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Freunde der Erziehungskunst

100 Jahre Waldorf: Das große Fest in Berlin - Seminar für Oberstufenlehrer in Australien Erfolgreiche Mitgliederversammlung der Freunde - Stiftung Freunde der Erziehungskunst gegründetEindrücke vom WOW-Day 2018 - Laufen und Helfen – Staffellauf sammelt Spenden - Bildungspatenschaft für Nadja in Russland - WOW-Day: Hier kommt Eure Hilfe an - Kindergartenausbildung in Harare

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Freunde der Erziehungskunst

Mit unseren Schülern kommt uns Zukünftiges entgegen. Speziell für das Fach Kunst stellt sich die Frage, welche Rolle es dabei spielt. Unser Leben in der Gegenwart steht zwischen Vergangenem und Zukünftigem. Im künstlerischen Prozess öffnen wir uns für Letzteres.

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Freunde der Erziehungskunst

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Stipendien, um Menschen in aller Welt zu helfen, die Waldorflehrer oder Waldorflehrerin werden wollen.

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erziehungskunst.de

»Das ist so anstrengend!«, sagt mein Mann über seinen Nachmittag allein mit den Kindern. Ich höre natürlich gerne, dass die Anstrengung bemerkt wird. Aber was ist es eigentlich, das so anstrengend ist?

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erziehungskunst.de

Neulich am Gepäckband: Seit einer Stunde tut sich gar nichts, dann die Durchsage, dass es leider noch dauern werde. Alle Wartenden sind genervt, schauen müde auf ihre Smart­phones, verlorene Zeit für alle! Für alle? ...

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Freunde der Erziehungskunst

Insights Worldwide Einblicke weltweit – 100 Jahre Waldorfpädagogik - Das Fotobuch über die weltweit aktive Bewegung der Waldorfpädagogik mit eindrucksvollen Bildern renommierter Leica Fotografen wird am Samstag den 15.6. um 14:30 in der Alten Oper Frankfurt vorgestellt.

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Schweizer anthroposophische Pensionskasse mit nachhaltiger Anlagestrategie an führender Stelle

CoOpera erwirtschaftete letztes Jahr positives Anlageresultat als einzige unabhängige Sammelstiftung ...

Von: NNA-Berichterstattung

Gute Anlageergebnisse
über langen Anlagezeitraum

ITTIGEN (NNA). Die Anlagestrategie der anthroposophischen Pensionskasse
CoOpera hat sich auf lange Sicht als die tragfähigste erwiesen. Dies ist das
Ergebnis eines von Weibel Hess & Partner AG im Mai durchgeführten und in der
SonntagsZeitung veröffentlichten Vergleichs der Performance von schweizer
Pensionskassen, in dem die CoOpera am besten abgeschnitten hat.

Im Jahr 2008, in dem für die Schweizer Pensionskassen laut Vergleich “das
weitaus schlechteste Anlageresultat seit der Einführung des
BVG-Obligatoriums im Jahre 1985” resultierte, mit einem durchschnittlichen
Anlageergebnis von -13.5 Prozent, erwirtschaftet die CoOpera ein positives
Anlage Resultat von +2.8 Prozent. (Das BVG-Gesetz trat am 01.01.1985 in
Kraft und regelt die gesetzliche berufliche Vorsorge (Mindestvorschriften
für das Obligatorium) und enthält zudem verschiedene Bestimmungen über die
weitergehende (über- und ausserobligatorische) Vorsorge.)

Der Grund für das gute Abschneiden der anthroposophischen Pensionskasse wird in dem Verzicht auf die Anlage in Aktien gesehen. Anstatt an der Börse,
investiert die Sammelstiftung ihre Gelder von etwa 300 Millionen Franken in
auf Nachhaltigkeit orientierte kulturelle Einrichtungen, Unternehmen und
Immobilien. „Die Anlagestrategie der CoOpera, die weitgehend auf Aktien
verzichtet, hat sich im letzten Jahr als richtig erwiesen,“ stellt der
Performancevergleich fest.

Dazu kommt, wie sich herausgestellt hat, die lange Sicht: „Was für die
Pensionskassen wirklich zählt, sind nachhaltig gute Anlageergebnisse über
einen langen Anlagezeitraum,” erklärt der Vergleich. Dies zeige sich am
Beispiel von CoOpera. Im Jahr 2006 wurde mit 2.6 Prozent eine klar
unterdurchschnittliche Rendite erzielt. Ein vergleichbares Anlageresultat
für 2007 mit 3 Prozent und 2008 mit 2.8 Prozent entpuppten sich plötzlich
als Spitzenwert.

„Über die letzten neun Jahre hinweg erreichte die CoOpera mit einer sehr
risikoarmen Anlagepolitik mit 3.48 Prozent die beste Performance aller am
Vergleich teilnehmenden Sammelstiftungen,“ so die Analyse. Es lohne sich, in
nachhaltige Anlagen zu investieren. Kassen mit hohem Aktienanteil konnten in
guten Anlagejahren wie 2005 und 2006 zweistellige Anlagerendite realisieren
und den Versicherten eine erhöhte Verzinsung ausschütten. Trotzdem zeige
sich über die letzten neun Jahre 2000 bis 2008 ein ernüchterndes Bild.
„Höhere Risiken und ein überdurchschnittlicher Aktienanteil haben sich nicht
ausgezahlt,“ so das Fazit des Performancevergleichs.

„Wir freuen uns über das Ergebnis, das den Erfolg unserer langfristigen
Strategie belegt,“ erklärte Marc Desaules, Mitbegründer und
Stiftungsrat-Mitglied der CoOpera PUK, NNA gegenüber. „Aber wir wollen das
Resultat eines solchen Vergleichs nicht überbewerten,“ so Desaules weiter.

END/nna/cva

Bericht-Nr.: 090714-03DE Datum: 14. Juli 2009

© 2009 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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