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Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Wirtschaftswissenschaften der UWH bei Ranking vorne

Die Universität Witten/Herdecke belegt einen Spitzenplatz beim aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). ...

Von: News Network Anthroposophy (NNA)


WITTEN/HERDECKE (NNA).  
Die Universität Witten/Herdecke belegt einen Spitzenplatz beim aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Im Fach BWL/Wirtschaftswissenschaften schneidet Witten/Herdecke in vier von fünf Kriteriengruppen sehr gut ab, bei Studiensituation, Betreuung, Bibliotheksausstattung und Forschungsgelder.
In Bezug auf die Forschungsreputation liege Witten/Herdecke gut im Mittelfeld, betont die Hochschule in ihrer Veröffentlichung.

Das CHE-Ranking, das Abiturienten und Studienanfängern Orientierung
ermöglichen soll, ist seinen eigenen Angaben zufolge das derzeit
umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Es wurde
im Studienführer und in der letzten Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT
veröffentlicht. Die Universität Witten/Herdecke hatte schon bei den Rankings
des Nachrichtenmagazins „Focus“ und des Job- und Wirtschaftsmagazins
„Karriere“ Top-Positionen belegt.

Die erste Privatuniversität Deutschlands teilte weiter mit, dass sie ihr
Präsidium erweitert. Maxim Nohroudi ist als drittes Präsidiumsmitglied in
das oberste Organ der Universität berufen worden. Er übernimmt die Bereiche
Strategische Planung und Entwicklung, Kommunikation sowie
Internationalisierung.

Nohroudi studierte Wirtschaftswissenschaften in Bayreuth und
Witten/Herdecke. Auslandsaufenthalte führten ihn an die Harvard University
und das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er arbeitete für Royal
Dutch/Shell im Bereich Scenarios/Strategic Planning in London und für das
Instituto del Pensamiento Liberal, einem Think Tank in Kolumbien. Ab 2005
baute er an der Universität Witten/Herdecke das Institut für Corporate
Governance (ICG) auf, dessen Geschäftsführender Direktor er seit 2007 ist.

Als erstes universitäres Institut seiner Art widmet es sich in seiner
Forschung der Frage, wie Führung und Aufsicht von Wirtschaftsunternehmen zu
verbessern sind und bezieht dabei auch Fragen von Effizienz, Kultur und
Ethik mit ein.

Die UWH befindet sich derzeit auf Expansionskurs, bis Ende nächsten Jahres
sollen 18 neue Lehrstühle eingerichtet werden, zwei davon im ICG. (NNA
berichtete)

End/nna/ung

Bericht-Nr.: 080515-01DE Datum: 15. Mai 2008

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