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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

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Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Kolloquium der Pädagogischen Akademie mit Christof Wiechert

„Aus welchen Impulsen gestalten wir die Zukunft der Waldorfschule?“

Von: Hardenberg Institut und die Pädagogische Akademie am Hardenberg Institut

„Kraftakt“

Foto: Christof Wiechert Ein Hauptanliegen der Pädagogischen Akademie liegt in der Ausarbeitung der Grundlagen und Voraussetzungen, die der Impuls der Waldorfbewegung notwendig braucht, um lebendig und zeitgemäß zu bleiben. Bereits im November 2008 fand ein Kolloquium mit Christof Wiechert zum Thema in
Heidelberg statt, in diesem Jahr wurde die Arbeit in Hamburg fortgesetzt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde deutlich, dass die größten Probleme und Herausforderungen, mit denen Waldorfschulen sich heute konfrontiert sehen, durch die Überhand nehmenden rechtlichen und strukturellen Maßnahmen hervorgerufen werden, die das Bildungssystem auferlegt. Sie stehen in den meisten Fällen im Widerspruch zu dem, was eine menschengemäße Pädagogik sein sollte, und damit zu dem, was eine Waldorfschule im Kern verfolgt. An einem solchen Wendepunkt scheint es unerlässlich, sich auf die Ursprungsimpulse der Waldorfpädagogik zu besinnen und zugleich auf das, was die Gegenwart von der Erziehung fordert. Kann in der Verbindung dieser Elemente die Möglichkeit eines neuen Aufbruchs liegen? Auch der Mangel an qualifizierten Lehrern stellt vor große Herausforderungen. Wo liegen die Ursachen? Wie kann diesen begegnet werden? Gibt es alternative Lehrerbildungsformen wie z. B. eine unmittelbare Zusammenarbeit der Schulen mit Lehrerseminaren, die einen intensiveren Praxisbezug
ermöglicht?
Das Kolloquium widmete sich der Frage, wie die Waldorfschulbewegung die neuen Aufgaben meistern kann, die sich auf pädagogischer und rechtlicher Ebene stellen.
Wie kann dies geschehen, ohne dass sie dabei die eigene „anthroposophische Identität“ verliert oder sich in formalen Maßnahmen erschöpft? Im Gesamtbild zeigt sich, dass dieser Herausforderung oft mit „gleichen Mitteln“, d. h. kurzfristigen organisatorischen Maßnahmen begegnet wird, die zwar schnell eine gewisse Wirkung erzielen können, langfristig jedoch das Innenleben der Schule schwächen. So entsteht der durchaus bekannte Teufelskreis. Kann - oder muss sogar - die notwendige Geistesgegenwart eher aus der Vertiefung der geisteswissenschaftlichen Arbeit und aus der Besinnung auf die Essenz der Pädagogik Rudolf Steiners geschöpft werden? Im Kolloquium berichteten Lehrer über ihre neuesten Erfahrungen mit Kollegiumsarbeit in ihrer Schule. Im Sommer 2009 ging das Kollegium einer Frage nach, die es schon seit langem beschäftigte: „Wie komme ich zu einem Wahrnehmen und Handeln aus dem Bewusstsein von Reinkarnation und Karma im Hinblick auf Erziehung?“ Dieses Projekt wurde als ein „Kraftakt“ erlebt, denn es erforderte eine sorgfältige Vorbereitung und einen gewissen Abstand vom Tagesgeschehen. Aber die Beteiligten berichteten auch, dass sich die Früchte einer solchen Arbeit unmittelbar bemerkbar machten, sowohl im kollegialen Umgang als auch in der pädagogischen Arbeit.
Viviana Alvarez/ Dezember 2009
________________________ www.hardenberginstitut.de www.paedagogische-akademie.de 

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