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Freunde der Erziehungskunst

Die Webseite der Freunde der Erziehungskunst hat einen neuen Look. Nach langer Vorbereitungszeit konnte die Seite Anfang März 2019 online gehen.

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Waldorf 100

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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Komplementärmedizin - mathematisch exakt

Mathematiker Dr. Thomas Ostermann zum Professor für Forschungs-methoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin ernannt

Von: Uni Witten Herdecke

Neue Professur für Forschungsmethoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin

Foto:  Mathematiker Prof. Dr. rer. medic. Thomas Ostermann Die Universität Witten/Herdecke hat mit dem Jahr 2011 eine neue Professur für Forschungsmethoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin eingerichtet. Inhaber der Universitätsprofessur an der Fakultät für Gesundheit ist der Mathematiker Prof. Dr. rer. medic. Thomas Ostermann. Er arbeitet bereits seit 13 Jahren im Bereich der Komplementärmedizin und ist aktuell Mitglied der Lenkungsgruppe des Forums universitärer Arbeitsgruppen für Komplementärmedizin sowie Autor zahlreicher Publikationen.  
  
Die neue Professur ist am Zentrum für Integrative Medizin angesiedelt und verstärkt dort die methodische Expertise in der Komplementärmedizin. In enger Verzahnung u. a. mit dem Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie der Universität Witten/Herdecke soll damit den forschungsmethodischen Diskussionen zur Komplementärmedizin aktiv begegnet werden. "Komplementärmedizin wird ja immer noch als wenig wissenschaftlich abgesichert wahrgenommen. Dabei gibt es hier seit Jahren die gleichen Standards der evidenzbasierten Medizin wie in jedem anderen Bereich auch. Mit dem alten Vorurteil möchte ich in Zukunft aufräumen", schildert Ostermann seine Pläne. Gerade im letzten Jahrzehnt ist die Bedeutung von computergestützten Informationssystemen vor allem in der Versorgungsforschung enorm gestiegen. Ostermann hat die erste Literaturdatenbank CAMbase (www.cambase.de) an der Universität Witten/Herdecke entwickelt. "Cambase war die erste im deutschsprachigen Raum frei zugängliche, kostenlose und online verfügbare Literaturdatenbank zur Komplementärmedizin. "Vorher waren diese Forschungen nur schwer zu finden", beschreibt Ostermann die bisher geleistete Arbeit, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie der Karl und Veronika Carstens-Stiftung gefördert wurde. Mittlerweile ist dieses Projekt in der "International Collaboration for Complementary Medicine Ressources (ICCR)" mit anderen Informationsdiensten zur Komplementärmedizin aus Dänemark, Norwegen, Grossbritanien, Australien und den USA vernetzt. "Hier wird es in Zukunft sicherlich weitere innovative Anwendungen moderner Informationstechnologie geben", meint Ostermann.   
Weitere Informationen bei Prof. Dr. Thomas Ostermann, 02330/62-3314, thomas.ostermann@uni-wh.de

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