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erziehungskunst.de

Wege finden in eine menschliche Zukunft› setzen sich über 1000 Waldorferzieherinnen und -erzieher auf der Welt-Erziehertagung von 15. bis 19. April am Goetheanum ein. Die erste Waldorfschule wurde vor 100, die Internationale Vereinigung der Waldorfkindergärten vor 50 Jahren gegründet.

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erziehungskunst.de

Eine Gruppe hochmotivierter Neurophysiologen, Kinderärzten und Medienpädagogen hat einen Medienratgeber herausgegeben, der für jedes Entwicklungsstadium des Kindes auf nur 156 Seiten und mit sprechenden Bildern versehen praktische Tipps und Einsichten in den körperlich-seelischen Reifegrad vermittelt.

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Freunde der Erziehungskunst

Die Webseite der Freunde der Erziehungskunst hat einen neuen Look. Nach langer Vorbereitungszeit konnte die Seite Anfang März 2019 online gehen.

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Waldorf 100

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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Langzeitdokumentation

Langzeitdokumentation über Waldorfschüler im Bayerischen Fernsehen

Von: Medienstelle Anthroposophie

„Guten Morgen, liebe Kinder“

© Fotos: BR / Maria Knilli Die Filmemacherin Maria Knilli arbeitet an einem ungewöhnlichen Filmprojekt: Acht Jahre lang begleitet sie eine Waldorfschulklasse mit der Kamera. Am 21. September 2010 läuft im Bayerischen Rundfunk der erste von drei geplanten Dokumentarfilmen.

>> Maria Knilli im Gespräch 'Guten Morgen, liebe Kinder'

>> Filmausschnitt 

*** Angeregt zu dem Projekt wurde Maria Knilli, Jahrgang 1959, durch Erfahrungen mit der Kindergarten- und Schulzeit ihrer eigenen Tochter. Ihre Idee begeisterte auch die zuständigen Redakteure des Bayerischen Rundfunks, in dessen Auftrag sie die Dokumentarfilme an der Waldorfschule im bayerischen Landsberg am Lech dreht. In den vergangenen drei Jahren war Knilli fast jeden Monat mehrere Tage vor Ort, um die Entwicklung der Schüler mitzuverfolgen. Erstaunlich schnell hatten sich die Kinder an die Kamera gewöhnt: „Keiner von uns hatte im Vorfeld angenommen, dass die Kinder die Kamera in ihrem Klassenzimmer so selbstverständlich akzeptieren würden.“ Ganz alltägliche Situationen werden ebenso gezeigt wie bestimmte Höhepunkte der verschiedenen Schuljahre. „In der Regel sind Filmemacher Jäger – immer auf dem Sprung, um die entscheidenden Szenen zu erwischen. Meine Arbeit in diesem Fall ist eher die einer Sammlerin, die kontinuierlich das Geschehen beobachtet“, hat Knilli festgestellt.

Schon im Vorfeld hatte sie ihr Vorhaben auch in Stuttgart beim Bund der Waldorfschulen vorgestellt. „Man war dort von Beginn an sehr offen und interessiert“, berichtet die Filmemacherin. „Das hat mich sehr gefreut und war überaus wichtig für die Akzeptanz des Projektes beim Lehrerkollegium und bei den Eltern innerhalb der Landsberger Waldorfschule.“ Eine grundsätzliche Analyse der Waldorfpädagogik, in der Befürworter ebenso wie Kritiker zu Wort kommen, bietet der Film nicht. „Ich mache keinen Film über Waldorfpädagogik im Allgemeinen, sondern über diese eine konkrete Klasse in Landsberg am Lech“, betont Knilli. „Ich verstehe mich als Chronistin dieser Klasse und versuche wiederzugeben, was ich dort im Laufe der Zeit erlebt habe.“ Lediglich die Klassenlehrerin kommt mit einigen Kommentaren zu Wort, in denen sie didaktische Hintergründe ihrer Arbeit erklärt.

Maria Knilli selbst ist nach den ersten drei Jahren tief beeindruckt von der umfassenden Aufgabe, vor der die Lehrer stehen. „Du erlebst, mit welcher Lernbereitschaft und Offenheit die Kinder in die Schule kommen. Was auch immer du ihnen inhaltlich anbietest, sie werden es aufsaugen! Diese große Verantwortung der Lehrer, die kann man sich gar nicht deutlich genug klar machen.“

Dass der Film trotz aller auch medialer Bildungsdiskussionen wohl eher als „special interest“ eingestuft wird, zeigt leider die wenig attraktive Sendezeit um 23:25 Uhr. Für alle interessierten Eltern, die um diese Zeit besser schlafen sollten, steht er aber eine Woche lang noch online in der Mediathek des BR bereit: www.br-online.de  (BR-Mediathek, Stichwort „Video“)

„Guten Morgen, liebe Kinder“ Die ersten drei Jahre in der Waldorfschule
Ein Film von Maria Knilli
Dokumentarfilm, 90 Minuten, HD Farbe
Sendedatum: 21. September 2010, 23:25 Uhr im Bayerischen Fernsehen


© Medienstelle Anthroposophie im Info3-Verlag 2010




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Pressekontakt:

Medienstelle Anthroposophie
Laura Krautkrämer
Tel. +49 (0)6171 923-390
medienstelle@info3.de

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