News

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

Eliant

Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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Neuer Rektor

Stefan Hasler übernimmt bis 2018

Von: Alanus Hochschule
Der Senat der Alanus Hochschule hat für die Dauer des Rektor-Wahlverfahrens die Rechte und Pflichten des Rektors kommissarisch an Stefan Hasler übertragen. Marcelo da Veiga, Gründungsrektor der Hochschule, hatte sein Mandat Ende März niedergelegt, um sich verstärkt Forschung und Lehre zu widmen. Ab dem 1. April verantwortet Stefan Hasler in Zusammenarbeit mit den sechs Fachbereichsleitern und dem Kanzler die Aufgaben des Rektorates, bis ein neuer Rektor gefunden ist. Das offizielle Verfahren zur Neuwahl für das Amt des Rektors wurde vom Senat eröffnet. Die Neubesetzung der Position des Rektors ist für 2018 geplant. Stefan Hasler kennt die Hochschule seit vielen Jahren. Von 2003 bis 2015 war er Professor für Eurythmie an der Hochschule und leitete das Fachgebiet Eurythmie. Von 2013 bis 2015 war er außerdem Prorektor der Hochschule. In seiner Rektorenrolle möchte er dezentrale Leitungsstrukturen fördern, die Organe der Hochschule in ihrer Aufgabe stärken und damit eine partizipatorische Verantwortung fördern. „Nachdem eine lange Ära zu Ende geht, sehe ich für das nächste Jahr einen Transformationsprozess, bei dem es sinnvoll erscheint, folgende drei Qualitäten innerhalb der Hochschule weiterzuentwickeln: Transparenz, Vertrauen und Zusammenarbeit über die Fachbereiche hinaus", so Hasler. Stefan Hasler wurde 1965 in Zürich geboren und wuchs am Bodensee auf. Mit 15 Jahren begann er als Jungstudent an der Musikhochschule in Basel und studierte in Meisterklassen in Rom und Budapest. Nach dem Diplom folgten internationale Auftritte als Solopianist und als Kammermusiker sowie ein Dirigierstudium am Royal College of Music in London. Im Alter von 24 Jahren entschied er sich für ein Studium der Eurythmie in Den Haag und Hamburg und arbeitete danach als Bühneneurythmist, Lehrer an einer Waldorfschule und Eurythmie-Dozent. Seit 2015 ist Stefan Hasler Leiter der Sektion für redende und musizierende Künste am Goetheanum in der Schweiz.

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