Themen

Die Menschen

Der Verwaltungsrat setzt sich aus 6 Mitgliedern zusammen: Hanspeter Niggli (Präsident), Markus Lüthi (Delegierter / Geschäftsführer), Urs Becker, Peter Ruckstuhl, Niklaus Schär (Vertreter des Stiftungsrats der CoOpera Sammelstiftung PUK), Thomas Vatter (Personen).

CoOpera

Werkraum CoOpera

An ihrem Anfang standen das Obligatorium einer betrieblichen Altersvorsorge (BVG) und die Gründung der Pensionskasse für Unternehmer, Künstler und Freischaffende (PUK)

Die Einrichtungen, die wir heute zur CoOpera oder CoOpera-Gruppe zählen, sind als Antworten auf jeweils unterschiedliche konkrete Lebenssituationen und Problemstellungen entstanden. Sie wurden teils durch Stiftungsratsmitglieder, teils durch nahestehende Persönlichkeiten initiiert. Die Tätigkeitsschwerpunkte unterscheiden sich (Vorsorge, Anlagetätigkeit; konzeptionelle und operative Aufgaben; Vernetzung und Ausbildung). Entsprechend unterschiedlich sind die jeweiligen Organisations- und Rechtsformen.

Es ist eine zentrale Aufgabe der CoOpera möglichst viel Geld direkt in realwirtschaftliche und kulturelle Projekte zu investieren.

Im Hinblick auf ihre zentrale Aufgabe (Altersvorsorge) will die CoOpera möglichst viel Geld direkt in realwirtschaftliche und kulturelle Projekte investieren und gleichzeitig möglichst wenig an den Finanzmärkten anlegen. Aktienanlagen an der Börse vermeidet sie strikt. Diese Anlagephilosophie lässt sich nur umsetzen, wenn die CoOpera sich mit Partnern vernetzen und zusammen mit ihnen Projekte entwickeln kann. Persönliches Sich-kennen ermöglicht Qualität und Verlässlichkeit. So entstand die CoOpera-Gruppe, eine Familie mit unterschiedlichen Mitgliedern. Alle zusammen arbeiten am selben Ziel.

 

» Die CoOpera denkt weiter – und handelt. So entwickelte sie sich von der Pensionskasse zum Werkraum CoOpera.

CoOpera Beteiligungen AG (CBAG)

Die CoOpera Beteiligungen AG (hier kurz CBAG) arbeitet mit der Philosophie, wie sie auf der Seite Werkraum CoOpera beschrieben sind. Die folgenden Ausführungen beschränken sich auf Aspekte, die für die CBAG spezifisch sind.

CoOpera Beteiligungen AG prüft Vorhaben individuell. Die Form und allfällige Begleitung des finanziellen Engagements werden partnerschaftlich zusammen mit dem Antragssteller und auf die Gegebenheiten bezogen erarbeitet. In der Regel findet eine Vorabklärung statt, um gegenseitig den Vorbereitungsaufwand vernünftig zu halten. Damit der Verwaltungsrat entscheiden kann, sind die notwendigen Unterlagen bereitzustellen.Beschliesst der Verwaltungsrat der CBAG das Eintreten und ist für den Antragsteller das Einvernehmen stimmig, erfolgt eine detailliertere Bearbeitung. In Form von Rechenschaftsberichten – oder zusätzlich bei grösseren Engagements mit Einsitz in den Verwaltungsrat – soll die Entwicklung des damals vereinbarten Vorhabens belebt werden.Zur Zielerreichung und dem Weg dazu legt die CoOpera Beteiligungen AG mindestens jährlich einmal eine umfassende Rechenschaft an den Stiftungsrat der Sammelstiftung CoOpera ab.

Die CoOpera Beteiligungen AG will und muss ihre eigene Existenz wirtschaftlich sicherstellen.

Damit verbunden ist auch die einschlägig bekannte Verzinsung von Pensionskassengeldern (mehrheitliche Mittelherkunft). Daraus ergeben sich die Notwendigkeiten des Ertrages von Beteiligungen. Dies nehmen wir mit den Partnern in transparenter Weise vor. Die eigentlichen «Kapitalmarktindikatoren» sind in diesem Sinne nicht relevant.

Das Aktienkapital der CBAG beträgt 17 Mio CHF (2015). Der Gewinn betrug im Durchschnitt der letzten 5 Jahre 400'000 pro Jahr. In den letzten drei Jahren wurde eine Dividende ausbezahlt, 2015 im Umfang von 3%. Weitere Informationen können dem Jahresbericht entnommen werden.

 

***

Kontakt: