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Weltbuchhaltung und Akasha-Chronik

Erwachen zur Weltbuchhaltung

In der November Ausgabe von dieDrei wird das Thema  Geld als Weltbuchhaltung und die Frage nach dem Geldalter behandelt. Diese zwei Schlüsselgedanken zeigen Wege auf, die aus dem aktuellen Chaos des heutigen Wirtschaftsleben hinausführen können.

 

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Patrick Hohmann

«Ich will mit Menschen arbeiten»

Ein Gespräch mit Patrick Hohmann, dem Gründer der Remei AG, einer Bio-Baumwoll-Importfirma, die Coop (seit 1995), Monoprix, Mammut und andere beliefert und sich für ein gesundes, selbstbestimmtes Leben der produzierenden Bauernfamilien einsetzt.

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Gemeinschaftsbank

Was ernährt unsere Bank?

Auch für eine Bank gibt es Elemente, die zum guten Gedeihen beitragen. In der Freien Gemeinschaftsbank sind es in erster Linie die Eigenmittel, die uns Wachs­tum und Leben „spenden“. Sie dienen der gesetzlich vorgeschriebenen Absicherung von Krediten und machen es damit erst möglich, dass wir Kredite vergeben und sinnvolle Projekte für Mensch und Natur unterstützen können.

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erziehungskunst.de

Vom Wesen unseres Papiergeldes

Auf Initiative der Geschäftsführerin der Freien Waldorfschule Schwerin, Betina Jäger, entstand die Idee eines Profilkurses zum Thema »Geldwirtschaft«.

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Gemeinschaftsbank

DieDrei - Sonderheft - 100 Jahre Dreigliederung

Das Sonderheft gibt einen Einblick, wie Rudolf Steiner seine Idee für die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen ausgestaltete und zeigt die Bezüge zur Gegenwart.

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NNA

Wachwerden für weltweite Probleme ein Verdienst der 68er Bewegung

Vor 50 Jahren vereinte die 68er Bewegung die Jugend vieler Länder. Für Christoph Strawe besteht eine ihrer wichtigsten Wirkungen im „Wachwerden für weltweite Probleme und die Solidarität mit den nächsten und fernsten Betroffenen“.

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NNA

Neues Schiff gestartet: Seenotretter geben nicht auf

Ein neues Rettungsschiff soll die Seenotrettung im Mittelmeer fortführen. Mit dem Schiff setze die Zivilgesellschaft ein Zeichen, dass sie die europäischen Werte noch nicht aufgegeben habe.

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Geld ist Buchhaltung

Die Geschichte des Geldes neu schreiben

Eine kurze Betrachtung zur Geschichte des Geldes vom Gesichtspunkte, dass Geld im Wesentlichen immer eine Form der Buchhaltung ist. Eine Buchhaltung, die – den jeweiligen Zustand des menschlichen Bewusstseins spiegelnd – sich in drei Stufen verändert hat.

Von Fionn Meier

Geld ist allgegenwärtig. Zugleich verschwindet es scheinbar immer mehr. Durch die Entwicklungen der letzten Jahre benötigen wir heute immer weniger Noten und Münzen. Wir bekommen nicht nur unser Einkommen direkt auf unser Konto, sondern zahlen auch immer öfter per elektronischer Überweisung, wenn wir unsere täglichen Einkäufe tätigen. Bei diesem Vorgang werden keine Münzen und Noten mehr gegen Waren und Dienstleistungen getauscht. Übrig bleiben nur Zahlen. Zahlen in der Buchhaltung.

Diese Entwicklung hat bei manchen Historikern und Ökonomen die Vorstellung vom ‹Ende des Geldes› hervorgerufen. Wir werden bald in einer Wirtschaft leben, in der kein Geld mehr zirkuliert, sondern nur noch Zahlen in Konten den Wirtschaftsprozess abbilden. Doch wie, wenn Geld im Prinzip nichts anderes ist – und immer war – als Buchhaltung? Was, wenn dies, was heute so augenscheinlich in Erscheinung tritt, diejenige Eigenschaft ist, die überhaupt das Wesen des Geldes als solches ausmacht?

Warentheorie und Gesetzestheorie

In der Wirtschaftswissenschaft findet man heute im Großen und Ganzen zwei entgegengesetzte Ansichten über die eigentliche Natur des Geldes: die Warentheorie und die Gesetzestheorie. Beide betrachten jedoch das Geld nicht als Buchhaltung, sondern als ein ‹Ding› mit spezifischen Eigenschaften.

Die Warentheorie betrachtet als die wesentliche Eigenschaft des Geldes seinen Warencharakter. Geld wird akzeptiert, weil es wertvoll ist (etwa Gold oder Silbermünzen). Die Gesetzestheorie hingegen besagt, dass die wesentliche Eigenschaft sein staatlich aufgeprägtes und geschütztes Zeichen ist (etwa Bronze-Münzen oder ungedeckte Banknoten). Es wird akzeptiert, weil man mit ihm die Steuern zahlen muss. Je nachdem, welche Eigenschaft dem Ding namens Geld als wesentlich zugesprochen wird, folgt eine andere Erzählung seiner Geschichte.

Was ergibt sich jedoch einer historischen Betrachtung, welche das Geld nicht als ein Ding, sondern als Buchhaltung versteht? Lassen sich durch eine solche die sich oft widersprechenden geschichtlichen Darstellungen in ihrem inneren Zusammenhang verstehen? Und welche Einsicht ergibt sich daraus in die Herausforderungen der heutigen Zeit?

Vollständiger Artikel in Nr. 47, November 2017, DAS GOETHEANUM - Wochenschrift für Anthroposophie

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