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erziehungskunst.de

Claus-Peter Röh und Florian Osswald, Leiter der Pädagogischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum seit 2010, werden sich Mitte 2021 bzw. Anfang 2022 von dieser Aufgabe zurückziehen.

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Lassen wir es dahingestellt sein, ob – was inzwischen viele bezweifeln – die staatlichen Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wirklich notwendig waren. Auf jeden Fall haben sie das Vertrauen vieler Menschen in die Zuverlässigkeit zentraler Maßnahmen auf wissenschaftlicher Grundlage erheblich gestärkt.

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Friedrich Eymann (1887–1954), ein junger, offener und an allem interessierter Mann, versah das Pfarramt in der Oberemmentaler Gemeinde Eggiwil. Er lernte Rudolf Steiner vermutlich 1924 kennen und hörte seine Vorträge im Berner Rathaus, in denen er ausführlich von den menschenkundlichen Grundlagen der Stuttgarter Waldorfschule erzählte.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn und das Rudolf Steiner University College in Oslo haben Ausgabe XI, Nr. 1 der Online-Fachzeitschrift „RoSE – Research on Steiner Education“ veröffentlicht. Diese und alle weiteren Ausgaben sind einzusehen unter www.rosejourn.com.

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Holz, Metall und Stein erfordern nicht nur verschiedene Werkzeuge, sondern auch ganz verschiedene Fähigkeiten und Gemütsverfassungen. Über die Atmung sind Mensch und Baum miteinander verbunden – ihre Atmung korrespondiert miteinander. Aber das, was uns die Bäume hinterlassen, was sie uns schenken und was wir uns von ihnen nehmen, ist das knöcherne Gerüst.

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Neue Ausgabe von RoSE

RoSE – Research on Steiner Education

rose

 

Die Rubrik Grundlagenforschung eröffnet Hartmut Traub mit einer spanischen Version seines Artikels Ich und Du (RoSE Vol X, Nr. 1). Er untersucht Aspekte zu einer Theorie der Interpersonalität in Steiners „Die Philosophie der Freiheit“ und stellt sie in den Zusammenhang der Philosophiegeschichte. Johannes Wagemann zeigt, wie im publizistischen Werk des Steinerschülers Herbert Witzenmann Momente persönlicher Begegnungen und philosophischer Auseinandersetzungen zu einer außerordentlichen Werkgenese im anthroposophischen Kontext beitrugen. Dieser Beitrag schließt als Teil 2 die Übersetzung des deutschen Originaltextes (Vol. X, Nr. 1, 2019) ins Englische ab. In seiner Studie „Latente Fragen“ als anthropologisches und didaktisches Paradigma für den (Literatur-)Unterricht in der Oberstufe an Waldorfschulen untersucht Frank Steinwachs die Verschränkung von entwicklungsevozierten Suchbewegungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler und möglichen pädagogischen Antworten darauf. Der englischsprachige Artikel von Frode Barkved untersucht Steiners Geschichtskonzeption vor dem spannungsreichen Hintergrund seiner philosophischen Schriften sowie dessen spätem esoterischen Werk.

Die Rubrik Beiträge zur empirischen Forschung eröffnet eine Studie aus der Universitätsmedizin Mainz (Diefenbach et al.). Das Autorenkollektiv analysiert den Einfluss von medizinischem Versorgungsbedarf bei Erstklässlern auf deren schulische Fähigkeiten. In dieser Studie werden Gruppen von Waldorfschülern mit Gruppen von Regelschülern verglichen. Welche Erfahrungen Lehrkräfte und Eltern bisher mit jahrgangsübergreifendem Mathematikunterricht in den Klassen eins bis fünf an Waldorfschulen gemacht haben, ist Gegenstand einer Befragung, die Jürgen Peters im Anschluss an eine Untersuchung von Cornelia Ruhnau (RoSE Vol. VIII, Nr. 1, 2017) unternommen hat.

In Forum Anthroposophie und Wissenschaft untersucht Jost Schieren einen erkenntniskritischen Topos Steiners und stellt dem von diesem beschriebenen alltagspsychologischen Vorstellungsbewusstsein ein schöpferisches Bewusstsein gegenüber, das sich denkaktiv selbst erzeugt.

In der Rubrik Konzeptionen, die nicht dem Peer-Review-Verfahren unterliegt, publiziert Angelika Degenhardt eine empirische Studie zu  Einflussfaktoren auf die Berufswahl junger Menschen. Grundlage ist ein Lehrforschungsprojekt, das im Rahmen des Masterstudiengangs „Praxisforschung in pädagogischen, sozialen und therapeutischen Berufsfeldern“ an der Alanus Hochschule entstanden ist.   

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn und das Rudolf Steiner University College in Oslo geben das Journal mit dem Ziel heraus, Grundlagenforschung und empirische Beiträge zur Waldorfpädagogik zu fördern. Artikel, die zum Teil bis zu 15.000 Mal abgerufen werden, durchlaufen das Blind-Peer-Review-Verfahren, bei dem unabhängige Gutachter über die Veröffentlichung entscheiden. Neben deutschen und englischen Texten sind auch Artikel auf Spanisch vertreten.

 

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Kontakt:

Tatjana Fuchs
Hochschulkommunikation
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1902
E-Mail: tatjana.fuchs@alanus.edu


Dr. Julia Wedel
Pressesprecherin (verantwortlich)
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1942
E-Mail: julia.wedel@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus University of Arts and Social Sciences

Villestraße 3 – 53347 Alfter

 

Studieren an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft:

Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Architektur, Lehramt Kunst, Pädagogik, Heilpädagogik, Kindheitspädagogik, Waldorfpädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Nachhaltiges Wirtschaften, Philosophie

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