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atempo

Jeder hat das Recht, eine Ausnahme zu sein

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Mensch werden im digitalen Zeitalter. Netzwerktreffen in Dornach

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Neuer Rektor

Stefan Hasler übernimmt bis 2018

Von: Alanus Hochschule
Der Senat der Alanus Hochschule hat für die Dauer des Rektor-Wahlverfahrens die Rechte und Pflichten des Rektors kommissarisch an Stefan Hasler übertragen. Marcelo da Veiga, Gründungsrektor der Hochschule, hatte sein Mandat Ende März niedergelegt, um sich verstärkt Forschung und Lehre zu widmen. Ab dem 1. April verantwortet Stefan Hasler in Zusammenarbeit mit den sechs Fachbereichsleitern und dem Kanzler die Aufgaben des Rektorates, bis ein neuer Rektor gefunden ist. Das offizielle Verfahren zur Neuwahl für das Amt des Rektors wurde vom Senat eröffnet. Die Neubesetzung der Position des Rektors ist für 2018 geplant. Stefan Hasler kennt die Hochschule seit vielen Jahren. Von 2003 bis 2015 war er Professor für Eurythmie an der Hochschule und leitete das Fachgebiet Eurythmie. Von 2013 bis 2015 war er außerdem Prorektor der Hochschule. In seiner Rektorenrolle möchte er dezentrale Leitungsstrukturen fördern, die Organe der Hochschule in ihrer Aufgabe stärken und damit eine partizipatorische Verantwortung fördern. „Nachdem eine lange Ära zu Ende geht, sehe ich für das nächste Jahr einen Transformationsprozess, bei dem es sinnvoll erscheint, folgende drei Qualitäten innerhalb der Hochschule weiterzuentwickeln: Transparenz, Vertrauen und Zusammenarbeit über die Fachbereiche hinaus", so Hasler. Stefan Hasler wurde 1965 in Zürich geboren und wuchs am Bodensee auf. Mit 15 Jahren begann er als Jungstudent an der Musikhochschule in Basel und studierte in Meisterklassen in Rom und Budapest. Nach dem Diplom folgten internationale Auftritte als Solopianist und als Kammermusiker sowie ein Dirigierstudium am Royal College of Music in London. Im Alter von 24 Jahren entschied er sich für ein Studium der Eurythmie in Den Haag und Hamburg und arbeitete danach als Bühneneurythmist, Lehrer an einer Waldorfschule und Eurythmie-Dozent. Seit 2015 ist Stefan Hasler Leiter der Sektion für redende und musizierende Künste am Goetheanum in der Schweiz.

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