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Als in Berlin die Früheinschulung eingeführt wurde, richtete meine Schule eine Vorklasse für die Fünfjährigen ein, mit gebundenem Tageslauf und einem Lehrplan, der die Basissinne und die Gemeinschaftlichkeit schult. Diese Klasse heißt bei uns »Sonnenklasse« und wird von einem Erzieherteam geführt.

 
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... findet das – bei aller pädagogischen Phantasie, zu der wir uns aufgerufen fühlen können – nicht mehr statt, was wir uns unter Waldorfschulleben vorstellen und vor Corona-Zeiten erlebt haben: die unbedrohte zwischenmenschliche Begegnung, der angstfreie Austausch, das quirlige Zusammensein.

 
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steinerschule berner Oberland

Nachdem wir noch ganz optimistisch den Basar angekündigt haben, ist nun wieder alles ganz anders. Am Basarwochenende wird es im und ums Schulhaus ruhig bleiben. Dafür wird uns der Basar bis in die Adventszeit hinein und vielleicht sogar darüber hinaus begleiten.

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Claus-Peter Röh und Florian Osswald, Leiter der Pädagogischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum seit 2010, werden sich Mitte 2021 bzw. Anfang 2022 von dieser Aufgabe zurückziehen.

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Lassen wir es dahingestellt sein, ob – was inzwischen viele bezweifeln – die staatlichen Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wirklich notwendig waren. Auf jeden Fall haben sie das Vertrauen vieler Menschen in die Zuverlässigkeit zentraler Maßnahmen auf wissenschaftlicher Grundlage erheblich gestärkt.

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Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

Freunde der Erziehungskunst

>> Rundbrief Herbst/ Winter 2018

Außerhalb der großen Städte Afrikas sind gute Schulen selten. Dabei entscheidet der Zugang zu qualitativ guter Bildung gerade für Kinder der ärmeren Familien – zum Beispiel die der Landarbeiter – über das weitere Leben. Mit unserem aktuellen Spendenaufruf wollen wir drei Waldorfschulen im ländlichen Afrika unterstützen.

So braucht zum Beispiel die Humane School in Kitale (Kenia) dringend ein neues Grundstück, auf dem die Schule weiter wachsen kann. Das bisher gepachtete Grundstück wird von den Erben des ursprünglichen Eigentümers nicht weiter zur Verfügung gestellt. Um in Zukunft nicht mehr von unsicheren Besitzverhältnissen beeinträchtigt zu werden, wollen wir der Schule helfen, ein eigenes Stück Land zu erwerben. Die Eltern der Schülerinnen und Schüler sind überwiegend Landarbeiter – zum Beispiel auf den Teeplantagen in der Umgebung. Sie wohnen in Lehmhäusern, die – ebenso wie die Schule – nicht an das Stromnetz angeschlossen sind.

Auch die Kinder der Landarbeiter in der Nähe von Simbabwes Hauptstadt Harare leben unter einfachen Bedingungen. Die Möglichkeit, die Waldorfschule in Kufunda Village zu besuchen, ist für sie eine große Chance. Gerne würden auch Kinder die Schule besuchen, die etwas weiter entfernt wohnen, doch dafür wird dringend ein Schulbus benötig, sonst ist der Schulweg für viele nicht zu bewältigen.

Nicht weit vom Nil, am Luxor gegenüberliegenden Ufer entstand vor zwei Jahren die Madressa Hebet el-Nil durch die Initiative von Müttern aus den dort lebenden Bauernfamilien. Angesichts der unbefriedigenden Schulbildung in Ägypten begeisterten sie sich für eine Schule mit erweiterter Pädagogik – entsprechend schnell wächst die Anzahl der Schülerinnen und Schüler. Es müssen dringend neue Klassenräume gebaut werden.

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Der Spendenaufruf online:
freunde-waldorf.de/spenden-helfen/aktueller-spendenaufruf.html

Spendenkonto DE47 4306 0967 0013 0420 10 | BIC: GENODEM1GLS | GLS Bank Bochum
Verwendungszweck: Aufruf 2640

Pressekontakt
Christina Reinthal | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49 (0)30 617026 35 | c.reinthal@freunde-waldorf.de
freunde-waldorf.de

Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.

Die Freunde der Erziehungskunst setzen sich weltweit für die Entwicklung und Stärkung der Waldorfpädagogik ein. Über 600 Waldorfschulen, Kindergärten, heilpädagogische Einrichtungen und soziale Projekte wurden bereits durch den Internationalen Hilfsfonds finanziell unterstützt und in rechtlichen Fragen begleitet. Die Arbeitsbereiche umfassen des Weiteren die Koordination der internationalen Schülerkampagne WOW-Day, das Vermitteln von Bildungspatenschaften sowie notfallpädagogische Einsätze und Freiwilligendienste. Spenden werden zu 100 % an die Einrichtungen weitergeleitet. Der Verein finanziert sich über Fördermitglieder und gezielte Spenden für seine Tätigkeit.

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