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Freunde der Erziehungskunst

Die Webseite der Freunde der Erziehungskunst hat einen neuen Look. Nach langer Vorbereitungszeit konnte die Seite Anfang März 2019 online gehen.

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Waldorf 100

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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«Wir arbeiten nicht einfach einen diktierten Lehrplan ab»

Robert Thomas von der Atelierschule Zürich über das «Einmalige» an den Steiner-Schulen

Von: Johannes Anders
Interview: Sibilla Bondolfi In der Ausgabe vom Montag, 13. Januar 2014 der NZZ erschien ein interessantes Interview mit Robert Thomas, Leiter der Koordinationsstelle der Rudolf-Steiner-Schulen der Schweiz ARGE-RSS und Lehrer an der Atelierschule Zürich. Eltern, die ihre Kinder auf Waldorfschulen schicken, müssten sich nicht mit der Anthroposophie identifizieren, sondern „die Art, wie ihre Kinder unterrichtet werden, gut finden.“ Auch den Vorwurf, anthroposophische Kreise und auch Waldorfschulen hätten „etwas Sektenhaftes“, weist Thomas zurück: „Steiner-Schulen sind ein bunt gemischter Haufen, da hat es nicht nur Anthroposophen. Dass das Werk Steiners sektenhaft sei, dieser Vorwurf taucht meist auf mit einem selektiven Blickwinkel auf eine isolierte Aussage Steiners. Ich sage dann immer: Lesen Sie unbefangen das Werk, nicht bloss eine Passage.“

>> Zum Interview (Linkführung zur Onlineausgabe NZZ)

*** IT- Editing: JOHANNES ANDERS, CH-8309 Nürensdorf,  www.andersmusic.ch

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