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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

Eliant

Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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Universität Witten/Herdecke gedenkt ihres Förderers der ersten Stunde

Attentat auf Dr. Alfred Herrhausen jährt sich am 30. November zum 25. Mal

Von: Uni Witten/Herdecke

Am 30. November 1989 wurde Dr. Alfred Herrhausen in Bad Homburg ermordet. Die Verantwortung für das Attentat auf den Vorstandssprecher der Deutschen Bank übernahm die Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF). Die Universität Witten/Herdecke (UW/H), die Herrhausen 1983 mit aus der Taufe gehoben hatte, gedenkt an diesem Tag ihres Freundes und Förderers der ersten Stunde. In seiner Eröffnungsrede 1983 skizzierte Alfred Herrhausen den Auftrag der Uni Witten/Herdecke so: „Sie wird sich verstehen als Ausdruck eines ‚esprit engagé’, als engagierter Geist, der entwickelt und eingesetzt werden muss, um dabei mitzuhelfen, die Entwicklung unserer Gesellschaft zu fördern.“ „Diese Gedanken, die Ziele und der Auftrag sind heute aktueller denn je und haben nichts von ihrer Gültigkeit verloren“, sagt UW/H-Präsident Prof. Dr. Martin Butzlaff. „Die Worte Alfred Herrhausens sind uns bis heute Ansporn und Anleitung zugleich.“ Herrhausen sorgte als Vorstandsmitglied bzw. Vorstandssprecher der Deutschen Bank mit seinen unkonventionellen Konzepten aber auch für Kritik: So forderte Herrhausen auf einer Tagung der Weltbank im Jahre 1987 beispielsweise einen teilweisen Schuldenerlass für Entwicklungsländer. Auch seine Forderung nach mehr Transparenz und Offenheit im westlichen politischen System – analog zu „Glasnost“ in der Sowjetunion – wurde national und international sehr kontrovers diskutiert.

Eine freundschaftlich zugewandte Verbindung zur Universität Witten/Herdecke hielt nach seinem Tod seine Frau Traudl Herrhausen, die in den wichtigen Aufbaujahren von 1997 bis 2007 im Direktorium der Hochschule Verantwortung übernommen hat. Zur Erinnerung an Alfred Herrhausen wurde die Straße, an der 1993 der Campus-Neubau der Universität eingeweiht wurde, nach dem herausragenden Förderer benannt. >> Lesen Sie hier ein Interview mit Traudl Herrhausen zum 30. Geburtstag der Uni Witten/Herdecke


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Über die Universität Witten/Herdecke:

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.000 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Weitere Informationen: http://www.uni-wh.de

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