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atempo

Jeder hat das Recht, eine Ausnahme zu sein

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Mensch werden im digitalen Zeitalter. Netzwerktreffen in Dornach

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Waldorfschule Wien West: Chance auf einen Neubeginn

Der Sanierungsplan des Vereins Rudolf Steiner 1993 wurde vor Gericht von den Gläubigern angenommen

Von: Freie Waldorfschule Wien West

Wien (OTS) - In der „Freien Waldorfschule Wien West“ ist man erleichtert. Die Situation am Ende des alten Schuljahres sah wenig vielversprechend aus, doch mit vereinten Kräften gelang es einem engagierten Team aus Eltern und PädagogInnen in wochenlanger harter Arbeit einen Sanierungsplan zu entwickeln, der diese Woche von den Gläubigern akzeptiert wurde.

Für frischen Wind aus Wien West sorgt ein neu gewählter Vorstand bestehend aus Fachleuten in u.a. Wirtschaft, Pädagogik und Medien, sowie eine - gemeinsam mit einem Geschäftsführer entwickelten - stark optimierte Struktur.

Richard Gehl, der neue Obmann des Rudolf Steiner Vereins 1993, betont: “Unsere Kinder fühlen sich an diesem einmaligen pädagogischen Ort sehr geborgen und wir haben den Wunsch diese Geborgenheit auch neuen Kindern sichtbar zu machen. Ich selbst hatte bis vor kurzem mit der Waldorfpädagogik nicht viele Berührungspunkte, aber wenn man sieht und spürt, was hier in Liebe, Achtung und Respekt von den PädagogInnen täglich vermittelt wird, dann beginnt man umzudenken.“

Trotz aller Sparmaßnahmen versucht der Verein sein Leitprinzip des „sozialen Ausgleichs“ beizubehalten. Entgegen der gängigen Meinung, dass Kinder, die Waldorfschulen besuchen, zwangsläufig aus wohlhabendem Hause stammen, gibt es in „Wien West“ eine bunte Mixtur - was auch - trotz aller Widrigkeiten - so bleiben soll. Deshalb werden aktuell Spender gesucht, die dazu beitragen, dass die Tore allen Kindern weiterhin offen stehen können. Ein schöner Ausblick in finanziell turbulenten Zeiten.

Die von einem großzügigen Gartengelände umgebene „Freie Waldorfschule Wien West“, die über ein umfassendes pädagogisches Betreuungsangebot (Kleinkindergruppen, Kindergarten, Schule mit Internationalem Baccalaureate-Abschluss, sowie Hort) und eine hauseigene biologisch-vegetarische Schulküche verfügt, richtet sich vor allem an jene Familien, die sich für ihre Kinder ein stressfreies, harmonisches Heranwachsen im ganzheitlichen Sinne wünschen - ein Lernen mit Hand, Herz und Kopf. Freude statt Druck.

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Rückfragen & Kontakt:

Mag. Manu Knirsch
Rudolf Steiner Verein 1993
Freie Waldorfschule Wien West
Seuttergasse 29
1130 Wien
www.waldorf-wien-west.at

manu.knirsch@fwww.at
0699/17479966

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