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Brückenschlag per Mouseklick?

Demeter Produkte – online bestellt
und mit der Drohne ins Haus geliefert? Amazon kauft das Unternehmen Whole Foods Market für 13,7 Milliarden $.

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40 Jahre Wüstenbegrünung

Inmitten von Sand und Wüste sehe ich mich als Brunnen, der Wasser spendet. Behutsam pflanze ich Bäume, Kräuter und Blumen und gieße ihre Wurzeln mit den kostbaren Tropfen. Das kühle Wasser zieht Menschen und Tiere an, die sich erfrischen und neue Kraft schöpfen.  Bäume geben Schatten, das Land wird grün…”, so die Vision von Dr. Ibrahim Abouleish.

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Einzigartiges anthroposophisches Seniorenheim

Ein europaweit aufsehenerregendes Bauprojekt entsteht derzeit in Puch (Tennengau).
Denn das neue Seniorenheim mit 71 Betten wird nach anthroposophischen Grundsätzen gebaut - dank der Millionen eines privaten Spenders.

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Alnatura-Markenrechte

Götz Rehn und Götz Werner einigen sich
Die gerichtliche Auseinandersetzung um die Markenrechte an Alnatura ist beendet. dm-Gründer Götz Werner und Tegut-Gründer Wolfgang Gutberlet haben ihre Klage gegen Alnatura-Inhaber Götz Rehn zurückgezogen.

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Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens

Das Losglück traf Carole.
An ihrem Beispiel sollte ein Jahr lang konkret gezeigt werden, was ein Grundeinkommen bewirkt.

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Weltflüchtlingstag am 20. Juni

Helfer in der Not:
Deutschlandstipendiaten der Alanus Hochschule engagieren sich für Geflüchtete

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Wie entsteht eine «Soziale Zukunft»?

Perspektiven zum Kongress in Bochum.
Eine soziale Zukunft entsteht aus drei Quellen, die eine menschliche Gesellschaft «ernähren» können. Diese Quellen haben ihren eigenen Ursprung, ihre eigene Dynamik, ihre eigene Qualität.

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Menschenrechte in Zeiten der Digitalisierung

Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union
Eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern, denen die Gestaltung der digitalen Welt am Herzen liegt, hat in den vergangenen 14 Monaten einen Vorschlag für eine Digitalcharta erarbeitet, der hiermit dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Öffentlichkeit zur weiteren Diskussion übergeben wird.

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Wie wollen wir leben?

Sozial-ökologische GLS Bank fordert nachhaltigen Wandel
Die GLS Bank hält klare Rahmenbedingungen für einen Wandel für unerlässlich. Sie sieht die nächste Bundesregierung in der Pflicht, eine Ökonomie der Zukunft zu gestalten.

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Die Drei

Das gegenwärtige Denken konfundiert das Leistungsprinzip mit dem Machtprinzip. Ein Unternehmer mag heute gute Leistungen für die Gemeinschaft erstellen. Das Problem ist, dass er seine Ansprüche auf der Grundlage von gesellschaftlichen Machtkonstellationen durchsetzen kann.

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Nachhaltiges Banking erzielt positive Wirkung für Mensch und Natur

- und was macht Ihre Bank so mit Ihrem Geld? Die Triodos Bank zeigt in ihrem aktuellen Wirkungsbericht, dass Geld mehr kann als nur eine finanzielle Rendite zu erwirtschaften

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Grundeinkommen Abstimmungs-Plakat gewinnt ADC Global Award

Demian Conrad gewinnt mit der Plakatgestaltung für die Schweizer «Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen» die älteste und renommierteste Auszeichnung für Design des «Art Directors Club» in der 97. Auflage.

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Ein erwachtes Leben liebt!

Rund 1.200 Besucher kamen zum Kongress „Liebe“, den die Akademie Heiligenfeld veranstaltet hat. Es ging um Liebe als grundlegendes Prinzip des Lebens, das alles verbindet.

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„Fair Business“

GLS Bank für nachhaltiges Engagement geehrt … >>

40 Jahre Sonett

Der Bio-Pionier für ökologische Wasch- und Reinigungsmittel feierte Jubiläum mit Tag der offenen Türen

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Waldorfoberstufe in Cottbus will Abschiebung von afghanischen Mitschülern verhindern

Waldorfschüler in Cottbus wollen mit einer Petition verhindern, dass ihre afghanischen Mitschüler abgeschoben werden. Mehr als 71.000 Menschen haben schon unterschrieben.  … >>

«Der Gewinn steht nicht im Vordergrund»

Anlässlich der Eröffnung des neuen Alnatura-Ladens besuchte Götz Rehn Bern. … >>

Das Smartphone.

Nabelschnur der Eltern oder der IT-Konzerne? … >>

Allianz Eliant

Für eine Landwirtschaft ohne giftige Nebenwirkungen für Biene, Mensch und Natur … >>

Malta-Gipfel ein „Tiefpunkt europäischer Flüchtlingspolitik“

Ein neuer Tiefpunkt in der EU-Flüchtlingspolitik ist mit der geplanten Zusammenarbeit zwischen der EU und Libyen erreicht.

Von: NNA

Die EU wirft europäische Grundwerte über Bord, sagen Hilfsorganisationen.

Die geplante Zusammenarbeit zwischen der EU und Libyen, um Flüchtlinge von der Fahrt über das Mittelmeer nach Europa abzuhalten, stellt aus der Sicht der Hilfsorganisationen einen „Tiefpunkt der EU-Flüchtlingspolitik“ dar. Mit ihrem Vorhaben werfe die EU die europäischen Grundwerte über Bord. „Die EU hat sich heute dazu entschieden, Migrationsabwehr über die Sicherung von Menschenrechten für Flüchtende und Migranten zu stellen“, so die Stellungnahme von Johannes Bayer vom Vorstand der Seenotrettungsorganisation Sea-Watch e.V. Libysche Grenzbehörden, Küstenwache und Marine sollen von der EU ausgebildet und finanziert werden, um sowohl die libysche Südgrenze als auch die Seegrenze nach Europa abzuriegeln. Dies ist Bestandteil eines Zehn-Punkte-Plans, den die EU-Regierungschefs auf ihrem Gipfeltreffen in Malta verabschiedet haben. Im Gegensatz zu Trumps Mauerplänen machte sich die EU „die Finger nicht selbst schmutzig“, sondern setzte die Libysche Küstenwache dafür ein, Menschen in Not aufzuhalten. Das sei so, als würde Mexiko die Mauer an seiner Grenze selbst bauen, die die USA finanzieren. Doppelte Mauer Pro Asyl schreibt dazu, die EU setzte einmal mehr auf Libyen als Partner, einem Land, in dem es einem aktuellen Bericht des Auswärtigen Amts zufolge zu „allerschwersten, systematischen Menschenrechtsverletzungen“ komme wie Exekutionen nicht zahlungsfähiger Migranten, Folter, Vergewaltigung, Erpressungen sowie Aussetzungen in der Wüste seien dort auf der Tagesordnung. Geld und Technik aus der EU für Libyen sollen dazu dienen „eine Art Doppelmauer gegen Flüchtlinge zu bauen – für Flüchtlingsabwehr im Mittelmeer und für Grenzanlagen an der südlichen Grenze Libyens“, schreibt Pro Asyl. Die Flüchtlinge würden so auf andere Fluchtrouten abgedrängt, was in dem Zehn-Punkte-Programm des Malta-Gipfels auch indirekt zugegeben werde. Im Jahr 2016 sind so viele Flüchtlinge wie noch nie im Mittelmeer ertrunken. Die Hilfsorganisationen führen dies auf die Abmachung zwischen der EU und der Türkei zurück, die die Passage für Flüchtlinge immer gefährlicher habe werden lassen. Die Hilfsorganisationen fordern eine sichere Passage für die Flüchtlinge anstelle von Abschottung. (NNA berichtete) END/nna/ung Bericht-Nr.: 170210-01DE Datum: 10. Februar 2017 © 2017 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten.

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