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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

In seinem 450-seitigen Werk analysiert der Historiker unter anderem die Gründe, warum sich die Waldorfschulen trotz Krisen und vielseitiger Kritik erfolgreich entwickelt haben und weshalb diese Pädagogik in der Forschung über lange Zeit wenig Beachtung fand. Ebenso untersucht er, wie sich die Waldorfpädagogik in den verschiedenen Phasen ihrer Entwicklungsgeschichte verändert hat und in welchen Bereichen sie innovativ ist.

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Bund der freien Waldorfschulen

Das große Waldorf 100-Jubiläumsfest wird im Berliner Tempodrom stattfinden, einem feststehenden Zirkuszelt, das auf der einen Seite im Innenraum das Flair einer Manege bietet und auf der anderen Seite mit seinen weitläufigen Außenanlagen und der Dachterasse zahlreiche Möglichkeiten für Begegnungen schafft

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Freunde der Erziehungskunst

100 Jahre Waldorf: Das große Fest in Berlin - Seminar für Oberstufenlehrer in Australien Erfolgreiche Mitgliederversammlung der Freunde - Stiftung Freunde der Erziehungskunst gegründetEindrücke vom WOW-Day 2018 - Laufen und Helfen – Staffellauf sammelt Spenden - Bildungspatenschaft für Nadja in Russland - WOW-Day: Hier kommt Eure Hilfe an - Kindergartenausbildung in Harare

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Freunde der Erziehungskunst

Mit unseren Schülern kommt uns Zukünftiges entgegen. Speziell für das Fach Kunst stellt sich die Frage, welche Rolle es dabei spielt. Unser Leben in der Gegenwart steht zwischen Vergangenem und Zukünftigem. Im künstlerischen Prozess öffnen wir uns für Letzteres.

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Freunde der Erziehungskunst

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Stipendien, um Menschen in aller Welt zu helfen, die Waldorflehrer oder Waldorflehrerin werden wollen.

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erziehungskunst.de

»Das ist so anstrengend!«, sagt mein Mann über seinen Nachmittag allein mit den Kindern. Ich höre natürlich gerne, dass die Anstrengung bemerkt wird. Aber was ist es eigentlich, das so anstrengend ist?

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Stipendium für „Pfad-Finder“

Studierende der Universität Witten/Herdecke setzen Zeichen zur Entschleunigung des Bildungssystems

Von: Uni Witten Herdecke

Fundierter Überblick

Zeit und Raum für die individuelle persönliche Entwicklung sind im deutschen Bildungssystem ein immer knapper werdendes Gut: In acht Jahren hetzen die Schüler durch die weiterführenden Schulen, schließen direkt ein Bachelorstudium an und sammeln dazwischen, dabei und danach noch möglichst viele Praktika und Auslandsaufenthalte, um schnell direkt in den Beruf oder in einen Masterstudiengang zu gelangen. „In diesem eng gesteckten Hürdenlauf von Prüfung zu Prüfung, in dieser Atemlosigkeit des Auswendiglernens bleiben viele wichtige Lebenserfahrungen auf der Strecke“, sagt Levka Meier, Mitglied des Vorstands der StudierendenGesellschaft (SG) und Studentin der Universität Witten/Herdecke (UW/H). „Vielleicht kennt man am Ende mehr Daten und Fakten - aber ich glaube nicht, dass man dadurch klüger wird. Diese Entwicklung wird weder den jungen Menschen noch unserer Gesellschaft gerecht. Wir brauchen kreative, gestaltungswillige und urteilskräftige Köpfe, die ihren eigenen Weg gehen.“ Deshalb hat die SG das „Pfad-Finder-Stipendium“ ins Leben gerufen. „Damit möchten wir junge Menschen ermutigen, ihren eigenen Pfad zu suchen, zu finden und sich in selbstgesteckten Herausforderungen auszuprobieren und zu bewähren.“ Dank eines Stipendiums in Höhe von 700 Euro im Monat erhalten die “Pfad-Finder“-Stipendiaten ein Jahr lang die finanzielle Freiheit, um sich intensiv mit einem persönlichen Projekt zu beschäftigen. Dabei kann es sich beispielsweise um eine erste kleine Unternehmensgründung, um den Start eines Internetblogs, die Organisation eines Lesezirkels, eine Urban Gardening Initiative oder ein eigenes Forschungsvorhaben handeln. Zudem erhalten die Stipendiaten die Möglichkeit, in dieser Zeit kostenfrei alle an der Universität Witten/Herdecke angebotenen Kurse zu belegen. Und sie bekommen einen persönlichen Mentor zur Seite gestellt. Unter allen eingesandten Stipendienbewerbungen werden die zu fördernden Projekte in einer öffentlichen Online-Abstimmung gekürt, nachdem eine studentische Jury zuvor die Finalisten bestimmt hat. Das Stipendium wird unabhängig von einem möglichen späteren Studium an der UW/H vergeben. Bewerbungsschlüsse sind der 31. Mai sowie der 31. August 2014. Wer sich allerdings bis zum 31. Mai bewirbt, hat die Möglichkeit, einen Platz in der 7. Wittener Summerschool, die im August an der UW/H stattfinden wird, zu bekommen. Die Universität selbst steht seit ihrer Gründung 1983 für eine selbstbestimmte und freie Gestaltung des Studiums. Mit ihren vielen Wahlmöglichkeiten, mit der Förderung von unternehmerischem Denken und Eigeninitiative, mit einer unbegrenzten Studiendauer („Flatrate“-Studieren“) und vor allem mit dem vielseitigen Studium fundamentale bietet die Universität Witten/Herdecke einen umfassenden Rahmen für die persönliche Entwicklung ihrer Studierenden. „Wenn wir an den deutschen Universitäten junge und engagierte Menschen ausbilden wollen – in der Hoffnung, dass sie später gesellschaftliche Wirkung entfalten mögen – dann sollten wir ihnen zunächst auch Raum und Zeit zur eigenen Entfaltung gewähren. Oft tun wir das unter G8- und Bologna-Bedingungen viel zu wenig. Das ’Pfad-Finder-Stipendium’ ist eine ganz neue Bildungsidee, die dazu anregt, noch vor dem Studium mit der intensiven Suche nach dem eigenen Weg zu beginnen. Wir freuen uns auf viele interessante Bewerbungen: Wer diese Chance erhält und gut zu nutzen versteht – der lernt etwas fürs Leben!“ sagt UW/H-Präsident Professor Martin Butzlaff.

Weitere Informationen:
- zum Pfad-Finder-Stipendium und zur Bewerbung: www.uni-wh.de/pfadfinder
- zur Wittener Summerschool: www.uni-wh.de/studium/studieninteressierte/wittener-summerschool

Kontakt: Die Handynummer von Levka Meier erhalten Sie in der Pressestelle der UW/H unter 02302 / 926-946 oder -849.

Die StudierendenGesellschaft (SG):
Die StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V. ist ein von den Studenten der Universität Witten/Herdecke geführter Verein. Mit dem 1995 selbst entwickelten „Umgekehrten Generationenvertrag“ ermöglicht die StudierendenGesellschaft eine elternunabhängige und sozial gerechte Finanzierung des Studiums. Das Prinzip des Umgekehrten Generationenvertrages ist einfach: erst studieren, später zahlen. Auf diese Weise finanzieren die Absolventen der Universität Witten/Herdecke den jeweils Studierenden ihr Studium. Und das ohne Risiko: Wer im Anschluss an sein Studium an der UW/H unterhalb eines Mindesteinkommens verdient, der muss seinen Beitrag überhaupt nicht bezahlen. ***

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.750 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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