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Die von l’Aubier konzipierte Ausbildung startete dieses Jahr erneut. Studium und Arbeit sind nur eine äußere Form davon, da das Ziel darin besteht, von den Kräften der Konkurrenz zu denen der Vereinigung überzugehen.

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Der Zahlungsverkehr gehört zum Kerngeschäft einer Bank und ist eine der wichtigsten Bank-Dienstleistungen, die fast jede:r nutzt.
Aber was machen eigentlich diejenigen, die für den Zahlungsverkehr verantwortlich sind? Und wie sieht das Tätigkeitsfeld in der
Freien Gemeinschaftsbank aus?

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Auf den Ersten folgte der Zweite Weltkrieg. Heute können wir uns die Frage stellen, inwieweit deren Ursachen in anderer Weise weiterhin wirken. Eine Wende wird in dem Masse möglich sein, als wir die Dreigliederung des Sozialen Organismus als Wirklichkeit erkennen, als Ziel erstreben und als Notwendigkeit erachten. Diesem Bemühen ist die Tagung gewidmet.

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Die Menschenwürde wird heute als kostbares Gut gepriesen, aber immer wieder wird sie verletzt, verachtet und vergessen. Was ist Menschenwürde?

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Mit Erschütterung und Abscheu äußerte sich der Leiter der sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum über den russischen Überfall auf die Ukraine. Wenn die jetzt begonnenen kriegerischen Auseinandersetzungen nicht sofort gestoppt würden, sei millionenfaches menschliches Leid die Folge. Krieg dürfe in Europa kein Mittel der Politik mehr sein.

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Der Corona-Lockdown hat weltweit zu einem besorgniserregenden Zuwachs an Fällen von Depressionen, Angstzuständen, Einsamkeit und sogar Selbstgefährdung bei Kindern geführt. Das geht aus einer aktuellen Analyse von Save the Children hervor, die sich auf Daten des »Oxford COVID-19 Government Response Tracker« stützt.

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Geld ist Buchhaltung

Die Geschichte des Geldes neu schreiben

Eine kurze Betrachtung zur Geschichte des Geldes vom Gesichtspunkte, dass Geld im Wesentlichen immer eine Form der Buchhaltung ist. Eine Buchhaltung, die – den jeweiligen Zustand des menschlichen Bewusstseins spiegelnd – sich in drei Stufen verändert hat.

Von Fionn Meier

Geld ist allgegenwärtig. Zugleich verschwindet es scheinbar immer mehr. Durch die Entwicklungen der letzten Jahre benötigen wir heute immer weniger Noten und Münzen. Wir bekommen nicht nur unser Einkommen direkt auf unser Konto, sondern zahlen auch immer öfter per elektronischer Überweisung, wenn wir unsere täglichen Einkäufe tätigen. Bei diesem Vorgang werden keine Münzen und Noten mehr gegen Waren und Dienstleistungen getauscht. Übrig bleiben nur Zahlen. Zahlen in der Buchhaltung.

Diese Entwicklung hat bei manchen Historikern und Ökonomen die Vorstellung vom ‹Ende des Geldes› hervorgerufen. Wir werden bald in einer Wirtschaft leben, in der kein Geld mehr zirkuliert, sondern nur noch Zahlen in Konten den Wirtschaftsprozess abbilden. Doch wie, wenn Geld im Prinzip nichts anderes ist – und immer war – als Buchhaltung? Was, wenn dies, was heute so augenscheinlich in Erscheinung tritt, diejenige Eigenschaft ist, die überhaupt das Wesen des Geldes als solches ausmacht?

Warentheorie und Gesetzestheorie

In der Wirtschaftswissenschaft findet man heute im Großen und Ganzen zwei entgegengesetzte Ansichten über die eigentliche Natur des Geldes: die Warentheorie und die Gesetzestheorie. Beide betrachten jedoch das Geld nicht als Buchhaltung, sondern als ein ‹Ding› mit spezifischen Eigenschaften.

Die Warentheorie betrachtet als die wesentliche Eigenschaft des Geldes seinen Warencharakter. Geld wird akzeptiert, weil es wertvoll ist (etwa Gold oder Silbermünzen). Die Gesetzestheorie hingegen besagt, dass die wesentliche Eigenschaft sein staatlich aufgeprägtes und geschütztes Zeichen ist (etwa Bronze-Münzen oder ungedeckte Banknoten). Es wird akzeptiert, weil man mit ihm die Steuern zahlen muss. Je nachdem, welche Eigenschaft dem Ding namens Geld als wesentlich zugesprochen wird, folgt eine andere Erzählung seiner Geschichte.

Was ergibt sich jedoch einer historischen Betrachtung, welche das Geld nicht als ein Ding, sondern als Buchhaltung versteht? Lassen sich durch eine solche die sich oft widersprechenden geschichtlichen Darstellungen in ihrem inneren Zusammenhang verstehen? Und welche Einsicht ergibt sich daraus in die Herausforderungen der heutigen Zeit?

Vollständiger Artikel in Nr. 47, November 2017, DAS GOETHEANUM - Wochenschrift für Anthroposophie

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