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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Neuer Vorstand gewählt

Die baden-württembergischen Waldorfschulen haben am Dienstag, den 05.05.2009, einen neuen Vorstand - Sprecherkreis genannt - gewählt.

Von: Christian B. Schad, Landesgeschäftsführer

Zahlreiche Aufgabenbereiche

Die 56 in der Landesarbeitsgemeinschaft zusammengeschlossenen baden-württembergischen Waldorfschulen wählen turnusgemäß alle drei Jahre einen neuen Vorstand. Die sieben Vertreter setzen sich sowohl aus wiedergewählten als auch neu hinzukommenden Personen zusammen. Alle sind mit großer Mehrheit in ihrer Funktion bestätigt worden.
Mit großem Dank für den geleisteten, langjährigen und ehrenamtlichen Einsatz wurden drei Vorstände verabschiedet: Prof. Dr. Wenzel M. Götte, Burkhard Hirsch und Dr. Dietrich Voigt. Sie alle haben sich mit großem Engagement für die Weiterentwicklung der Waldorfpädagogik in Baden-Württemberg eingesetzt.
Im Amt bestätigt wurden: Udo Daecke, Geschäftsführer, Heide Danne-Pfeiffer, Elternvertreterin, Dr. Albrecht Hüttig, Oberstufenlehrer und Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen, Martin Laude, Oberstufenlehrer, Dr. Joachim Schwarte, Elternvertreter. Neu hinzugekommen sind: Stefan Heusel, Geschäftsführer und Matthias Jeuken, Hochschullehrer.
Zahlreiche Aufgabenbereiche müssen von dem ehrenamtlich tätigen Vorstand in den kommenden Jahren angegangen werden. An erster Stelle steht dabei eine gerechtere Finanzierung der Schulen in freigemeinnütziger Trägerschaft. Hierbei steht insbesondere das Bruttokostenmodell im Blickfeld. Dieses bildet die Grundlage für die Berechnung der Kosten eines staatlichen Schülers. Auch der bruchlose Übergang vom Waldorfkindergarten zur Waldorfschule steht im Fokus der aktuellen Bildungsdebatte. Weitere Themenschwerpunkte sind interkulturelle und integrative Pädagogik, die Begleitung des Prozesses der Rudolf Steiner Schule Nürtingen gegen das Land Baden-Württemberg wegen der Unterfinanzierung der Schulen in frei-gemeinnütziger Trägerschaft, die Sportstättenbauförderung für Freie Schulen in Baden-Württemberg sowie die Begleitung und Beratung aufbauender und sich in Gründung befindender Schulen.
An den 56 Waldorfschulen in Baden-Württemberg werden rund 23.500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die 148 Waldorfkindertageseinrichtungen betreuen ungefähr 5200 Kinder. Da die pädagogische Ausrichtung in beiden Einrichtungen in der ganzen Bundesrepublik und auch in Europa einheitlich ist, ist ein bruchloser Wechsel zwischen Bundesländern oder den Mitgliedsstaaten der EU für Familien problemlos möglich.
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Waldorf BaWü
LAG der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg
Libanonstr. 3
70184 Stuttgart
T: 0711 / 48 12 78
F: 0711 / 48 75 15
E-Mail: FWS-BW@waldorf-bw.de
Homepage: http://www.waldorf-bw.de

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