News

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Thomas Stöckli

Greta Thunberg, die 16-jährige Klimaaktivistin, wurde eine Symbolfigur für unsere Zeit. Geschah ihr Engagement aus ihrem ureigenen inneren Impuls heraus? Welche Rolle spielen dabei ihre Eltern und welche Bedeutung kommt der Schule zu? Gibt es einen Bezug des Greta-Phänomens zur Waldorfschulbewegung?

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Eliant

Die Zukunft unserer zunehmend digitalisierten Welt braucht gesunde, unabhängig denkende und selbstbewusste Menschen – keine angepassten, systemkonformen Konsumenten.

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erziehungskunst.de

Thema: Verwöhnungsfalle - Fürsorgliche Rabeneltern – oder geht es auch anders? Im Gespräch mit dem Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch

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erziehungskunst.de

Nach den großen Feierlichkeiten in Stuttgart und Berlin war es am 28. September 2019 auch in Mannheim soweit: Auf den Kapuzinerplanken mitten in der Innenstadt wurde das 100-jährige Jubiläum mit einem Markt der Möglichkeiten begangen.

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erziehungskunst.de

Wer kennt es nicht, ob zu Hause, in der Klasse oder auf der Autofahrt: laute, streitende Kinder, die hauen, kratzen und schreien, die über Tische und Bänke gehen, keiner Anweisung folgen, obendrein noch freche Antworten geben.

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die Drei

Die Identifikation eines jungen Menschen mit seinem Schulalltag hängt entscheidend davon ab, ob er erleben kann: ›Ich bin gemeint‹ – und nicht ein gesellschaftlicher Erwartungsmaßstab, ein pädagogisches Prinzip, eine Ideologie o.ä. Die Entwicklung und Pflege der Beziehung zwischen Lehrer und Schüler bedürfen bewusster Übung. Auch hier ist der Pädagoge im elementarsten Sinne ein Forscher. Es wird eine genuine Aufgabe der Waldorfkollegien werden, in neu gegriffenen pädagogischen Konferenzen oder Fachschaftssitzungen einen Raum für gemeinsame Erkenntnissuche herzustellen. Das Kollegium als Forschungsgemeinschaft – das wird zum Profil zukünftiger Schulpädagogik gehören.

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Kinder, Kinder!

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Eine Auseinandersetzung mit lebensnahen Fragen von Familien, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Handlungsempfehlungen für die Praxis bietet der Sammelband der Alanus Hochschule.

Wie gelingt der Übergang vom Kindergarten in die Schule? Was sind die Herausforderungen in der frühen und mittleren Kindheit oder Pubertät? Wie können Eltern, Pädagogen und Kinder mit aktuellen Themen wie Medienmündigkeit, Kreativität, Interkulturalität oder religiöser Erziehung umgehen? Der im Beltz Juventa Verlag erschienene Sammelband „Kinder, Kinder! Perspektiven auf kindliche Entwicklung, Förderung und pädagogische Haltung“, herausgegeben von Stefanie Greubel und Jost Schieren, bietet eine vielseitige Diskussionsgrundlage rund um das Thema Kindheit. Stefanie Greubel ist Professorin für Kindheitspädagogik an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Jost Schieren ist Professor für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik an der Alanus Hochschule.

„Es geht um die Auseinandersetzung mit lebensnahen Fragen von Familien, aber auch Pädagoginnen und Pädagogen, die sich in ihrem Berufsalltag den Herausforderungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen und ihren je spezifischen Bedürfnissen stellen“, schreiben Greubel und Schieren in ihrer Einleitung. Elf Professorinnen und Professoren befassen sich in dem Band mit zentralen pädagogischen Fragestellungen und geben konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis. Es entsteht ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis, der auch die Waldorfpädagogik einbezieht und beispielsweise den Zusammenhang von interkultureller Pädagogik und Waldorfpädagogik beschreibt. „Ein besonderes Merkmal der Arbeit des Fachbereiches Bildungswissenschaft an der Alanus Hochschule ist die dialogische und diskursorientierte Verbindung von Allgemeiner Erziehungswissenschaft und Waldorfpädagogik“, so die Alanus-Professoren.

Die ersten beiden Beiträge zeigen, wie viel Eigenständigkeit einem Kind erlaubt und zugemutet werden kann. „In weiteren Beiträgen werden spezifische Aspekte in der Entwicklungsspanne von der frühen Kindheit über die mittlere Kindheit bis zum Jugendalter betrachtet und deren pädagogische Konsequenzen beleuchtet“, schreiben Greubel und Schieren. Die sozial-emotionale Entwicklungsphase in der frühen Kindheit wird von Maximilian Buchka beschrieben; wie wichtig unsere Sprache für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes ist, erklärt Ulrich Maiwald. Axel Föller-Mancini wirft einen Blick auf die Entwicklung der Acht- bis Elfjährigen aus waldorfpädagogischer Perspektive. Auch werden die physiologischen, psychologischen und gesellschaftlichen Aspekte in der Pubertät beleuchtet. Die Phase des Jugendalters analysiert Schieren mit einem Fokus auf die Entwicklungsgedanken der Waldorfpädagogik.

„Thematisiert wird die Förderung individueller Potenziale ebenso wie die allgemeine Grundhaltung gegenüber Digitalisierung, Religion, Kultur und Bildung“, so die Herausgeber. Die Medienpädagogin Paula Bleckmann schreibt über Medienmündigkeit und gibt Empfehlungen für den Umgang mit Medien. Die Publikation bietet „ein breites und perspektivreiches Anregungspotenzial zur gedanklichen Reflexion über Kindheit und Jugend in der Gegenwart“, resümieren Greubel und Schieren.

Stefanie Greubel / Jost Schieren (Hrsg.): Kinder, Kinder! Perspektiven auf kindliche Entwicklung, Förderung und pädagogische Haltung. Beltz Juventa: Weinheim und Basel 2019, 212 Seiten, 24,95 Euro. ISBN: 978-3-7799-3764-7.

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Tatjana Fuchs
Hochschulkommunikation
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1902
E-Mail: tatjana.fuchs@alanus.edu


Dr. Julia Wedel
Pressesprecherin (verantwortlich)
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1942
E-Mail: julia.wedel@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus University of Arts and Social Sciences

Villestraße 3 – 53347 Alfter

 

Studieren an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft:

Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Architektur, Lehramt Kunst, Pädagogik, Heilpädagogik, Kindheitspädagogik, Waldorfpädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Nachhaltiges Wirtschaften, Philosophie

 

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