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Info3

Digitale Revolution

Sie verpestet nicht die Luft, sie schädigt nicht das Klima, sie führt keine Kriege – die Digitalisierung tritt nicht durch spektakuläre Ereignisse in den Nachrichten auf. Dennoch greift sie heute wie kein anderes Phänomen in alle Lebensbereiche hinein, verändert die Welt, verändert uns. Sie ist eine stille, eine unbemerkte Revolution.

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Bankspiegel

Nachhaltig wirtschaften!

Schlaglichter aus der GLS Gemeinschaft, zukunftsweisende Themen, interessante Initiativen, zweckdienliche Ideen und Wissenswertes aus der Bank – der BANKSPIEGEL

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Geld ist Buchhaltung

Die Geschichte des Geldes neu schreiben

Geld verschwindet heute scheinbar immer mehr. Doch, ist dies tatsächlich so? Oder tritt nur hervor, was Geld schon immer war – nämlich Buchhaltung?

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Erdbeben

Langfristige Hilfe für Nepals Erdbebenregionen

Wir bauen die Schulen.
Jetzt geht es darum, sie mit lebendigen Lerninhalten zu füllen, um die Kinder stark für die Zukunft zu machen.

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GLS Bank

Zum 8. Mal Gesamtsieger

Erneut schneidet Deutschlands größte nachhaltige Bank bei der Abstimmung von über 20.000 Kundinnen und Kunden am besten ab. Auch bei einer Untersuchung von Vermögensverwaltern erhält die GLS Bank Bestnoten.

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Assoziative Vermittlungsagentur

Assoziative Vermittlungsagentur gegründet

Wie Menschen eine Aufgabe und Unternehmen ihren Sinn finden?

Unternehmen die aus der Anthroposophie inspiriert sind, brauchen Mitarbeitende die nicht nur Fachkenntnis mitbringen, sondern sich auch mit dem ‹Spirit› einer Firma oder einer Institution verbinden können. 

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Waldorfoberstufe in Cottbus will Abschiebung von afghanischen Mitschülern verhindern

Waldorfschüler in Cottbus wollen mit einer Petition verhindern, dass ihre afghanischen Mitschüler abgeschoben werden. Mehr als 71.000 Menschen haben schon unterschrieben.

Von: NNA
Mit einer Petition auf der Internet-Plattform change.org setzten sich die Oberstufenschüler der Freien Waldorfschule Cottbus gegen die drohende Abschiebung von drei afghanischen Mitschülern ein. Mehr als 71.000 Menschen haben bisher unterschrieben.  „Die afghanischen Schüler sind Teil unserer Schulgemeinschaft geworden – wir wollen sie nicht so einfach wieder gehen lassen!“ schreiben die Waldorfschüler in ihrer Petition. Zehn junge Flüchtlinge besuchen derzeit die Cottbuser Waldorfschule, drei von ihnen haben Anfang Februar einen ablehnenden Asylbescheid bekommen, ihnen droht jetzt die Abschiebung nach Afghanistan. Jedes Schicksal sei einzigartig, aber alle „weisen grausame Ähnlichkeiten auf, die letztlich das Leben in der vertrauten Heimat unmöglich machen“, heißt es in der Petition. Die Schüler stammen aus kleinen Dörfern Afghanistans, wo ihnen bei eine Rückkehr die Zwangsrekrutierung durch die Taliban drohe bei Widerstand dagegen der Tod. Umdenken bewirken Die Schüler haben ihr Anliegen auf verschiedenen politischen Ebenen vorgetragen und möchten mit ihrer Aktion ein Umdenken hinsichtlich der Abschiebungspraxis bewirken. Es könne nicht sein, dass Mitschüler in ein Land abgeschoben werden können, hinsichtlich dessen für Deutsche Reisewarnungen des Auswärtigen Amts existieren. In diesen Abschiebungen sehen die Cottbuser Waldorfschüler einen Verstoß gegen Art. 1 Grundgesetz. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Sie zu achten und zu schützen sei Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, endet die Petition. END/nna/ung Bericht-Nr.: 170429-02DE Datum: 29. April 2017 © 2017 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten.

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