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Anthroposophen und Waldorffreunde werden nicht selten von der Öffentlichkeit belächelt oder gar von Kritikern wegen ihrer Weltanschauung für »voraufklärerische Spinner« gehalten. Eltern, die die Waldorfpädagogik kennen und schätzen gelernt haben, weil sie an ihren Kindern und auch an sich selbst erfahren, dass sie schlicht gut tut, müssten vor anthroposophischer Indoktrination geschützt werden, sagen manche Kritiker.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Freie Schulen dürfen in Fragen der Finanzierung nicht benachteiligt werden. Was nachvollziehbar klingt und im Grundgesetz verankert ist, entspricht häufig nicht der Realität. Doch zwei neue Entwicklungen stimmen die Verbände freier Schulträger zuversichtlich.

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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https://www.steinerwaldorf.world/

1919 wurde in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet – heute sind weltweit mehr als 3.000 Steiner-, Waldorf- oder anthroposophische Schulen und Kindergärten bekannt. Jede einzelne dieser Schulen und Kindergärten verdankt ihre Existenz der Initiative von Menschen, die im Geiste der Freiheit, der Demokratie und der Solidarität Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder übernommen haben und sind.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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erziehungskunst.de

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Weltanschauung dem Lehrplan und den Unterrichtsmethoden der Schule zugrunde liegt, die Ihr Kind besucht? – Nach verbreiteter Auffassung sind staatlich verwaltete Schulen weltanschaulich neutral, Schulen in kirchlicher Trägerschaft oder Waldorfschulen aber nicht. Stimmt das? Nein. Es handelt sich dabei um ein naives Vorurteil.

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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erziehungskunst.de

Soweit ich mich erinnern kann, bin ich im Laufe meiner Waldorf-Oberstufenzeit genau einmal rausgeflogen. Was hatte ich verbrochen? Es war morgens im Hauptunterricht, wahrscheinlich in der 11. Klasse während der Parzival-Epoche bei der strengen heimlichen Direktorin der Schule. In die Stille nach dem letzten Wort des Morgenspruchs tönte es laut in die Klasse »Amen«.

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erziehungskunst.de

Manche nehmen dafür ihr Gehäuse mit, andere logieren in standardisierten Unterkünften – nur die Kulisse wechselt wie die Tropentapete im heimischen Wohnzimmer –, wieder andere setzen sich radikal der Fremde aus, das heißt den Menschen, denen sie auf dem Weg oder am Ziel ihrer Reise begegnen.

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Soweit ich mich erinnern kann, bin ich im Laufe meiner Waldorf-Oberstufenzeit genau einmal rausgeflogen. Was hatte ich verbrochen? Es war morgens im Hauptunterricht, wahrscheinlich in der 11. Klasse während der Parzival-Epoche bei der strengen heimlichen Direktorin der Schule. In die Stille nach dem letzten Wort des Morgenspruchs tönte es laut in die Klasse »Amen«.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Zum anthroposophischen Menschenbild

Jede Schule ist mit ihrer pädagogischen Praxis eine Weltanschauungsschule.

erziehungskunst.de

aus erziehungskunst.de

Das fällt nur deshalb nicht auf, weil wir alle an bestimmte Vorstellungen über das Wesen des Menschen und die Welt so gewöhnt sind, wie an die Luft, die wir atmen. Zum Beispiel an die durchaus hinterfragbaren Hypothesen, dass alles, was es gibt, nur aus Materie bestehe, dass alles, was wir denken und fühlen, auf eine berechenbare Mechanik kleinster Teilchen zurückgeführt werden könne und unser Innenleben nichts anderes als eine subjektive Illusion und jedes Suchen nach einem Sinn in der Evolution der Lebewesen und des Menschen überflüssig sei.

Der polnische Mediziner Ludwik Fleck hat im Jahr 1935 in seinem Buch über die »Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache« nachgewiesen, dass jede Art von Forschung auf einem spezifischen Denkstil beruht, der von nicht reflektierten, unbewusst bleibenden Annahmen abhängt. Im Denkkollektiv der beteiligten Wissenschaftler werden solche Annahmen als selbstverständlich empfunden. Wer in die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftler hineinwächst, passt sich an. Im Umkreis der Laien bildet sich eine Welt von »Tatsachen«, die allgemein akzeptiert werden. »Die Wissenschaft hat festgestellt …«, sagt man dann, und alle sind zufrieden. Bis Unstimmigkeiten auftreten. Was dann geschieht, hat der Wissenschaftstheoretiker Thomas S. Kuhn als »Paradigmenwechsel« beschrieben: als Prozess der Neustrukturierung aller Wissensbestände, der alt gewordene Sicherheiten in Frage stellt.

Spätestens seit der Corona-Krise wird ein solcher Vorgang für uns alle fühlbar und erlaubt es, für lange Zeit tabuisierte Grundfragen des Menschseins noch einmal neu zu stellen. Der Philosoph Paul Feyerabend beklagt in seiner postum erschienenen »Naturphilosophie« die seit Parmenides im 5. vorchristlichen Jahrhundert in Gang gekommene Denktechnik des Abstrahierens, die uns von der realen Welt entfernt hat. Der Physiker Thomas Nagel schreibt über »Geist und Kosmos« mit dem rabiaten Untertitel: »Warum die materialistische neodarwinistische Konzeption der Natur so gut wie sicher falsch ist«. Der Arzt Thomas Fuchs unternimmt eine »Verteidigung des Menschen« mit einem Generalangriff auf das »szientistische« Welt- und Menschenbild des akademischen Mainstreams.

Rudolf Steiner, der Begründer der Waldorfpädagogik, hat sich schon als Student an der Wiener Technischen Hochschule mit den Grundfragen beschäftigt, die von den genannten Kritikern des gegenwärtig noch dominierenden Weltbilds neu bedacht wurden. Er ging dabei von Goethe aus, der im Zuge der jetzt aufbrechenden Debatten zum ersten Mal auch als Naturforscher ernst genommen wird sowie von der Ich-Philosophie Johann Gottlieb Fichtes. Der Literaturwissenschaftler Christian Clement hat in den bisher erschienenen Bänden der ersten Kritischen Ausgabe der Schriften Steiners die Verankerung der Weltsicht des Begründers der Waldorfpädagogik in der Denktradition der deutschen Klassik und Romantik und in der idealistischen Philosophie des 19. Jahrhunderts, in der Ideenwelt Fichtes, Hegels und Schellings eindrucksvoll sichtbar gemacht. Auch die so oft als krude »Esoterik« verhöhnte Anthroposophie Steiners erscheint inzwischen in neuem Licht, besonders durch die Entdeckungen des Amsterdamer Historikers Wouter J. Hanegraaff, der darauf aufmerksam macht, warum und wie die verborgenen esoterischen Strömungen der westeuropäischen Kulturgeschichte zu Unrecht tabuisiert oder verteufelt worden sind.

Wer die der Waldorfpädagogik zugrunde liegende »Weltanschauung« verstehen will, wird gewöhnlich zuerst auf Steiners »Philosophie der Freiheit« verwiesen, ein anspruchsvolles Buch, das sein Verfasser als »Erzählung« über seinen persönlichen Erkenntnisweg aufgefasst haben wollte. Als grundlegend für Steiners Pädagogik gelten die Kurse für das Lehrerkollegium der ersten Waldorfschule aus den Jahren 1919 bis 1923. Diesen geht ein schon im Jahr 1917 erschienenes, viel zu wenig bekanntes Buch voran, das Buch »Von Seelenrätseln«. Steiner behandelt darin das Verhältnis der etablierten naturwissenschaftlichen Forschung zur Anthroposophie. Diese Anthroposophie oder Geisteswissenschaft solle die moderne Naturwissenschaft nicht ablösen oder ersetzen, sondern mit ihr möglichst vorurteilslos zusammenarbeiten. Beide seien in ihrer Methodik so verschieden wie Schwarz und Weiß, könnten aber in ihren Ergebnissen kompatibel sein, wie eine positive und eine negative Fotoplatte.

Im Anhang dieses Buches hat Steiner mit einer Geste größter Bescheidenheit skizzenhaft die großen Ideen vorgestellt, die er dann in den genannten Lehrerkursen und zahlreichen Vorträgen weiter konkretisierte. Er hat Jahre vorher in Vorträgen, zusammenfassend 1907 in der kleinen Schrift über »Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft« seine Idee von den »Geburten« der vier »Wesensglieder« vorgestellt, die in praktische Ratschläge für den unterschiedlichen Stil des Erziehens im ersten, zweiten und dritten Jahrsiebt des Kindes einmündet. Sie ist in der Elternschaft der Waldorfschulen gut bekannt, umfasst aber längst nicht den ganzen Reichtum der neuen »Menschenkunde« Steiners. In »Von Seelenrätseln« folgt dann, neben fesselnden Ausführungen über die Natur »lebendiger« und »toter« Begriffe, die Idee einer erneuerten Sinneslehre und die Idee der drei Seelenfähigkeiten des Denkens, Fühlens und Wollens in ihrem Verhältnis zu Leib und Geist des Menschen (»Dreigliederungslehre«).

Steiner erweitert das Spektrum der Sinne über die klassischen fünf Modalitäten (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Tasten) und die von der empirischen Forschung entdeckten Fähigkeiten der Temperaturwahrnehmung (Wärmesinn), des Gleichgewichtsempfindens und der Wahrnehmung der Eigenbewegung hinaus. Er unterscheidet vier »Leibessinne«, die uns die Zustände des eigenen Körpers erfahren lassen (Gleichgewichtssinn, Bewegungssinn, Behagens- oder Lebenssinn, Tastsinn), vier »mittlere« Sinne, die man auch als atmosphärische Sinne bezeichnen könnte (Wärmesinn, Farbensinn, Geschmackssinn, Geruchssinn) und vier Sinne, durch die sich die Erscheinung des Geistigen in unserer Umgebung aufschließt: den Ich-Sinn, den Gedanken- oder Begriffssinn, den Sprach- oder Wortsinn und den Hörsinn. Die Unterrichtsmaterialien und die Lehrmethoden der meisten Schulen privilegieren heute, übereinstimmend mit dem materialistischen Weltbild, einseitig den Tastsinn, vernachlässigen alle Übergänge und Zwischentöne und lassen die Welt unnötig körperhaft erscheinen. Steiner beschreibt dem gegenüber, wie alle Sinne im Einklang miteinander die Welt erschließen, wie die umfassende Pflege aller Sinnestätigkeiten das Erfahren der Wirklichkeit intensiviert, gleichsam verdichtet. Alles künstlerische Üben in der Waldorfschule wird durch diese erneuerte Sinneslehre breit fundiert, das Singen, Musizieren, Malen, Zeichnen, das handwerkliche Arbeiten jedweder Art, nicht zuletzt die Schulung des Lautempfindens beim Sprechen. In vielen Schulen werden literarische Texte heute nur auf ihren kognitiven Inhalt hin behandelt. Steiner hat für Lehrer und Schüler als Übungsmaterial originelle Sprachgebilde geschaffen, die aus grammatisch korrekten Sätzen ohne Begriffsgehalt bestehen, humoristische Spielereien, die ein Gefühl für die Lautgestalt der Sprache vermitteln und mit großem Vergnügen praktiziert werden. Ein anderes Beispiel für die Fruchtbarkeit der Steinerschen Sinneslehre ist das gegenstandsfreie »Malen aus der Farbe heraus«, das in den untersten Klassen der Waldorfschule gepflegt wird. Als alle Sinnestätigkeiten anregendes Übungsmittel ist Steiners Eurythmie, seine neue Tanzkunst, in der Waldorfschule von zentraler Bedeutung.

Im sechsten Anhang des Buches »Von Seelenrätseln« führt Steiner seine große Entdeckung ein, dass unser Seelenleben keineswegs allein vom Gehirn und vom Nervensystem abhängt, wie heute allgemein angenommen wird. »Der Leib als Ganzes, nicht bloß die in ihm eingeschlossene Nerventätigkeit ist physische Grundlage des Seelenlebens.« Steiner hat diese Idee aus der Organik Goethes, aus jahrzehntelangem meditativem Umgang mit den Bildern des Goetheschen »Märchens« von 1795 und schließlich durch eigene Beobachtung gewonnen. Goethe lässt in diesem exemplarischen Erzählkunstwerk drei Herrschergestalten erscheinen, die seinen Märchenprinzen mit besonderen Gaben beschenken. Der eherne König gibt ihm ein Schwert, der silberne ein Zepter als Hirtenstab, der goldene einen Eichenkranz. »Erkenne das Höchste!« In Analogie dazu kommt Steiner zu einer Art Tiefenpsychologie, wonach unser voll bewusstes Seelenleben vom Nervensystem abhängt, das träumende Fühlen hingegen von den rhythmischen Prozessen im Leib und das schlafende Wollen von Stoffwechselprozessen. Wir dürfen unsere Vorstellung von etwas, das wir wollen, nicht mit dem eigentlichen Willensvorgang verwechseln, der völlig im Unbewussten verläuft. Die derart unterschiedenen Prozesse spielen im Leib wie in der Seele ständig ineinander. Was sich daraus für die Methodik des Erziehens und Lehrens in der Waldorfschule ergibt, ist hier nicht im Einzelnen darzustellen.

Dass Steiners große Idee in einer Zeit, die alles Lernen einseitig kognitiv angeht, von größter Bedeutung ist, leuchtet unmittelbar ein. Er stellt damit die Pädagogik vom Kopf wieder auf die Füße. Zugleich befreit er sie von den heimlichen Zwängen einer digitalisierten Lernkultur, die das freie Ich durch zentral gesteuerte Algorithmen ersetzen will.

Zum Autor: Johannes Kiersch studierte Anglistik, Geschichte und Pädagogik in Berlin und Tübingen. Er war Waldorflehrer in Frankfurt und Bochum und ab 1973 in der Waldorf-Lehrerbildung tätig.

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