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Bankspiegel

Nachhaltig wirtschaften!

Schlaglichter aus der GLS Gemeinschaft, zukunftsweisende Themen, interessante Initiativen, zweckdienliche Ideen und Wissenswertes aus der Bank – der BANKSPIEGEL

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Geld ist Buchhaltung

Die Geschichte des Geldes neu schreiben

Geld verschwindet heute scheinbar immer mehr. Doch, ist dies tatsächlich so? Oder tritt nur hervor, was Geld schon immer war – nämlich Buchhaltung?

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Erdbeben

Langfristige Hilfe für Nepals Erdbebenregionen

Wir bauen die Schulen.
Jetzt geht es darum, sie mit lebendigen Lerninhalten zu füllen, um die Kinder stark für die Zukunft zu machen.

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GLS Bank

Zum 8. Mal Gesamtsieger

Erneut schneidet Deutschlands größte nachhaltige Bank bei der Abstimmung von über 20.000 Kundinnen und Kunden am besten ab. Auch bei einer Untersuchung von Vermögensverwaltern erhält die GLS Bank Bestnoten.

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Assoziative Vermittlungsagentur

Assoziative Vermittlungsagentur gegründet

Wie Menschen eine Aufgabe und Unternehmen ihren Sinn finden?

Unternehmen die aus der Anthroposophie inspiriert sind, brauchen Mitarbeitende die nicht nur Fachkenntnis mitbringen, sondern sich auch mit dem ‹Spirit› einer Firma oder einer Institution verbinden können. 

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Solidarwirtschaft.

Eintopf und Eliten

"Weshalb unser Staat Alternativen braucht“
Nach dem viel umfangreicheren Werk „Solidarwirtschaft. Verantwortung als ökonomisches Prinzip“ habe ich wie­derum im Futurum Verlag Basel ein kleineres Buch (knapp 100 Seiten) veröffentlicht.

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«Wir wollen unsere Zukunft gestalten!» Internationale Tagung für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen

«Wir möchten heutige Paradigmen aufbrechen und jungen Menschen Mut machen, die Welt von morgen zu gestalten.»

Von: Sebastian Jüngel
Maxine Fowé (19) und Sophie Teske (20) wollen ein «Zeichen gegen den Zeitgeist der Ausgrenzung» setzen. Sie wenden sich mit dem Vorbereitungsteam der Jugendsektion am Goetheanum mit der Tagung ‹Challenges of our time› an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen aus der ganzen Welt. Sophie Teske bringt das Lebensgefühl junger Menschen auf den Punkt: «Wir werden in eine bereits gestaltete Welt hineingestoßen: Sie fühlt sich nicht wie unsere Welt an.» Doch statt daran zu verzweifeln, sagt sie: «Wir müssen damit umgehen – wie machen wir das?». Die International Students Conference will Perspektiven für eine Welt aufzeigen, die junge Menschen gestalten können. Dazu Maxine Fowé: «Wir möchten heutige Paradigmen aufbrechen und jungen Menschen Mut machen, die Welt von morgen zu gestalten.» Die Tagung versteht sich als Plattform für Best-Practice-Beispiele. Erfahrene Menschen berichten von ihrem Engagement. Beispielsweise Ha Vinh Tho, Programmdirektor und Glücksforscher für das ‹Gross National Happiness Centre› in Bhutan, Silja Graupe, Ökonomieprofessorin an der Cusanus Hochschule, und Rasmus Precht, der jahrelang für das UN-Human Settlements Programme auf Haiti arbeitete. Außerdem werden junge Menschen als ‹Changemaker› von ihren Projekten berichten. In Zukunftswerkstätten werden die Teilnehmenden Probleme analysieren, diese interdisziplinär angehen und neue Lösungswege skizzieren. Maxine Fowé und Sophie Teske sehen die Tagung zudem als Möglichkeit einer kulturoffenen Begegnung. Dem soll durch einen Ort entsprochen werden, an dem meditiert oder gebetet werden kann, gleich welchen Glaubens oder weltanschaulicher Richtung man sich zugehörig fühlt. Maxine Fowé: «Man wird durch die Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen stärker mit sich selbst konfrontiert, denn man erlebt mit ihnen andere Perspektiven.» Geflüchteten und jungen Menschen mit geringen finanziellen Mitteln stehen im Rahmen des Kontingents Freikarten oder Stipendien zur Verfügung. Tagung: Challenges of our time. Seeking for a global consciousness by facing
myself?, 18. bis 22. April 2017, Goetheanum, Dornach, Schweiz
Information: www.internationalstudentsconference.com Ihre Ansprechpartnerinnen:
Sophie Teske, Maxine Fowé, Tel. +41 61 706 43 91, mail@youthsection.org
Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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