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Die liebste Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren ist "Freunde treffen" (ganz real, nicht virtuell!). Wenn Sie dafür sorgen, dass die Bildschirmnutzungszeit des Jugendlichen reduziert wird, verhelfen Sie dem Jugendlichen zu seiner Lieblingsbeschäftigung. Siehe JAMES-Studie 2014 ( Jugend/ Aktivitäten/ Medien/ Schweiz).

«Das Kind in Ehrfurcht empfangen, in Liebe erziehen und in die Freiheit entlassen.»

Rudolph Steiner

Kindheit heute - kein Kinderspiel

IPSUM

Gesundes Aufwachsen, volle Ausbildung der Motorik und Sensorik, harmonische Entfaltung der leiblichen, seelischen und geistigen Fähigkeiten?

Das alles gelingt heute kaum mehr von selbst. Ärzte diagnostizieren immer häufiger alarmierende Entwicklungsdefizite und chronische Gesundheitsprobleme schon in frühesten Jahren.
Ungeachtet allen Wohlstands müssen wir feststellen: Die Lebensverhältnisse, die wir Kindern heute zu bieten haben, geben keine Garantie mehr für ein gesundes Aufwachsen. Erschwerend kommt hinzu, dass vielen Eltern selbst elementarste Erziehungskompetenzen verloren zu gehen drohen. Unsicherheit und Ratlosigkeit sind die Folge.

Katastrophe also an allen Fronten?
Nein – wir stehen vor einer höchst modernen Aufgabe, die alle unsere Kräfte fordert:

Lebensräume schaffen für Kinder, die entwicklungsfördernd statt hemmend sind, die ihre Gesundheitsanlagen stärken statt schwächen.

Dazu möchte das ipsum-Institut mit seinen Aktivitäten beitragen.
Unser Tun oder Nichtstun entscheidet über das Potential, das den Erwachsenen von Morgen zur Verfügung steht. Kinder sind unsere Zukunft.

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Kinder für das Leben stärken - das gehört zu den drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Wo aber soll die Stärkung ansetzen? Genügt eine verstärkte Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte in Krippen, Kindergärten und Schulen? So wünschenswert sie ist - IPSUM vertritt entschieden die Auffassung, dass der erste und wichtigste Ansatzpunkt bei den Eltern liegen muss, die in heutiger Zeit immer mehr in Not und Unsicherheit geraten, wie sie die Erziehungsaufgabe meistern sollen.

Kinder stärken, indem wir die Eltern stärken – das schafft das Fundament, auf das in Kindergarten und Schule aufgebaut werden kann. Dazu aber brauchen wir eine neue Form von „Entwicklungshelfern", die Eltern schon ab der Schwangerschaft als Berater und Begleiter hilfreich zur Seite stehen, damit sie die eigene Erziehungskompetenz bewusst entdecken und ausbilden können.

Eltern beraten – in nachhaltiger Qualität
Das war das Ziel, das IPSUM seit 2002 mit seinen vielgefragten Ausbildungsgängen in Stuttgart, einige Jahre in München, einmal in Salzburg und seit 2011 auch in Kiel erfolgreich verfolgt hat.
Ebenfalls seit über einem Jahrzehnt hat der befreundete Freie Pädagogische Arbeitskreis in Zürich (fpa) nach dem IPSUM-Konzept die Ausbildung von Elternbegleitern für die frühe Kindheit angeboten und durchgeführt.

Zur gegenwärtigen Situation finden Sie Näheres hier.
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ipsum - Institut für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie
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