News

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FAIR TRADERS

FAIR TRADERS

Ab dem 14. Februar im Kino

Drei Akteure der freien Marktwirtschaft Übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft und nachfolgende Generationen: Sie wirtschaften nachhaltig. Der Film blickt auf Karrieren von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern in unterschiedlichen Stadien, die lokal, national und international agieren und Markt und Moral vereinbaren.

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HAYEK: A COLLABORATIVE BIOGRAPHY

Triple Governance: Hayek's Lost Thesis

Im Jahr 2010 wurde Dr. Christopher Houghton Budd, Leiter der Wirtschaftskonferenz des Goetheanums, von der Mont Pèlerin Society angefragt, einen Artikel zu Friedrich von Hayek, Winston Churchill und Rudolf Steiner zu schreiben. Dieser Artikel ist nun in dem kürzlich erschienenen Sammelband "Hayek: A Collaborative Biography" (Palgrave Macmillan 2018) veröffentlicht worden.
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Handelsblatt

Eigentumskonferenz

Am 30. und 31. Oktober 2018 fand im Berliner Allianz Forum die ›Eigentumskonferenz‹ statt. Die Zeitung Handelsblatt berichteten über diesen Event.

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Zeitschrift Sozialimpulse

Zeitschrift Sozialimpulse

Heft 4, Dezember 2018

 Rundbrief Dreigliederung des sozialen Organismus. Herausgegeben von der Initiative Netzwerk Dreigliederung

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Grundfragen der sozialen Dreigliederung: Erscheinung von Band I

In diesem ersten Band geht es um übergreifende und grundsätzliche Themen, die bis heute kontrovers diskutiert werden. Dies gilt insbesondere für die Frage nach den Kriterien, um die drei Glieder – Geistesleben, Rechtsleben und Wirtschaftsleben – voneinander abzugrenzen. Dies gilt aber auch für die Frage, was die soziale Dreigliederung von einer Dreiteilung unterscheidet.

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Weltbuchhaltung und Akasha-Chronik

Erwachen zur Weltbuchhaltung

In der November Ausgabe von dieDrei wird das Thema  Geld als Weltbuchhaltung und die Frage nach dem Geldalter behandelt. Diese zwei Schlüsselgedanken zeigen Wege auf, die aus dem aktuellen Chaos des heutigen Wirtschaftsleben hinausführen können.

 

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WOW-Day: „Eine großartige Chance, anderen Menschen zu helfen“

Schüleraktionstag WOW-Day

Aimar Zabaleta besucht die zwölfte Klasse der Waldorfschule Überlingen am Bodensee. Ursprünglich kommt er aus Spanien, lebt aber schon seit zwölf Jahren in Deutschland. Seit fünf Jahren engagiert sich Aimar am weltweiten Schüleraktionstag WOW-Day. Als Mitglied der Schülermitverwaltung seiner Schule informiert er MitschülerInnen über die Aktion, lädt interessante Referenten aus Projekten in aller Welt ein und behält den Überblick, wenn später alle Spenden der Schulgemeinschaft zusammengetragen werden. Im Rahmen der 26. Bundesschülerratstagung in Kaltenkirchen traf unsere WOW-Day Koordinatorin Jana-Nita Raker den engagierten Siebzehnjährigen und sprach mit ihm über die (Waldorf-)Schulzeit, WOW-Day und Wünsche für die Zukunft.

Aimar, welche Bedeutung hat für dich die Waldorfschule?
Waldorfschule bedeutet für mich, dass vor allem in den frühen Jahren bis zur achten Klasse so ein bisschen Alternativprogramm stattfindet. Im Vordergrund stehen insbesondere die künstlerischen Fähigkeiten und das Entwickeln der eigenen Persönlichkeit und nicht nur die schulischen Leistungen.

Als Schülersprecher setzt du dich für die Interessen deiner MitschülerInnen ein. Was machst du, wenn du nicht in der Schule bist?
Ich spiele Volleyball und fotografiere sehr gerne. Auch fahre ich gerne Rennrad.

Warum engagierst du dich beim weltweiten Schüleraktionstag WOW-Day?
Der WOW-Day ist für mich eine sehr gute Möglichkeit, sich schon als junger Mensch für andere Menschen einzusetzen und einfach was zu tun. Dazu hat man sonst nicht unbedingt die Möglichkeit, allein schon mit 13,14 oder 15 Jahren einen Tag arbeiten zu gehen. Das Geld dann an jemanden zu spenden, der es vielleicht nötiger hat als wir gerade, empfinde ich als wundervolle Gelegenheit, Menschen an anderen Orten zu helfen.

Was macht deine Schule am WOW-Day?
Der WOW-Day findet bei uns immer am 29. September des Jahres statt. Da bekommen wir einen Tag schulfrei und können stattdessen arbeiten gehen. Das Geld, das wir dabei verdienen, kommt dann in einen großen Topf und wird an verschiedene Einrichtungen gespendet. Dabei entscheiden die Klassen selber, welche Projekte sie mit ihrer Spende unterstützen wollen.

Wie würdest du andere dazu motivieren beim WOW-Day mitzumachen?
Ich denke genau aus dem gleichen Grund aus dem ich persönlich da mitmache. Weil es einfach eine sehr großartige Chance ist, anderen Menschen zu helfen.

Was wünschst du dir für die Zukunft?
Also wenn ich über das Thema Schule nachdenke: Bei uns in Deutschland mehr politische Bildung. Allgemein einfach auf der ganzen Welt insgesamt mehr Bildung oder mehr Schulen, so dass alle Kinder die Möglichkeit haben, sich selbst eine eigene Meinung zu bilden. Das ist glaube ich eine sehr, sehr wichtige Sache, um die wir uns kümmern sollten.

Weltweite Solidarität mit waldorfpädagogischen Einrichtungen – diese Idee steckt hinter dem „Waldorf One World“, kurz WOW-Day. Engagierte Menschen sammeln an einem Tag im Jahr auf unterschiedlichste Weise Spenden und schenken sie Waldorf-Einrichtungen in Not.

>> Alle Infos gibt es hier.

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