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Freunde der Erziehungskunst

Die Webseite der Freunde der Erziehungskunst hat einen neuen Look. Nach langer Vorbereitungszeit konnte die Seite Anfang März 2019 online gehen.

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Waldorf 100

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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Universität Witten/Herdecke gedenkt ihres Förderers der ersten Stunde

Attentat auf Dr. Alfred Herrhausen jährt sich am 30. November zum 25. Mal

Von: Uni Witten/Herdecke

Am 30. November 1989 wurde Dr. Alfred Herrhausen in Bad Homburg ermordet. Die Verantwortung für das Attentat auf den Vorstandssprecher der Deutschen Bank übernahm die Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF). Die Universität Witten/Herdecke (UW/H), die Herrhausen 1983 mit aus der Taufe gehoben hatte, gedenkt an diesem Tag ihres Freundes und Förderers der ersten Stunde. In seiner Eröffnungsrede 1983 skizzierte Alfred Herrhausen den Auftrag der Uni Witten/Herdecke so: „Sie wird sich verstehen als Ausdruck eines ‚esprit engagé’, als engagierter Geist, der entwickelt und eingesetzt werden muss, um dabei mitzuhelfen, die Entwicklung unserer Gesellschaft zu fördern.“ „Diese Gedanken, die Ziele und der Auftrag sind heute aktueller denn je und haben nichts von ihrer Gültigkeit verloren“, sagt UW/H-Präsident Prof. Dr. Martin Butzlaff. „Die Worte Alfred Herrhausens sind uns bis heute Ansporn und Anleitung zugleich.“ Herrhausen sorgte als Vorstandsmitglied bzw. Vorstandssprecher der Deutschen Bank mit seinen unkonventionellen Konzepten aber auch für Kritik: So forderte Herrhausen auf einer Tagung der Weltbank im Jahre 1987 beispielsweise einen teilweisen Schuldenerlass für Entwicklungsländer. Auch seine Forderung nach mehr Transparenz und Offenheit im westlichen politischen System – analog zu „Glasnost“ in der Sowjetunion – wurde national und international sehr kontrovers diskutiert.

Eine freundschaftlich zugewandte Verbindung zur Universität Witten/Herdecke hielt nach seinem Tod seine Frau Traudl Herrhausen, die in den wichtigen Aufbaujahren von 1997 bis 2007 im Direktorium der Hochschule Verantwortung übernommen hat. Zur Erinnerung an Alfred Herrhausen wurde die Straße, an der 1993 der Campus-Neubau der Universität eingeweiht wurde, nach dem herausragenden Förderer benannt. >> Lesen Sie hier ein Interview mit Traudl Herrhausen zum 30. Geburtstag der Uni Witten/Herdecke


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Über die Universität Witten/Herdecke:

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.000 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Weitere Informationen: http://www.uni-wh.de

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