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150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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'Waldorf auf der didacta'

Besuchen Sie uns auf der didacta 2009 in Hannover vom 10. bis 14. Februar 2009 - Halle 16 –D43 und Halle 17 – D39...

Von: Hartmut Beye und Henning Kullak-Ublick
>> Berichtsheft 2008  'Bund der Freien Waldorfschulen'
>> didacta 2009 - Messeflyer

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Auf der Didacta fordert Experte eine grundlegende Wende in der Pädagogik -

Ministerin Schavan bestätigt Bedeutung der Vielfalt Hannover. Eine „kopernikanische Wende“ im deutschen Bildungssystem hat Prof. Wassilios Fthenakis, Präsident des didacta-Verbandes, auf der Bildungsmesse didacta in Hannover gefordert. Statt wie bisher die Institutionen müsse endlich das Kind in den Mittelpunkt der Bemühungen gestellt werden, sagte Fthenakis am 10. Februar in einem viel beachteten Vortrag auf der Sonderschaufläche „Bildungshäuser“.  In einem Gespräch mit Journalisten nach dem Vortrag betonte Fthenakis, dass die Waldorfschulen dabei durch ihr Menschenbild und ihren ganzheitlichen Ansatz einen Vorteil hätten. Bildungsministerin Dr. Annette Schavan unterstrich in ihrer Eröffnungsrede die Bedeutung der Vielfalt in der Bildungslandschaft. Der Wettbewerb der Konzepte und Ideen sei eine Chance für pädagogische Innovation. Auf Nachfrage bestätigte sie, dass Waldorfschulen Teil dieser Vielfalt seien, die immer wieder auch pädagogische Impulse setzten. In seinem Vortrag verglich Prof. Wassilios Fthenakis das Bildungssystem in Deutschland mit einem Haus, auf dessen einzelnen Etagen sich zwar die jeweiligen Architekten verwirklicht hätten, die Verbindungstreppen dazwischen seien jedoch vergessen worden. So sei die grundlegende Philosophie des Kindergartens diametral verschieden zu der Philosophie der Schule. Im Kindergarten erschließe sich das Kind aktiv seine Umwelt selbst und lerne in einer anregenden Umgebung. In der Schule werde das Kind passiv, die Lehrperson aktiv in der Wissensvermittlung. Eine erfolgreiche Bildungsbiographie könne aber nur entstehen, wenn der sog. vorschulische und der schulische Bereich besser aufeinander abgestimmt seien. Hier hätten die Waldorfschulen die Chance, mit einer ganzheitlichen Pädagogik und einem Menschenbild, das die ganze Entwicklung des Kindes in den Fokus nehme, erfolgreiche Pädagogik zu gestalten. „Pädagogik ohne ein Menschenbild wird nicht wirken“, erläuterte Prof. Fthenakis in einem Gespräch mit Journalisten. Die Sonderschaufläche „Bildungshäuser“ auf der Didacta (Halle 17, D39) dokumentiert anschaulich die geforderte Vielfalt im Bildungswesen, da sie im Zeichen des Dialogs zwischen den verschiedenen pädagogischen Ansätzen steht. Vertreter der Waldorfkindergärten und Waldorfschulen diskutieren mit anderen Ausstellern und Gästen. Im Anhang finden Sie das Programm der Sonderschau. Weitere Informationen zur Waldorfpädagogik finden Sie außerdem auf dem Stand des Bundes der Freien Waldorfschulen (Halle 16, D 43). ***
Über den Bund der Freien Waldorfschulen e.V. Die deutschen Waldorfschulen haben sich zu einem Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr. Korporative Mitglieder sind derzeit 212 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen sowie acht Seminare/Hochschulen für Waldorfpädagogik. Daneben gibt es rund 1.900 persönliche Mitglieder. Die erste Waldorfschule wurde 1919 in Stuttgart eröffnet. Nach 90 Jahren Waldorfpädagogik gibt es heute weltweit über 1.000 Waldorfschulen sowie 2.000 Kindergärten und Förder-Einrichtungen in allen Erdteilen, darunter auch in Israel, Südafrika und Ostasien. *** Herausgeber:                                                                         Bund der Freien Waldorfschulen           Peter Augustin                                       Wagenburgstraße 6                                                70184 Stuttgart                                                                     Tel. 0711-2104240                                                               pr@waldorfschule.de

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,
liebe Erzieherinnen und Erzieher!
Wir laden Sie alle ganz herzlich zur weltgrößten Bildungsmesse ein,
die vom 10. bis  14. Februar 2009 in Hannover stattfinden wird.
Alle aktuellen Bildungsthemen werden angesprochen!

Auf der Messe wird es neben dem Stand des Bundes und der Präsentation der
Pädagogischen Forschungsstellen Stuttgart und Kassel (Halle 16, D43) unter der Bezeichnung „Waldorfpädagogik aktuell“ auch eine gemeinsame Präsentation der Waldorfkindergärten und des Bundes der Freien Waldorfschulen geben.
In der Sonderschau „Bildungshäuser“ (Halle 17, D39) wollen wir mit anderen
Ausstellern in vielfachen Veranstaltungen herausarbeiten, wie man „Brüche“ in der Biografie der Kinder vermeiden kann und wie man für jedes Kind den passenden Lebensort findet. Schließlich rücken diese Fragen im Zusammenhang mit der Vorverlegung des Schuleintritts immer mehr in den Fokus.

Das Projekt des Bundesbildungsministeriums „Bildungshäuser“ drückt die
Perspektive aus, dass in den Mittelpunkt aller Bemühungen das Kind zu stellen ist. Es geht darum, die bisher eher als sich voneinander trennend und abgrenzend erlebten Institutionen Kindergarten und Schule in eine für das Kind sinnvolle Zusammenarbeit zu bringen. Dazu gehört auch die Aufgabe, dass „Schule“ zu einem viel umfassenderen Lebensraum für Kinder werden muss als bisher.
Da in der Diskussion um eine bessere Bildung für Kinder häufig Nützlichkeitsaspekte verfolgt werden, besteht durchaus, so wie es der Leiter des Deutschen Jugendinstitutes beschreibt, die Gefahr einer „feindlichen Übernahme“ des Elementarbereichs durch die Schule. Alle diese Aspekte werden in der Sonderschau thematisiert werden – Waldorfpädagogik aktuell ist dabei.
Auf der Homepage der didacta finden Sie weitere Informationen zu der
Sonderschau, an der wir beteiligt sind.
(im Kindergartenprogramm der Messe ab der Seite 44 unter http://files.messe.de/cmsdb/037/16459.pdf sowie im Schulprogramm  ab der Seite 58 unter http://files.messe.de/cmsdb/037/16458.pdf).

Informationen zur Messe erhalten Sie über die Internetseite zur „didacta“: www.didacta-hannover.de
die Vereinigung der Waldorfkindergärten: www.waldorfkindergarten.de
den Bund der Freien Waldorfschulen: www.waldorfschule.de
Mit freundlichen Grüßen, Hartmut Beye und Henning Kullak-Ublick Vorstandsmitglieder für Öffentlichkeitsarbeit 

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Europas größte Bildungsmesse bereits zum dritten Mal in Hannover 


Breites Spektrum an Ausstellern in fünf Messehallen 
Vorträge, Foren und Diskussionen zu aktuellen bildungspolitischen Themen 
Standort Hannover im Nord-Osten Deutschlands wird betont 


Die Fähigkeit, lernen zu können, ist die Grundlage für Erziehung und Bildung. Wie wichtig es ist, in diesem Themenbereich "up to date" zu bleiben, zeigt sich ganz besonders in Zeiten der Globalisierung. Die gesellschaftliche Bedeutung von Bildung verändert sich, neue Bildungsinitiativen und Umstrukturierungen werden umgesetzt.

Vom 10. bis 14. Februar 2009 findet zum zehnten Mal die "didacta - die Bildungsmesse" statt; zum dritten Mal bereits auf dem Messegelände in Hannover. Sie ist sowohl Europas größte Fachmesse für die Bildungswirtschaft als auch die umfangreichste pädagogische Fortbildungsveranstaltung und hat sich mittlerweile als bildungspolitische Plattform für die gesamte Bildungsbranche etabliert. Verschiedenste Instrumente des pädagogischen Förderns und Forderns werden in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen präsentiert. 

Der Kern der "didacta - die Bildungsmesse" bleibt auch im Jahr 2009 erhalten: Zentrale Schwerpunkte werden Kindergarten / Vorschule, Schule / Hochschule, Ausbildung / Qualifikation und Weiterbildung / Beratung sein. 

Gemeinsam mit den ideellen Trägern, dem didacta Verband e.V. (dv), Darmstadt, und dem VdS Bildungsmedien e. V., Frankfurt/Main, organisiert die Deutsche Messe Hannover parallel ein anspruchsvolles Rahmenprogramm.

Im Zentrum des hannoverschen Messegeländes werden sich im Februar nächsten Jahres ca. 700 Aussteller in fünf miteinander verbundenen Hallen präsentieren. An fünf Messetagen werden rund 68 000 Fachbesucher und Bildungsinteressierte erwartet, die sich auf über 60 000 Quadratmetern einen umfassenden und konzentrierten Überblick über die gesamte Branche und deren Zukunftsentwicklungen verschaffen können - hervorragende Bedingungen für viele Fachbesucher in beratenden und entscheidenden Positionen.

Auf der "didacta 2009" in Hannover wird diskutiert und debattiert: Im Convention Center sowie in den einzelnen Ausstellungshallen bieten die beteiligten Verbände und Aussteller ein breites Spektrum an innovativen Produkten, aktuellen Diskussionen, Weiterbildungsangeboten und Workshops an. 

Ein besonderes Augenmerk liegt auf den aktuellen Vorträgen zur Schul- und Bildungspolitik sowie der Umsetzung von Reformen. Die Trendthemen reichen vom E-Learning, über die Idee der frühkindlichen Förderung bis hin zur Diskussion über Gewaltprävention an Schulen. Ein Sonderthema wird der Ausblick in Richtung Kinder- und Jugendgesundheit sein.

Quelle: didacta-hannover.de

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