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erziehungskunst.de

Thema: Verwöhnungsfalle - Fürsorgliche Rabeneltern – oder geht es auch anders? Im Gespräch mit dem Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch

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Nach den großen Feierlichkeiten in Stuttgart und Berlin war es am 28. September 2019 auch in Mannheim soweit: Auf den Kapuzinerplanken mitten in der Innenstadt wurde das 100-jährige Jubiläum mit einem Markt der Möglichkeiten begangen.

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Wer kennt es nicht, ob zu Hause, in der Klasse oder auf der Autofahrt: laute, streitende Kinder, die hauen, kratzen und schreien, die über Tische und Bänke gehen, keiner Anweisung folgen, obendrein noch freche Antworten geben.

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die Drei

Die Identifikation eines jungen Menschen mit seinem Schulalltag hängt entscheidend davon ab, ob er erleben kann: ›Ich bin gemeint‹ – und nicht ein gesellschaftlicher Erwartungsmaßstab, ein pädagogisches Prinzip, eine Ideologie o.ä. Die Entwicklung und Pflege der Beziehung zwischen Lehrer und Schüler bedürfen bewusster Übung. Auch hier ist der Pädagoge im elementarsten Sinne ein Forscher. Es wird eine genuine Aufgabe der Waldorfkollegien werden, in neu gegriffenen pädagogischen Konferenzen oder Fachschaftssitzungen einen Raum für gemeinsame Erkenntnissuche herzustellen. Das Kollegium als Forschungsgemeinschaft – das wird zum Profil zukünftiger Schulpädagogik gehören.

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Bund der freien Waldorfschulen

Eltern sollen unabhängig von ihrer Finanzkraft die Schule für ihr Kind frei wählen können. Außerdem soll das Recht eines jeden Kindes auf selektionsfreie Bildung im Grundgesetz verankert werden. Diese Forderungen erhob der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) jetzt aus Anlass des 100-jährigen Waldorf-Jubiläums auf einer Pressekonferenz in Berlin. Die Forderungen wurden mit den Ergebnissen einer bundesweiten Elternstudie untermauert.

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Bund der freien Waldorfschulen

Am 19. September 2019 findet der große internationale Festakt zum 100-jährigen Waldorfjubiläum in Berlin statt. Für alle, die nicht kommen können oder keine Karte mehr bekommen haben, wird das Fest per Video-Livestream online in die ganze Welt übertragen.

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Land muss Ersatzschulfinanzierung neu regeln

Schulgeldfreiheit wird in Aussicht gestellt

Von: Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V.
Der Staatsgerichtshof von Baden-Württemberg hat im Urteil zur Schulgeldfreiheit den Freien Waldorfschulen in Teilen Recht gegeben. So muss das Land ab dem 01.08.2017 bei einem Verzicht auf Schulgeld den Freien Schulen einen Ausgleich zahlen. Gleichzeitig hat der Gesetzgeber die Aufgabe, die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft neu zu regeln. Die Freien Waldorfschulen sehen sich in dem Urteil bestärkt, dass ihre Forderung nach einer gerechten Ersatzschulfinanzierung umgesetzt wird. „Das Land hat nun die Aufgabe, das Gesetz für Schulen in freier Trägerschaft (Privatschulgesetz) in der Finanzierungsfrage der freien Schulträger verfassungskonform neu zu regeln. Zudem muss der Gesetzgeber eine sozialverträgliche Schulgeldhöhe beziffern, wenn nicht im vollen Umfang auf Schulgeld verzichtet wird“, so Christoph Sander, Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen. Das Gericht betont im Urteil, dass das Land nur für Unterricht und Lernmittel einen finanziellen Ausgleich leisten muss. Es gehe nicht um die Vollfinanzierung der Freien Schulen. „Nach unserer Auffassung muss der im Urteil thematisierte Eigenanteil vom Gesetzgeber in einem sozialverträglichen Maß festgeschrieben werden. Eine Schulgeldhöhe von maximal 60 Euro läge in diesem Rahmen. Der Gesetzgeber steht nun in der Pflicht, eine verfassungskonforme Regelung zu schaffen.“, betont Dr. Albrecht Hüttig, Bundesvorstand der Freien Waldorfschulen. In Baden-Württemberg besuchen im Schuljahr 2014/15 rund 24.000 SchülerInnen eine der 57 Freien Waldorfschulen. ________________________________

Kontakt:

Vincent Schiewe Tel. 0711-481278 Mobil: 0152-28752661 vincent.schiewe@waldorf-bw.de *** Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V. | im Bund der Freien Waldorfschulen Libanonstraße 3 | 70184 Stuttgart Tel: 0711 / 48 12 78 | Fax: 0711 / 48 75 15 E-Mail :fws-bw@waldorf-bw.de Homepage:www.waldorf-bw.de

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