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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

Eliant

Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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Schule macht gesund!

Tagung des Landeselternrates der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg

Von: Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V.

Zusammenarbeit

Ravensburg, 28. Juni 2009.
„Das ausdrückliche Ziel der Waldorfpädagogik ist,  dass die Erziehung gesundend wirkt.“ Mit dieser Aussage begann der Waldorflehrer Valentin Wember seinen Vortrag. Dieses Ziel von  Waldorfpädagogik sei in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, anders als die bekannten Grundlagen wie kein Sitzenbleiben, keine Zensuren oder das  ganzheitliche Lernen.

Auf der Tagung der Waldorfeltern wurde das Spannungsfeld „Waldorfschule – Elternarbeit  – Öffentlichkeit“ in Arbeitsgruppen und Vorträgen bearbeitet. Dabei stand der  Informationsaustausch zwischen den Eltern der einzelnen Schulen im Mittelpunkt. Sie sind es, die das Bild der Schulen mit prägen.
Durch eine individuelle Pädagogik, die aus dem Verständnis für die kindlichen
Entwicklungsstufen dem Alter des Kindes angepasst sei, werde eine gesunde und  ausgeglichene Entwicklung gefördert. Die Früheinschulung z.B. sei in diesem  Zusammenhang ein „Angriff auf die Kindheit“, so Wember. Ein für die Entwicklung der  Kinder wichtiger Zeitpunkt liege in der Grundschulzeit, denn „hier werden durch eine am  Kind orientierte Pädagogik Weichen gestellt für die zukünftige Gesundheit“. Dabei  unterstrich der Pädagoge seine Aussage, indem er auf eine unabhängige Studie über die  Gesundheit von Waldorfschülern verwies. Bereits 1999 hat eine schwedische Forschergruppe nachgewiesen, dass Waldorfschüler signifikant weniger an Allergien  sowie Asthma leiden als Schüler von Regelschulen (vgl.  http://www.waldorflibrary.org/Journal_Articles/RB5103.pdf). 
Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung lag auf der Rolle der Elternmitarbeit bei der  Schulführung und der pädagogischen Arbeit. Hier merkte Wember selbstkritisch an, dass sich die an Waldorfschulen übliche kollegiale Selbstverwaltung weiterentwickeln müsse.
„Der Erfolg der Pädagogik wird in der Zukunft ganz wesentlich davon abhängen, wie wir eine Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern schaffen“, hob der Lehrer hervor. Die Lehrer müssten lernen, Kritik von Seiten der Eltern anzunehmen, vor allem, was die  Schulführung betreffe. „Unternehmen sind umso effektiver, je mehr von der Führung Kritik an der Führung ausdrücklich erwünscht ist“, erläuterte Wember das Prinzip.
In Baden-Württemberg sind 56 Waldorfschulen Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft.  Rund 23.500 Schüler besuchen derzeit eine baden-württembergische Waldorfschule. _______________________________

Kontakt:

Waldorf BaWü
Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen
in Baden-Württemberg e.V.
Libanonstr. 3, 70184 Stuttgart
T: 0711 / 48 12 78, F: 0711 / 48 75 15
E-Mail: FWS-BW@waldorf-bw.de
Homepage: http://www.waldorf-bw.de

VR Stuttgart: Nr. 5963, Vorstand Herr Dr. Albrecht Hüttig

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