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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

Eliant

Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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Olympische Impressionen

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:271:"Ob Geschicklichkeit, Standfestigkeit, Wille, Geschwindigkeit, Balance, Durchhaltekraft oder Teamgeist gefragt war – die Kinder gaben im Ringen, Weitsprung, Schnelllauf, Wagenrennen, Speerwerfen, Seilziehen

Von: Konstanze Brefin Alt


Seit zehn Jahren führen die Schweizer Rudolf Steiner Schulen im Frühling «Olympische Spiele» mit den Fünftklässlern durch. Die
Landesgrenzen sind dabei ziemlich dehnbar, nahmen doch auch Waldorfschulen aus Deutschland, Frankreich, Liechtenstein und
Österreich teil. Und dieses Jahr wurden die Grenzen auch nach innen ausgedehnt und Staatsschulen eingeladen; 18 nutzten diese
Gelegenheit. Insgesamt meldeten sich 1577 Kinder an. Und so waren es nach den Vorausscheidungen in Basel, Bern und Zürich
noch 308 Mädchen und Jungs, die im Finale auf dem Gurten für ihre – gut durchmischten – Gruppen um den Sieg kämpften.


[…]
Der Erfolg dieser Sporttage liegt mit Sicherheit darin, dass die Leistung
jedes einzelnen Kindes gefragt ist und beiträgt zu einem guten Gesamtergebnis
der jeweiligen Gruppe, dass aber Toleranz und Teamgeist wichtiger
sind, um zu gewinnen. Denn in der Leistungswertung werden die
Schwächsten einer Gruppe nicht berücksichtigt - so geben sie am Ende
nicht den Ausschlag, wenn ein Götterteam sich nicht durchzusetzen vermag.
Zudem, und das war Froehlich wichtig, «nehmen hier nur Freiwillige teil.
Nicht nur die Helfer, sondern auch die Schulen, die Schüler oder Lehrer sind
hier, weil sie das wollen. Es gibt bei uns kein Obligatorium, selbst wenn
in der Schweiz die ‹Hermes – Olympischen Spiele› mittlerweile schon fast
zum Lehrplan gehören…»

Der ganze Report >> «Schweizer Mitteilungen», VII/VIII – 2008

www.hermesolympic.ch







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