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Als in Berlin die Früheinschulung eingeführt wurde, richtete meine Schule eine Vorklasse für die Fünfjährigen ein, mit gebundenem Tageslauf und einem Lehrplan, der die Basissinne und die Gemeinschaftlichkeit schult. Diese Klasse heißt bei uns »Sonnenklasse« und wird von einem Erzieherteam geführt.

 
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... findet das – bei aller pädagogischen Phantasie, zu der wir uns aufgerufen fühlen können – nicht mehr statt, was wir uns unter Waldorfschulleben vorstellen und vor Corona-Zeiten erlebt haben: die unbedrohte zwischenmenschliche Begegnung, der angstfreie Austausch, das quirlige Zusammensein.

 
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steinerschule berner Oberland

Nachdem wir noch ganz optimistisch den Basar angekündigt haben, ist nun wieder alles ganz anders. Am Basarwochenende wird es im und ums Schulhaus ruhig bleiben. Dafür wird uns der Basar bis in die Adventszeit hinein und vielleicht sogar darüber hinaus begleiten.

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Claus-Peter Röh und Florian Osswald, Leiter der Pädagogischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum seit 2010, werden sich Mitte 2021 bzw. Anfang 2022 von dieser Aufgabe zurückziehen.

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Lassen wir es dahingestellt sein, ob – was inzwischen viele bezweifeln – die staatlichen Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wirklich notwendig waren. Auf jeden Fall haben sie das Vertrauen vieler Menschen in die Zuverlässigkeit zentraler Maßnahmen auf wissenschaftlicher Grundlage erheblich gestärkt.

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Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Valentina Nartschenko, Sebastian Kurten, Professorin Paula Bleckmann sowie Saskia Wedel (von links) haben das Forschungsprojekt „Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen“ gestartet. (Foto: Alanus Hochschule)

Der erwachsene Mensch soll dann erstens einschätzen können, welchen Anteil der Lebenszeit er vor einem Bildschirm verbringen möchte. Und zweitens soll er für den Zeitanteil, der vor und mit dem Bildschirm verbracht wird, Fähigkeiten zur kritisch-reflektierten und technisch versierten Nutzung sowie Fähigkeiten zur Vermeidung von Nutzungsrisiken erworben haben. „Neben den großen Chancen und Potenzialen, die eine zunehmende Digitalisierung für einige Bereiche der Lebens-, Arbeits- und Lernwelt birgt, mehren sich Forschungsbefunde über Risiken und Gefahren“, sagt Paula Bleckmann, Professorin für Medienpädagogik an der Alanus Hochschule. Gemeinsam mit ihrem Team hat Bleckmann ein Forschungsprojekt gestartet, das die Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen untersucht.

Denn: „Weder die medienerzieherischen Qualifikationen, Erfahrungen, Einstellungen und subjektiven Fortbildungsbedarfe von reformpädagogischen Fachkräften, noch die medienpädagogische Praxis in reformpädagogischen Bildungseinrichtungen, noch deren Bewertung in den Augen von Eltern und Schülern, noch die übergeordnete Ebene der medienpädagogischen Aus- und Weiterbildung reformpädagogischer Fachkräfte wurden bisher für Deutschland systematisch wissenschaftlich untersucht“, so Bleckmann. Das Forschungsprojekt „Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen“ läuft bis 2022 und ist in mehrere Teilprojekte gegliedert. Ziel ist es, den Status Quo der Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen zu beschreiben, Herausforderungen zu charakterisieren sowie direkt für die Praxis nutzbare Lösungsansätze für den Bereich der Arbeit mit Kindern und Eltern wie auch für den Bereich der Aus- und Weiterbildung zu sammeln und zu entwerfen. Am Beginn des Projekts steht eine deutschlandweite Befragung reformpädagogisch arbeitender Bildungseinrichtungen von der Krippe bis zur Oberstufe, die sowohl pädagogische Fachkräfte, Eltern wie auch ältere Schüler umfasst.

„Während über Medienmündigkeit als Zielperspektive ein sehr weitgehender Konsens besteht, mithin kaum bestritten wird, dass Medienkompetenzförderung und Medien(sucht)prävention als Ziele Hand in Hand gehen sollten, herrscht viel Uneinigkeit in Forschung, Politik und Praxis über erfolgversprechende Wege zu diesem gemeinsamen Ziel“, sagt Bleckmann.

Hauptförderer des Forschungsprojekts ist die Software AG Stiftung. Durch die großen deutschsprachigen Verbände von Bildungseinrichtungen im Bereich der Montessori- und Waldorfpädagogik wird das Projekt zusätzlich sowohl gefördert bzw. organisatorisch mitgetragen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://bit.ly/2DntWSW

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Dr. Julia Wedel 
Pressesprecherin der Alanus Hochschule

 

Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen zu diesem Thema

Felix Cornelsen
Hochschulkommunikation
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1904
E-Mail: felix.cornelsen@alanus.edu

Pressesprecherin Dr. Julia Wedel
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1942
Fax: +49 (0)2222 9321 – 21
E-Mail: julia.wedel@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus University of Arts and Social Sciences

Villestraße 3 – 53347 Alfter

 

Standort: Campus I, Johannishof, 53347 Alfter

 

Studieren an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft:

Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Architektur, Lehramt Kunst, Pädagogik, Heilpädagogik, Kindheitspädagogik, Waldorfpädagogik, BWL, Philosophie

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