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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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erziehungskunst.de

Frühe Kindheit • Herbst 2018

Treten wir an die Wiege eines Neugeborenen, so können wir davon noch einen Hauch spüren. Ein Zauber liegt über dem Kind, der sich uns sofort mitteilt und uns still werden lässt. Ganz offensichtlich und selbstverständlich befindet sich das Kind in einer Welt, die uns in dieser Weise verschlossen ist, zu der es aber auch für uns eine Brücke bildet.

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erziehungskunst.de

Digitale Medien: Eltern müssen Verantwortung übernehmen

Ein Kind von etwa sieben Jahren bekommt ein Smartphone geschenkt. Es soll seine Freiheiten damit haben, bestimmte Seiten, z.B. Seiten pornografischen oder gewalttätigen Inhalts im Internet jedoch nicht nutzen dürfen. Das Kind freut sich natürlich und versichert den Eltern, entsprechend damit umzugehen.

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Rudolf Steiner Schulen Schweiz

Überprüfen und Schärfen des eigenen Profils

Der vieldiskutierte Lehrplan 21 ist in fast allen Kantonen definitiv beschlossen und für den Volksschul-Unterricht in Kraft. Was bedeutet der neue Lehrplan für die Steinerschulen? Er ist eine Chance.

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erziehungskunst.de

Das ganze Leben hineinwerfen

Franz Glaw, Mathematik- und Deutschlehrer an der Rudolf Steiner Schule Düsseldorf – ein Porträt.

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Waldorf 100

Lauf um die Welt

Der Lauf um die Welt ist das Sportprojekt von Waldorf 100, denn Sport begeistert und vermittelt gleichzeitig den Grundgedanken von Waldorf 100 – Die Welt verbinden. 

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Marcelo da Veiga beendet Amt des Rektors an der Alanus Hochschule

Marcelo da Veiga beendet sein Amt zum April 2017.

Von: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Nach fünfzehnjähriger Amtszeit hat Marcelo da Veiga, Gründungsrektor der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, vor dem Senat erklärt, dass er das Rektoratsmandat zum April 2017 beenden will. 2014 wurde der Rektor nach drei Amtsperioden vom Senat und Stiftungsvorstand gebeten, sein Mandat zu verlängern. Grund dafür war die laufende Antragsstellung auf Erteilung des Universitätsstatus eines Teils der Hochschule. Da das Verfahren beim Wissenschaftsrat im Frühjahr 2017 zum Abschluss kommt, sieht da Veiga den Zeitpunkt gekommen, den Weg für die Neuwahl des Rektorats frei zu machen. Der 1960 in Brasilien geborene und in Deutschland aufgewachsene Professor für Philosophie hatte die Hochschule Ende 2002 als Projektleiter erfolgreich zur staatlichen Anerkennung als Kunsthochschule geführt und wurde dann zum ersten Rektor gewählt. In den 15 Jahren seiner Amtszeit hat die Alanus Hochschule eine komplexe akademische und institutionelle Entwicklung als Kunsthochschule durchlaufen. Die institutionelle Akkreditierung als Kunsthochschule, der Erwerb des Promotionsrechts, die Einführung des Lehramts für das Fach Kunst, der Bau des zweiten Campus an der Villestraße, die Standortgründung in Mannheim sowie der Ausbau wissenschaftlicher Studiengänge sind wichtige Etappen auf diesem Weg gewesen. Auch der BWL-Studiengang unter dem Motto „Wirtschaft neu denken“, der Wirtschaftsthemen mit Kunst und Philosophie verknüpft, wurde auf da Veigas Initiative hin gegründet. „Die institutionellen Strukturen, die über die Jahre entstanden sind, sowie die vielen kompetenten Mitarbeiter tragen heute die Hochschule. Nach der intensiven Aufbauphase der letzten Jahre befindet sich die Hochschule nun in einer Konsolidierungsphase. Es ist ein guter Zeitpunkt für mich, mein Amt abzugeben und mich meinen akademischen Themen verstärkt zu widmen. Ich habe Vertrauen in die Organisation und ihre Mitarbeiter“, erklärte der scheidende Rektor. Alle Studiengänge der Hochschule werden bis März 2017 reakkreditiert sein und die bestehende institutionelle Akkreditierung als Kunsthochschule gilt noch bis 2020. „Da in den nächsten zwei bis drei Jahren keine weiteren Akkreditierungen anstehen, ist die Beendigung des Mandats zum genannten Zeitpunkt sehr passend“, erklärte Willem-Jan Beeren, Vorsitzender des Senats der Hochschule. Da Veiga hat in seiner Zeit als Rektor zahlreiche Berufungs- und Akkreditierungsverfahren begleitet. Die Alanus Hochschule hat sich während seiner Amtszeit von einer Bildungseinrichtung mit anfänglich circa 150 Studenten und etwa 14 Mitarbeitern zu einer staatlich anerkannten und institutionell akkreditierten Hochschule mit rund 1500 Studenten auf zwei Standorten und insgesamt 230 Mitarbeitern – davon rund 70 Professoren – entwickelt. In den letzten zweieinhalb Jahren hat da Veiga sich intensiv den Verfahren zur Standortgründung in Mannheim sowie der Antragsstellung auf Erteilung des Universitätsstatus für die Fakultät für Human- und Gesellschaftswissenschaften gewidmet. Ein positiver Bescheid zum Universitätsantrag könnte unter anderem den weiteren Ausbau des Lehramtsstudiums und des Promotionsrechts ermöglichen. Marcelo da Veiga hatte 2014 einer Mandatsverlängerung mit Blick auf das Antragsverfahren zugestimmt. Da der Antrag nun dem Wissenschaftsrat zur Begutachtung vorliegt und alle Vorarbeiten abgeschlossen sind, sieht da Veiga einen geeigneten Zeitpunkt, das Amt des Rektors niederzulegen und sich ausschließlich der Forschung und Lehre zuzuwenden. „Ich gebe dieses Amt ab, um meine akademische Arbeit zu intensivieren und gehe so eigentlich auf etwas Neues zu. Die Alanus Hochschule ist akademisch ein traumhafter Ort. Man hat viele Freiheiten in der Lehre und Forschung und ausgesprochen motivierte Studenten“, sagte da Veiga. Nach einem Forschungsfreisemester will er sich auf die Leitung des Instituts für philosophische und ästhetische Bildung konzentrieren. Neben dem Studium Generale, dem kulturwissenschaftlichen Ergänzungsstudium für alle Studenten, bietet  das Institut seit 2015 mit dem Bachelorstudiengang „Philosophy, Arts and Social Entrepreneurship“ und dem Masterstudiengang „Philosophy of Social Innovation“ zwei neuartige Studiengänge in der Tradition der Liberal Arts an, die den Bildungsprozess des Einzelnen in den Vordergrund rücken. Marcelo da Veiga beendet sein Amt zum April 2017. Mit der Amtszeit des Rektors endet auch die Amtszeit der Prorektoren Horst Philipp Bauer und Annette Weißkircher, die vom Rektor bestellt wurden. Im Anschluss wird eine vom Senat bestellte Interims-Hochschulleitung die Arbeit aufnehmen, bis ein Nachfolger für das Amt des Rektors gefunden wurde. Die Neubesetzung der Position des Rektors ist für 2018 geplant. Der Senat der Hochschule wird das Verfahren im Dezember 2017 einleiten. *** Über die Alanus Hochschule Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in freier Trägerschaft in Alfter bei Bonn. Seit August 2014 hat sie außerdem ein Studienzentrum in Mannheim. Die Hochschule ist unterteilt in eine Fakultät für Kunst und Architektur und eine Fakultät für Human- und Gesellschaftswissenschaften. Unter ihrem Dach vereinigt sie Studiengänge aus den Bereichen  Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Wichtiger Teil des Konzepts der Alanus Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Das Studienangebot bietet in seiner Kombination die Chance des Dialogs und der gegenseitigen Inspiration der unterschiedlichen Fachrichtungen in interdisziplinären Projekten. Zahlreiche Partner und Förderer waren am Aufbau der Hochschule beteiligt und unterstützen sie.

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