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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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erziehungskunst.de

Frühe Kindheit • Herbst 2018

Treten wir an die Wiege eines Neugeborenen, so können wir davon noch einen Hauch spüren. Ein Zauber liegt über dem Kind, der sich uns sofort mitteilt und uns still werden lässt. Ganz offensichtlich und selbstverständlich befindet sich das Kind in einer Welt, die uns in dieser Weise verschlossen ist, zu der es aber auch für uns eine Brücke bildet.

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erziehungskunst.de

Digitale Medien: Eltern müssen Verantwortung übernehmen

Ein Kind von etwa sieben Jahren bekommt ein Smartphone geschenkt. Es soll seine Freiheiten damit haben, bestimmte Seiten, z.B. Seiten pornografischen oder gewalttätigen Inhalts im Internet jedoch nicht nutzen dürfen. Das Kind freut sich natürlich und versichert den Eltern, entsprechend damit umzugehen.

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Rudolf Steiner Schulen Schweiz

Überprüfen und Schärfen des eigenen Profils

Der vieldiskutierte Lehrplan 21 ist in fast allen Kantonen definitiv beschlossen und für den Volksschul-Unterricht in Kraft. Was bedeutet der neue Lehrplan für die Steinerschulen? Er ist eine Chance.

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erziehungskunst.de

Das ganze Leben hineinwerfen

Franz Glaw, Mathematik- und Deutschlehrer an der Rudolf Steiner Schule Düsseldorf – ein Porträt.

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Waldorf 100

Lauf um die Welt

Der Lauf um die Welt ist das Sportprojekt von Waldorf 100, denn Sport begeistert und vermittelt gleichzeitig den Grundgedanken von Waldorf 100 – Die Welt verbinden. 

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Pubertät 2.0 - Einblicke ins digitale Schülerleben

Ringvorlesung an der Freien Hochschule Stuttgart - Vortrag am 23.2.2017 von Günter Steppich, Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden

Von:
Snapchat, Instagram, WhatsApp, Videospiele, Onlinemobbing, Kostenfallen – die digitale Welt der aktuellen Schülergeneration ist für die Mehrheit der Lehrkräfte und Eltern ein Buch mit sieben Siegeln, doch sie wirkt immer deutlicher in Schulalltag und Familienleben hinein. Günter Steppich vermittelt authentische Einblicke in diese Welt. Er zeigt Wege zur Vermittlung eines sicheren und verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien auf, der potenzielle Risiken und Nebenwirkungen spürbar reduziert, und gibt Tipps für eine wirksame Elternarbeit. Günter Steppich ist Lehrer an der Gutenbergschule Wiesbaden und dort seit 2008 Beauftragter für Medienerziehung. Seit 2009 ist er als Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt für den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden tätig und in dieser Funktion seit 2010
auch als Referent für das Hessische Kultusministerium mit Lehrerfortbildungen und Elternabenden zum Thema Medienerziehung aktiv. Er betreibt die Website www.medien-sicher.de. Dort finden Lehrer wie Eltern umfangreiches Material rund um das Thema Medienerziehung. Empfehlenswert ist insbesondere das "Handbuch Medienerziehung & Jugendmedienschutz" zu zahlreichen Aspekten des digitalen Schülerlebens. Es wird regelmäßig aktualisiert und kann über folgenden Link heruntergeladen werden: >> Download "Handbuch Medienerziehung & Jugendmedienschutz Vortrag "Pubertät 2.0 - Einblicke ins digitale Schülerleben" Datum/Uhrzeit:
23.2.2017, 11:30 Uhr Veranstaltungsort:
Dachsaal der Freien Hochschule Stuttgart, Haußmannstraße 44a Dauer:
ca. 1,5 Stunden Der Eintritt ist frei.
 

Ringvorlesung „Aufwachsen in der Medienwelt“

Der Vortrag von Günter Steppich ist Teil einer Ringvorlesung, mit der die Freie Hochschule Stuttgart auf verschiedene Tendenzen gegenwärtiger Entwicklungen hinweisen möchte. Denn die digitalen Informationstechnologien entwickeln sich mit hoher Geschwindigkeit weiter und prägen wesentlich unser Zusammenleben. Das verändert auch die Kindheit und Jugend: Vielfältige virtuelle Bildschirmerfahrungen überlagern die ersten Welterfahrungen der Heranwachsenden. Schon werden Forderungen nach einem Einsatz digitaler Geräte in Grundschule und Kindergarten laut, um die Medienkompetenz frühzeitig zu trainieren. Doch dabei wird kaum diskutiert, was Kinder für ihre gesunde leiblich-seelische Entwicklung und den Umgang mit sich selbst wirklich brauchen. Diese Aspekte sowie die Möglichkeiten sinnvoller medienpädagogischer Projekte werden im Rahmen der Ringvorlesung betrachtet. Die nächste Vorlesung zum Thema "Schüler als selbstorganisierte Lernroboter? 'Neue Lernkultur' als Technisierung des Lernens" findet am 16.3.2017 statt.

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Kontakt:

Freien Hochschule Stuttgart
Alexander Spieth
Telefon: +49 (0)711 21094-0
Email: pr@freie-hochschule-stuttgart.de

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