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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Schweizer anthroposophische Pensionskasse wieder an führender Stelle im Pensionskassenvergleich

Weiterhin höchste Durchschnittsrendite über längeren Zeitraum

Von: NNA - Berichterstattung

Ausgeglichene Leistung

ITTIGEN (NNA). Die anthroposophische Pensionskasse CoOpera in der Schweiz liegt auch dieses Jahr wieder an der Spitze in einem Pensionskassenvergleich, der die Renditen über einen längeren Zeitraum verglich. Während die Rendite anderer Kassen in den vergangenen Jahren beträchtlich zwischen negativen und positiven Ergebnissen geschwankt hat, zeigt der in der SonntagsZeitung veröffentlichte Vergleich, dass die CoOpera eine ausgeglichene Leistung von zwischen 2,6 und 3,4 Prozent in den letzten vier Jahren erwirtschaftet hat. Über einen Zeitraum von zehn Jahren erzielte CoOpera eine jährliche Durchschnittsrendite von 3,34 Prozent. Die Anlagenpolitik der Pensionskasse zeigte sich besonders erfolgreich im Jahr 2008. In dem Jahr gab es laut dem damaligen Vergleich für die Schweizer Pensionskassen das “weitaus schlechteste Anlageresultat seit der Einführung des BVG-Obligatoriums im Jahre 1985” mit einem durchschnittlichen Anlageergebnis von -13,5 Prozent. Die CoOpera erwirtschaftete auch in dem Jahr ein positives Ergebnis von +2,8 Prozent. Wie NNA damals berichtete, wird der Grund für das gute Abschneiden der anthroposophischen Pensionskasse im Verzicht auf die Anlage in Aktien gesehen. Anstatt an der Börse, investiert die Sammelstiftung ihre Gelder in auf Nachhaltigkeit orientierte kulturelle Einrichtungen, Unternehmen und Immobilien. „Die Anlagestrategie der CoOpera, die weitgehend auf Aktien verzichtet, hat sich im letzten Jahr als richtig erwiesen,“ stellte der Performancevergleich fest. Jetzt, nachdem sie im Jahr zuvor auf Platz zwei gelandet war, hat es die Kasse wieder ganz an die Spitze geschafft. Auch was die Verwaltungskosten pro Kopf betrifft, hat die CoOpera gut abgeschnitten, mit Platz vier von 20. „Die Absicht lag uns fern, in einen Wettkampf um höchste Renditen mit anderen Pensionskassen einzutreten,“ verdeutlichte die Kasse ihren Ansatz in einem Kommentar auf ihrer Website. „Trotzdem wird uns nun schon zum zweiten Mal die höchste Durchschnittsrendite über einen längeren Zeitraum bescheinigt. Aber wahrscheinlich ist dies eine logische Folge der Praxis der Nachhaltigkeit der CoOpera,“ so die Pensionskasse. „Dass diese Umsichtige Haltung gewürdigt wird, freut uns,“ kommentierte die CoOpera das Ergebnis. END/nna/cva Bericht-Nr.: 110720-01DE Datum: 20. Juli 2011 © 2011 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/

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