News

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Erziehungskunst um Spenden

Kindergärten in aller Welt: Schutz und Geborgenheit für die Kleinsten

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden zugunsten von Waldorfkindergärten, die sich in akuten Notsituationen befinden. Sie alle widmen sich Kindern aus ärmeren Familien – ohne finanzielle Hilfe wäre das nicht möglich.

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Anthroposophische psychologie

Was ist das Ich?

Aus dem letzten Kapitel über die »Wissenschaft des Ich« von Wolf-Ulrich Klünker spricht vor allem der Akademiker.
Er skizziert eine Entwicklung dieser Wissenschaft.

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Erziehung

Mit Sympathie allein kann man nicht erziehen

Es war einmal ein König, der liebte seinen Sohn, den kleinen Prinzen, so sehr, dass er ihm keinen Wunsch versagen konnte. Er schenkte ihm erst ein prächtiges Schaukelpferd, dann ein Pony. Der Prinz aber wünschte sich immer mehr.

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Themenheft Steinerschulen Klassenlehrer

Neuer Webauftritt

Willkommen auf der neuen Schulwebseite der Rudolf Steiner Schulen im Kanton Bern!

Das langersehnte Werk ist nun endlich online ...

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forum Oktober 2017

Erste „komplett Wittener“ Psychologie-Absolventen verlassen die UW/H

2012 startete das neue Department für Psychologie und Psychotherapie. Nun haben die ersten Wittener Psychologie-Studierenden ihren Bachelor- und Masterstudiengang abgeschlossen.

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Was ist das Ich?

Anthroposophische Psychtherapie

Anthroposophische psychotherapie

für erziehungskunst.de von Griet Hellinckx, November 2017

Ausgehend von Delphi als antiker Mysterienstätte weist er weniger auf bekannte Psychologen, sondern auf eine Reihe von altehrwürdigen Philosophen hin. Johannes Reiner ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in eigener Praxis. In dem Kapitel »Lebensstruktur des Ich« sowie in einem weiteren über die »Psychotherapie des Ich« macht er erlebbar, wie ausgehend von den drei Bewusstseinszuständen Wachen, Schlafen und »immerwährender« Existenz sich neue Beobachtungs-, Erkenntnis- und Übmöglichkeiten eröffnen, die in der konkreten Lebensführung und in der psychotherapeutischen Arbeit fruchtbar werden können. Er bringt diese Daseinszustände in einen Zusammenhang mit Begriffen wie Erden-Ich, höherem Ich und ewigem Ich. Zur Beleuchtung möglicher Grenzerfahrungen benutzt er Platos Höhlengleichnis. Zur Anregung zum Erreichen innerer Sicherheit verweist er auf die sogenannten sechs Nebenübungen Steiners und die Tagesrückschau.

Roland Wiese ist Sozialtherapeut und Leiter einer sozialpsychiatrischen Einrichtung. Er bespricht die Ansätze, die man im Umgang mit Steiners Ausführungen in dessen Heilpädagogischem Kurs gewinnen kann. Aus dem Vorgeburtlichen wirkt der Impuls des Ich, das sich durch die Gestaltung des Leibes mit der Welt verbindet. Wenn ein Therapeut an diesen Ich-Prozess anknüpfen kann, können das Weltinteresse sowie eine Stärkung der Willenskräfte Ausgangspunkte für Heilung und Selbstentwicklung werden. Der Autor weist ebenfalls daraufhin, wie im Meditieren von Steiners Leitsätzen 11 bis 16 (GA 26) die Möglichkeit liegt, das Alltagsbewusstsein zu weiten und die geistige Eigenbewegung und Tätigkeit des Ich anzuregen. Im Beitrag von Maria Tolksdorf über »Veränderungen des Ich« wird erlebbar, wie sie als erfahrene Kinder- und Jugendpsychotherapeutin durch ihre Haltung der Hinwendung und achtsamen Aufmerksamkeit einen Raum schafft, in dem junge Menschen sich wahrgenommen fühlen und somit Auswege aus einer inneren Not finden können. Die Beiträge sind keine leichte Kost, aber sie setzen sich auf anregende Art und Weise mit Fragen auseinander, die eigentlich jeden Menschen angehen. Wenn man alle gelesen hat, könnte man von vorne anfangen, weil es das eigene, innere Gespräch weiter vertiefen würde. In einem nächsten Schritt wäre ich gerne Zeuge eines Austausches dieser Autoren mit Menschen, die nicht-anthroposophische, neue Ansätze verfolgen, die eine ähnliche Sprengkraft besitzen.

Wolf-Ulrich Klünker, Johannes Reiner, Maria Tolksdorf, Roland Wiese: Psychologie des Ich: Anthroposophie, Psychotherapie, brosch., 176 S., EUR 22,–, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2016

 

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