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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

Eliant

Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Lehren Lernen: Mentorenarbeit

Aus der Arbeit der Freunde der Erziehungskunst

Erziehungskunst
 

In der Herbst/Winter-Ausgabe unseres Rundbriefs beschäftigen wir uns im Schwerpunktthema mit der Arbeit von Mentoren: Erfahrene Pädagoginnen und Pädagogen begleiten noch junge oder kurz vor der Gründung stehende Schulen oder Kindergärten. Ihre Aufgabe ist dabei nicht nur, die kindlichen Entwicklungsvorgänge und pädagogische Kniffe zu vermitteln, sondern sich auf die Kultur des Landes einzulassen und diese in die Arbeit zu integrieren. Denn so wie jeder Lehrer gemeinsam mit seinen Schülern lernt, bedeutet die Arbeit der Mentoren, dass nicht nur ihre Schützlinge sondern auch sie selbst das „Lehren lernen“, nämlich zu schauen, wie das Lehren in diesem bestimmten Land in der jeweilige Situation am besten gelingen kann. Wie das konkret aussehen kann, lesen Sie in dieser Ausgabe – und noch vieles mehr.

 
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Editorial

Seit über 40 Jahren begleiten die Freunde der Erziehungskunst die internationale Waldorfschulbewegung mit großer Intensität. Und auch fast 100 Jahre

nach der Gründung der ersten Waldorfschule ist eines noch immer gleich:

 

jede erste Waldorfschule in einem Land, aber eigentlich jedes neugegründete Projekt ist Pionierarbeit. Kinder, Eltern und natürlich auch die Pädagoginnen und Pädagogen kommen mit Konzepten, Ideen und Idealen in Berührung, die sie vorher noch nicht kannten.

 

Erfahrung ist ein hohes Gut und es ist uns wichtig, diesen besonderen Schatz zu verteilen. Das machen wir durch den ständigen persönlichen Kontakt zu den Schulen, Kindergärten, Lehrerseminaren und heilpädagogischen Einrichtungen auf der Welt und unsere tägliche Arbeit. Dazu gehört auch, die

Arbeit von Mentoren möglich zu machen: wir kümmern uns darum, dass erfahrene Pädagoginnen und Pädagogen noch junge oder kurz vor der Gründung stehende Schulen oder Kindergärten begleiten.

 

Ihre Aufgabe ist dabei nicht nur, die kindlichen Entwicklungsvorgänge und pädagogische Kniffe zu vermitteln, sondern sich auf die Kultur des Landes einzulassen und diese in die Arbeit zu integrieren. Denn so wie jeder Lehrer gemeinsam mit seinen Schülern lernt, bedeutet die Arbeit der Mentoren, dass nicht nur ihre Schützlinge sondern auch sie selbst das „Lehren lernen“, nämlich zu schauen, wie das Lehren in diesem bestimmten Land in der jeweilige Situation am besten gelingen kann.

 

 

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