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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Neue Professoren an der Alanus Hochschule

Professorin Monika Kil, Rektorin der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, ernannte in der vergangenen Senatssitzung drei neue Professoren

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erziehungskunst.de

Eile mit Weile. Ein Erfahrungsbericht zur Einführung der Schreibschrift

Maria-Anna Schulze Brüning und Stephan Clauss haben ein nachdrückliches Plädoyer für den Erhalt der Schreibschrift verfasst. Ihr Fazit ist niederschmetternd: Jeder sechste Schüler hat keine brauchbare Handschrift mehr.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Semesterstart an der Alanus Hochschule

Bei der heutigen Eröffnung des Herbstsemesters 2018/19 an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn begrüßte Rektorin Monika Kil rund 450 neue Studierende. Die Hochschule hat nun insgesamt rund 1.550 Studierende in mehr als zwanzig Studiengängen. Etwa 120 der Erstsemester beginnen ihr Studium am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule.

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Waldorf Ressourcen

Verstecken, Blinde Kuh, Minecraft und Anderes

Das Forschungsteam liefert eine Vielzahl von Begründungen für die These, dass Sprache, Kultur und Technologie ohne Spiel nicht möglich wären. Sie sind überzeugt, dass Spielen in einer direkten Beziehung steht mit intellektueller Leistung und emotionalem Wohlbefinden.

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erziehungskunst.de

Das Kind ist belehrt

Der Mensch lebt in der Zeit. Dies bedeutet, dass er zu unterschiedlichen Zeiten ein unterschiedliches Verhältnis zu seinem eigenen Leben einnimmt.

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erziehungskunst.de

Die Schule der Zukunft

Schule muss sich ändern, um in Zukunft ihrer Aufgabe gewachsen zu sein. Darüber herrscht Einigkeit. Aber wie? Allgemeine Standards und Kompetenzziele haben die Lage nicht verbessert. Sie muss sich auf ihr Kerngeschäft besinnen und das Ich des jungen Menschen, den Kern der Persönlichkeit, den Träger der Lebensintentionen und der individuellen Fähigkeiten ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen. Alles andere, was heute so aufgezählt wird, wie Wissen, Kompetenzen, Digitalisierung, ist nebensächlich und muss dem Hauptziel untergeordnet werden.

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erziehungskunst.de

Kosmische Heimat

»Weißt Du, wie viel Sternlein stehen …« – ein Wiegenlied, das immer noch die Seelen von Groß und Klein berührt, denn es vermittelt das Gefühl von Geborgenheit, Aufgehoben- und Beheimatetsein als Mensch im Großen und Ganzen. Man kann das als kindliche Sentimentalität abtun.

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Jetzt anmelden zum 22. WOW-Day

»Waldorf One World-Day, das ist so, als ob die Welt für alle wäre. Ohne Unterschiede.«

Von: Jana-Nita Raker, Juli 2016
So beschreibt eine Schülerin des Colégio Micael in São Paulo (Brasilien) den sogenannten »WOW-Day« (Waldorf One World-Day). Mit Begeisterung organisierte die ganze Schulgemeinschaft ein großes Fest, dessen Highlight ein Benefizfrühstück war. Zusammen wurden Armbänder hergestellt, Kerzen gezogen und frische Fladen gebacken. Nach der gemeinsamen Stärkung griffen die älteren Schüler zu Pinsel und Farbeimer und gaben den faden Betonwänden rund um das Schulgelände einen ganz neuen Anstrich. Als es geschafft war, leuchteten die Wände und Säulen in allen Farben des Regenbogens. Warum das Ganze? »Um anderen Schulen zu helfen, die noch am Anfang und im Aufbau sind«, berichtet ein Schüler stolz, denn »mit dem Erlös unterstützen wir unser Partnerprojekt in São Paulo und noch andere Waldorfschulen weltweit.« Die Aktivitäten des Colégio Micael in São Paulo sind nur ein Beispiel der vielfältigen Aktionen, die im vergangenen Jahr anlässlich des WOW-Days rund um den Globus stattgefunden haben. An diesem Tag richten Menschen von jung bis alt gemeinsam ihren Blick in die Welt und setzen sich dafür ein, dass auch Kindern und Jugendlichen aus ärmeren Ländern eine glückliche Schulzeit, eine schützende Gemeinschaft oder einfach eine warme Mahlzeit geschenkt werden können. Dabei sind die Aktionen, die an den unterschiedlichsten Orten stattfinden, so bunt wie die neuen Wände des Colégio Micael. Inzwischen organisieren sogar immer mehr Waldorfschulen einen Aktionstag, die einst selbst durch den WOW-Day unterstützt wurden – für alle Beteiligten eine wirklich schöne Entwicklung. Das diesjährige Motto »Gemeinsam füreinander« möchte diesen Gemeinschaftsimpuls unterstreichen und ruft Schüler und Schülerinnen weltweit dazu auf, durch eigenes Handeln die Welt zu einem besseren Ort zu machen: Für alle – ohne Unterschiede. In Deutschland lädt der Bund der Freien Waldorfschulen Schüler, Lehrer und Eltern ganz herzlich dazu ein, an einem Tag zwischen Michaeli am 29. September und dem 29. November eine Aktion zu organisieren. Der Erlös wird von den Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners zu 100 Prozent an bedürftige Waldorfschulen und Sozialprojekte weitergeleitet. Vielfältige Anregungen für Aktionen, das Anmeldeformular sowie kompakte Infos zu den weltweiten Projekten finden sich auf der Internetseite der Freunde der Erziehungskunst. Jana-Nita Raker (JNR) ist WOW-Day Koordinatorin bei den Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners.

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