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Als in Berlin die Früheinschulung eingeführt wurde, richtete meine Schule eine Vorklasse für die Fünfjährigen ein, mit gebundenem Tageslauf und einem Lehrplan, der die Basissinne und die Gemeinschaftlichkeit schult. Diese Klasse heißt bei uns »Sonnenklasse« und wird von einem Erzieherteam geführt.

 
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... findet das – bei aller pädagogischen Phantasie, zu der wir uns aufgerufen fühlen können – nicht mehr statt, was wir uns unter Waldorfschulleben vorstellen und vor Corona-Zeiten erlebt haben: die unbedrohte zwischenmenschliche Begegnung, der angstfreie Austausch, das quirlige Zusammensein.

 
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steinerschule berner Oberland

Nachdem wir noch ganz optimistisch den Basar angekündigt haben, ist nun wieder alles ganz anders. Am Basarwochenende wird es im und ums Schulhaus ruhig bleiben. Dafür wird uns der Basar bis in die Adventszeit hinein und vielleicht sogar darüber hinaus begleiten.

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Claus-Peter Röh und Florian Osswald, Leiter der Pädagogischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum seit 2010, werden sich Mitte 2021 bzw. Anfang 2022 von dieser Aufgabe zurückziehen.

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Lassen wir es dahingestellt sein, ob – was inzwischen viele bezweifeln – die staatlichen Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wirklich notwendig waren. Auf jeden Fall haben sie das Vertrauen vieler Menschen in die Zuverlässigkeit zentraler Maßnahmen auf wissenschaftlicher Grundlage erheblich gestärkt.

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Verstecken, Blinde Kuh, Minecraft und Anderes

So ist das Verhältnis zum Leben am Morgen ein anderes als am Abend

Waldorf Ressourcen

“Spielen fördert die kindliche Entwicklung, die Beweislage dafür ist heute überwältigend”, sagt Dr. David Whitebread, Professor für Psychologie und Erziehungswissenschaft an der Universität Cambridge und Experte für die kognitive Entwicklung von Kleinkindern und frühkindliche Erziehung. Im vorliegenden Papier untersuchen Dr. Whitebread und sein Team die Bedeutung des kindlichen Spiels, dabei beziehen sie sich auf Studien aus vielen verschiedenen Kulturen; Kulturen in Entwicklungsländern aber auch in modernen, urbanen Gesellschaften.

Das Forschungsteam liefert eine Vielzahl von Begründungen für die These, dass Sprache, Kultur und Technologie ohne Spiel nicht möglich wären. Sie sind überzeugt, dass Spielen in einer direkten Beziehung steht mit intellektueller Leistung und emotionalem Wohlbefinden.

Im Weiteren wird darauf hingewiesen, dass etwa die Hälfte aller Kinder weltweit in Städten leben, was dazu führt, dass sie übermässig betreut werden und ihr Alltag sehr stark strukturiert ist. Dies scheint einen negativen Einfluss auf die Autonomie, den Einfallsreichtum und die allgemeine Entwicklung von Kindern zu haben.

Die zunehmende Verstädterung, mehr Stress in Familien, die Veränderungen im Bildungswesen und dass immer jüngere Kinder immer mehr Zeit mit digitalen Geräten verbringen, tragen dazu bei, dass laufend weniger Zeit mit Spielen verbracht wird.

Der vorliegende wissenschaftliche Artikel stellt eine Fülle von ausgezeichnet recherchierter Information für Lehrpersonen und Studierende zur Verfügung. Er könnte als Basis für einen Elternabend zur zentralen Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung dienen.

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Frühe Kindheit

Kindliche Entwicklung, Urbanisierung, Spiel, kognitive Entwicklung, Bildung, Elternabend
Von: Dr. David Whitebread

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