News

News

erziehungskunst.de

Die große Anerkennung der Öffentlichkeit anlässlich der weltumspannenden Aktivitäten von Waldorf 100 kann die Waldorf-Community mit Freude und auch Stolz erfüllen. Soviel positive Anerkennung, aber auch die teilweise kritischen Bemerkungen, können als Rückenwind für die Fahrt ins nächste Jahrhundert erlebt werden.

 … 

erziehungskunst.de

»Was ist herrlicher als Gold?«, fragte der König. »Das Licht«, antwortete die Schlange. »Was ist erquicklicher als Licht?«, fragte jener. »Das Gespräch«, antwortete diese.

 … 

Eliant

ELIANT will sich in Brüssel auch im 2020 stark engagieren. Es gilt, viele Kontakte neu aufzubauen mit den frisch gewählten Parlamentariern und Verantwortlichen in den Kommissionen. Auch stehen wir in vielen Lebensgebieten vor grossen Veränderungen, welche individuelle Entwicklung und demokratisch garantierte Wahlfreiheit einschränken und die Menschenwürde gefährden

 … 

Bund der freien Waldorfschulen

Der Bund der Freien Waldorfschulen gibt als pädagogischer Dachverband grundsätzlich keinerlei Impfempfehlungen, sondern verweist Eltern auf die medizinische Beratung durch ihren Kinderarzt.

 … 

Bund der freien Waldorfschulen

Die Anzahl der Waldorfschüler*innen in Deutschland ist in den letzten 25 Jahren stark gewachsen. Dies ergab eine Auswertung des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS). Im Jahr 2017 besuchten 51,4 Prozent mehr Schüler*innen eine Freie Waldorfschule als im Jahr 1992.   

 … 

Freunde der Erziehungskunst

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V. fördern seit 1976 Waldorf-schulen, Waldorfkindergärten, sozialtherapeutische und heilpädagogische Einrich-tungen sowie soziale Initiativen, um Menschen weltweit gute Bildungschancen zu ermöglichen. Mit Erfolg. Weit über 600 Einrichtungen auf der ganzen Welt konnten bisher gefördert und durch freiwilliges Engagement begleitet werden.

 … 

SEKEM nimmt an Konferenz zur Unternehmensethik teil

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:321:"In der Kategorie der herausragenden Unternehmer gewann Dr. Ibrahim Abouleish, Gründer von SEKEM, dem ägyptischen Ökoproduzenten für Lebensmittel, Kleidung und andere Produkte, den Preis für seine Leistungen für

Von: Bijan Kafi
Bilder: SEKEM auf der Konferenz über Unternehmensethik in Brüssel
Quelle: Sekem Group GmbH

Ethische Grundsätze als Richtschnur 

Vom 13.–14. November 2008 fand im Europäischen Parlament in Brüssel eine Konferenz statt, zu der sich eine vielseitige Gruppe sozialer Unternehmer aus der ganzen Welt in der europäischen Hauptstadt einfanden. Sie waren gekommen, einen Aktionsplan für mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln und über Möglichkeiten zu diskutieren, wie die globale Finanzkrise Chancen für neue Wege in der unternehmerischen Ethik aufzeigen kann.  Die Unternehmergruppe rief vor allem zu einer Reform des Finanzsektors und eine stärkere Berücksichtigung holistischer Lösungsansätze auf. Sie sollte alle fünf Säulen gesellschaftlicher Entwicklung einbeziehen: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Spiritualität/Religion und Zivilgesellschaft.  Alle waren der Ansicht, dass die derzeitige Krise nicht nur durch Konsultationen unter Regierungs- oder Wirtschaftsvertretern gelöst werden kann.  Die Konferenz identifizierte den verbreiteten Wunsch nach ethisch motivierten Führungspersönlichkeiten und multidimensionale Ansätze zur Lösung von Problemen globaler Natur. “Politiker meinen oft, wir bräuchten bessere Verhaltenskodizes und in gewissern Weise ist das richtig. Ein Mehr an Transparenz würde sicher helfen. Dennoch, Enron hatte einen hervorragenden Verhaltenskodex hinsichtlich ethischer Unternehmensführung. Das zeigt, dass solche Übereinkünfte keine Wunder vollbringen können. Wir brauchen auch die richtigen Menschen, die gefährliche Trends frühzeitig erkennen. Diese Führungspersönlichkeiten müssen mutig sein, ethisch motiviert, sensibel und politisch einflussreich,” so Michael Klein, Vizepräsident des Arbeitsbereichs Finanz- und privatwirtschaftliche Entwicklung der World Bank. “Wir befinden uns an einem Wendepunkt,” meint Nirj Deva, britisches Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende des beratenden Komitees der Konferenz. “Wir leben in Zeiten in denen es sich entscheiden wird, ob Ethik im Kampf ums Dasein untergehen wird, oder ob sie die Grundlage bieten wird für jede zukünftige Entwicklung überhaupt.” Sali Berisha, Premierminister der Republik von Albanien, wies darauf hin, dass es erst einer Krise bedurfte um uns bewusst zu machen, wenn alle gesellschaftlichen Bereiche weltweit zusammenarbeiten, aus ihnen ein Mehrwert entsteht, der finanzielle Werte weit übertrifft. Leicht sind im Ringen um allgemeine Güter individuelle Differenzen dann vergessen. Die Konferenz schloss mit der Verabschiedung einer Deklaration welche unterstrich, dass ethische Grundsätze die Richtschnur für zukünftige Entwicklungen in allen Bereichen des Lebens darstellen sollten. Die Konferenz, die dieses Jahr in ihr fünftes Jahr geht, wurde organisiert von der International Association for Human Values (IAHV), einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Pflege menschlicher Werte in allen Bereichen der Gesellschaft gewidmet hat. Mehr als 300 Delegierte nahmen an der Konferenz teil, einschließlich Politikern, Intellektuellen, religiösen Führern und Akademikern sowie Vorstandsvorsitzenden und Vertretern großer Unternehmen wie Microsoft, Coca Cola, Wipro, Etihad Airways und GMR Group. Nur selten erhalten auch junge Führungspersönlichkeiten die Gelegenheit, sich mit international führenden Persönlichkeiten auszutauschen. Vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise ist jedoch ein Austausch gerade mit jüngeren Vertretern der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereiche unverzichtbar und wichtiger denn je. Vor diesem Hintergrund bot die Konferenz vor allem Jüngeren eine offene Plattform für Austausch und Diskussion. 54 junge Menschen im Alter von 18 bis 35 aus 16 Ländern nahmen am Weltjugendforum der Konferenz teil. Das Forum wendet sich insbesondere an junge Menschen und strebt danach, diese zu globalem Aktivismus, gemeinsamen Aktionen und Austausch anzuregen.   Anlässlich der Konferenz wurden ebenfalls die Empfänger des IAHV Ethics in Business Awards 2008 angekündigt. In der Kategorie der herausragenden Unternehmer gewann Dr. Ibrahim Abouleish, Gründer von SEKEM, dem ägyptischen Ökoproduzenten für Lebensmittel, Kleidung und andere Produkte, den Preis für seine Leistungen für die Integration von kommerziellem Erfolg mit kultureller und sozialer Entwicklung der Gesellschaft - in Ägypten und durch zahlreiche Kooperationen weit über Ägypten hinaus. Bijan Kafi, mit Material der IAHV

Zurück