwärtigen Bildungsdebatte beitragen“, so Henning Kullak-Ublick, Vorstandsmitglied im Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS). Auch im 93. Jahr nach ihrer Gründung habe die Waldorfpädagogik ein überzeugendes Innovationspotential vorzuweisen. Dies wollen die Waldorfschulen auf ihrer Sonderschaufläche „Bildung fürs Leben“, an der auch die Vereinigung der Waldorfkindergärten und der Verband der Heilpädagogischen Schulen beteiligt sind, nachhaltig belegen. Den Gemeinschaftsstand der drei Verbände hat der bekannte Künstler Ulrich Lindow extra für die didacta 2012 entworfen. Am Dienstag geht es in einer Podiumsdiskussion über „Waldorfschule und Interkulturalität“ zum Beispiel um die Frage, wie die Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund gelingen kann. Gesprächspartner von Henning Kullak-Ublick sind Christian Füller, Autor, Redakteur (taz) und Bildungsexperte, Prof. Michael Brater, Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung (GAB) München sowie Zan Redzic, Klassenlehrer an der Interkulturellen Waldorfschule Mannheim. An verschiedenen Tagen der didacta werden auch die interkulturellen Initiativen der Waldorfschulbewegung aus Berlin, Hamburg und Stuttgart anwesend sein. “Kann Schule gesund sein?“ lautet am Donnerstag die Frage, die Experten wie Kinderarzt Dr. med. Jan Vagedes (Filderklinik bei Stuttgart) und Dr. Christoph Hueck (Freie Hochschule Stuttgart) mit Celia Schönstedt diskutieren. Es geht darum, inwieweit die Gestaltung des Schulalltags den Grundsätzen der Salutogenese (Gesunderhaltung) Rechnung tragen kann und welche Rolle neuere Messmethoden der Variabilität der Herzfrequenz in diesem Zusammenhang spielen.  Über die Praxis an der Integrativen Waldorfschule Emmendingen spricht Peter Augustin am Freitag unter anderem mit Johannes Denger, Referent des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V., Torsten Einstmann, Leiter des Stabes des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung und Silke Engesser, Lehrerin an der Emmendinger Waldorfschule. Bei einer weiteren Veranstaltung mit BdFWS-Vorstandsmitglied Walter Riethmüller und Helmut E. Klein, Bildungsexperte und Senior Researcher am Institut der deutschen Wirtschaft, Köln (IW) geht es am Mittwoch um neue Anforderungen an die Lehrerbildung in der heutigen Zeit. Dazu stellen sich die Ausbildungsstätten der Waldorfschulbewegung vor. Im Rahmen der bundesweiten Kampagne des BdFWS zur Gewinnung von Waldorflehrern stehen jeden Tag Gesprächspartner für Fragen rund um die Ausbildung zur Verfügung. Am Elternsamstag schließlich können Eltern im „gläsernen Klassenzimmer“ Einblicke in den Unterricht an der Waldorfschule  gewinnen. Außerdem präsentieren Schülerinnen und Schüler der umliegenden Waldorfschulen durchgehend Praxisbeispiele aus dem handwerklich-künstlerischen Unterricht. Weitere Informationen finden Sie unter: www.waldorfpaedagogik-aktuell.de oder www.waldorfschule.de sowie www.facebook.com/waldorfschule   Bund der Freien Waldorfschulen e.V.  Die derzeit 229 deutschen Waldorfschulen haben sich zum Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen, wo 1919 die erste Waldorfschule eröffnet wurde. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr. __________________________________

Kontakt:

Celia Schönstedt
 
--------------------------------------------
 Pressesprecherin
 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 Bund der Freien Waldorfschulen
 Wagenburgstr. 6, 70184 Stuttgart
 Tel.: +49 (0)711-21042-40
 Fax: +49 (0)711-21042-31
 e-Mail:
 schoenstedt@waldorfschule.de
 www.waldorfschule.de
 
 
 
 

Zurück