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erziehungskunst.de

Die Waldorfschule ist 100 Jahre alt! Wir können mit Stolz zurückschauen. Aber wir müssen auch mit Sorge vorausblicken. Stolz, weil wir eine richtige Weltbewegung geworden sind und weil wir Erziehung mit hoher Qualität pflegen; Sorge wegen der großen Herausforderungen, die vor uns liegen.

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waldorfresource

Der angemessene Umgang mit Transsexuellen und die Beachtung ihrer Rechte sind in letzter Zeit sowohl in der Gesellschaft wie auch innerhalb des Schulsystems zu einem wichtigen wie kontroversen Thema geworden. Es wird diskutiert, in welche Sportmannschaften sie aufgenommen werden sollen, welche Umkleideräume, Toiletten, aber auch Namen und Pronomen diese Kinder benutzen dürfen. Neben diesen praktischen, materiellen Anliegen stellen sich Fragen nach Moral und Ideologie

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waldorfresource

Am Vorabend des Kurses weist Rudolf Steiner auf die brennenden Fragen des Zeitgeschehens: Aufgabe der Waldorfschule ist es, aus der Orientierung am Wesen des Kindes erneuernde kulturelle Impulse für das Schulwesen zu entwickeln. Zentrales Motiv des nachfolgenden 1. Kurstages ist die Ausarbeitung eines Menschenbildes, in dem sich polare Kräfte durchdringen

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AfaP

Was passiert, wenn sich Lehrer und Lehrer-Studenten  treffen, um über die Zukunft der Schulen zu sprechen? Welche Impulse werden freigesetzt und wie sieht es mit der konkreten Umsetzung aus?

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erziehungskunst.de

Jesper Juul war einer der bedeutendsten Familientherapeuten Europas. Nur wenige wussten von seiner schweren Krankheit. Im vergangenen Sommer starb er mit 71 Jahren.

 

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erziehungskunst.de

Die große Anerkennung der Öffentlichkeit anlässlich der weltumspannenden Aktivitäten von Waldorf 100 kann die Waldorf-Community mit Freude und auch Stolz erfüllen. Soviel positive Anerkennung, aber auch die teilweise kritischen Bemerkungen, können als Rückenwind für die Fahrt ins nächste Jahrhundert erlebt werden.

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erziehungskunst.de

»Was ist herrlicher als Gold?«, fragte der König. »Das Licht«, antwortete die Schlange. »Was ist erquicklicher als Licht?«, fragte jener. »Das Gespräch«, antwortete diese.

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Schweizer Studierende feiern ihren Master-Abschluss in der traditionsreichen Cathedrale in Exeter, England

Erstmals haben nun auch Studierende aus der Schweiz im Rahmen des anspruchsvollen Integrated Masters Programme der Universität Plymouth ihr MA Degree erworben....

Von: ipf - Initiative für Praxisforschung



Das Institut ipf, domiziliert in Solothurn, Schweiz, hat seit 5 Jahren im Rahmen des Bologna-Abkommens diese europäische Kooperation mit dieser grossen englischen Universität (top-bewertete Uni mit 30‘000 Studierenden) vorangetrieben, um berufserfahrenden Lehrkräften diese Nachqualifikation auch in der Schweiz und in Deutschland zu ermöglichen.
Das Besondere an diesem Studiengang besteht darin, dass die Verantwortlichen der Uni die Studierenden vor Ort aufsuchen und Kurse dort anbieten, wo wirklich Praxisforschung möglich wird, nämlich an den Schulen selber. Dadurch verbindet sich die professionelle Weiterbildung mit pädagogischer Qualitätsentwicklung. So war es ein besonderer Moment, als von 17 MA-Abschlüssen der ganzen Fakultät 7 davon von Schweizer Studierenden erworben wurden. Darum hat die Fakultätsleitung auch eine von diesen ausgewählt, die offizielle Ansprache im Namen aller Studierenden der pädagogischen Fakultät anlässlich der offiziellen Graduation Ceremony am 18. Juli zu halten. Es wurden die über 600 Anwesenden in dieser altehrwürdigen Kathedrale sogar als Überraschung für einmal auf Deutsch begrüsst und dann (wieder auf englisch) darauf hingewiesen, dass in der Schweiz bereits die 6. Gruppe (!) mit diesem Studiengang der Uni Plymouth begonnen hat, weil dieses innovative praxisorientierte Konzept sehr beliebt ist, auch wenn es von den Studierenden eine hohe akademische Leistung abverlangt. Auch auf spannende Forschungsprojekte in Kosovo oder auf Studiengruppen in Deutschland, Holland und Schweden, welche alle im Kontext dieser MA-Studiengänge stehen, wies die Rednerin hin. Die meisten Lehrkräfte dieser Gruppen sind an Waldorfschulen tätig und trafen an dieser Uni auf eine gute Tradition, da sie seit mehr als 15 Jahren auch BA-Studiengänge in Waldorfpädagogik anbietet.

Die Feier wurde hochtraditional begangen, wie auf den Fotos zu sehen ist, die „Hüte“ flogen schlussendlich in die Luft wie es sich gehört, was für die „mature students from Switzerland“ doch eher ungewohnt war. Doch das Ganze war ein würdiger Abschluss und ein einmaliges Erlebnis, wie sich über den Ärmelkanal Schweizer und englische Mentalität begegnen können, ein lebendiges Beispiel, wie das Bologna-Abkommen umgesetzt werden kann.

http://www.ipf-ipr.org/

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