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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

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Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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Kriseneinsatz in Kirgisistan für Freunde der Erziehungskunst

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:357:"Auf Bitten der „Union der Ausbildungsinstitutionen“ Kirgisistans führt die internationale Waldorf-Organisation „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ voraussichtlich vom 27. November bis 12. Dezember

Von: NNA - Berichterstattung

Folgeeinsatz im Gaza-Streifen

KARLSRUHE (NNA). Auf Bitten der „Union der Ausbildungsinstitutionen“ Kirgisistans führt die internationale Waldorf-Organisation „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ voraussichtlich vom 27. November bis 12. Dezember eine notfallpädagogische Krisenintervention in der Region durch. Das gab die Organisation in einer Pressemitteilung am Freitag bekannt. Zwischen April und Juni dieses Jahres fanden schwere politische und ethnische Konflikte zwischen Kirgisen und der usbekischen Minderheit in der zentralasiatischen Republik statt, die sich Aufgrund der Gräueltaten – Brandstiftung, Ermordung, Vergewaltigung – weiter verhärten könnten. Die „Union der Ausbildungsinstitutionen“ Kirgisistans nimmt sich laut den „Freunden“ seit Juni traumatisierten Kinder und Jugendlichen in Osch und in den Vororten an. Sie kümmert sich außerdem um die psychische Stabilisierung der Lehrer und bietet Trainings zum Methodenausbau an. Doch sei sie mit den zum Teil schwersten Traumatisierungen und deren Handhabung überfordert, so die „Freunde“. Das 10-köpfige Team der „Freunde der Erziehungskunst“ wird sich drei Arbeitsbereichen widmen: der psychosozialen Stabilisierung der stark traumatisierten Kinder, der Traumabewältigung der Lehrer sowie dem pädagogischen Methodenausbau zur Vertrauensstärkung, da die Lehrer innerhalb der Klassen mit enormen ethnischen Spannungen konfrontiert sind. Die Folgen der politischen und ethnischen Konflikte, die zwischen April und Juni dieses Jahres in Kirgisistan wüteten, seien immens, so die „Freunde“. Viele Kinder im Süden des Landes seien aufgrund der unmittelbaren Konfrontation mit unvorstellbarer Gewalt schwer traumatisiert. Ihr Vertrauen in Mitmenschen wurde zerstört. Interethnische Konflikte und Gewaltausbrüche fanden vom 10. bis 18. Juni rund um die Stadt Osch ihren Höhepunkt. Um die 2000 Erwachsene und Kinder kamen schätzungsweise in den bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und der usbekischen Minderheit in Südkirgisistan ums Leben. Unzählige Menschen haben persönliche Tragödien erlebt, die Ermordung von Verwandten, Freunden und Bekannten miterleben müssen oder wurden selbst Opfer der sinnlosen Gewalt. Da aus dem einst politischen Konflikt zwischen Usbeken und Kirgisen ein ethnischer Konflikt entstanden sei, der zahlreiche Opfer forderte, wird laut Pressemitteilung die Vertrauensbildung in Mitmenschen und Wege der positiven Zukunftsgestaltung ein wichtiger Arbeitsbereich des „Freunde“-Teams sein. Um die Arbeit vor Ort gewähren zu können, sind die „Freunde“ dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Der Einsatz wird trotz des ehrenamtlichen Engagements der Teammitglieder etwa 20.000 Euro kosten. Für die notfallpädagogische Krisenintervention in Kirgisistan benötigen die „Freunde der Erziehungskunst“ daher dringend Spenden. Neben dem geplanten Einsatz in Kirgisistan findet vom 23. Oktober bis 6. November der zweite vom Auswärtigen Amt geförderte Folgeeinsatz im Gaza-Streifen statt. Im Rahmen des Nachsorgeeinsatzes werden Fortbildungen für bis zu 100 Fachleute von Atfaluna, vom Gaza Mental Health Community sowie vom Al-Quattan Center for the Child durchgeführt. Des Weiteren wird die Arbeit im Kinderschutzzentrum für die Kinder aus Al-Zeitoun evaluiert und supervisioniert werden. Die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ fördern weltweit Initiativen eines freien Bildungswesens. Seit 1971 setzen sie sich für die Verbreitung der Waldorfpädagogik und für Freiheit im Bildungswesen ein. Seit 2006 ist der Verein im Bereich „Notfallpädagogik“ tätig. In Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen und Naturkatastrophen arbeiteten die „Freunde“ bislang mit psychotraumatisierten Kindern und Jugendlichen im Libanon (2006), China (2008), Gaza (Februar und Juli 2009 sowie Juli 2010), Indonesien (November 2009) und Haiti (Februar, Mai und September 2010). END/nna/cva Link: www.freunde-waldorf.de Spenden Notfallpädagogik: www.freunde-waldorf.de/notfallpaedagogik/spenden.html Spenden allgemein: www.freunde-waldorf.de/spenden-helfen.html Bericht-Nr.: 101018-01DE Datum: 18. Oktober 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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