Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Banken neu denken - "Transforming finance. New roles for banks"

Unter dem Leitmotiv "Banken neu Denken" oder genauer: "Transforming finance. New roles for banks" findet die diesjährige Summer School des Institut for Social Banking (Berlin) in Basel statt. Gastgeber ist die Freie Gemeinschaftsbank mit Sitz in Nähe des Bahnhof SBB. Die Tagung findet auf English statt. Anmeldungen und Programm werden direkt vom ISB organisiert. Mehr Informationen finden sich hier: https://www.social-banking.org/education/#summer-school. Eine Teilnahme ist (wahrscheinlich) auch für spontan Entschlossene noch möglich.

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Goetheanum, Dornach

Finanzverhalten – Eine Frage des Willens?

Wir drücken unseren (Gestaltungs-)Willen tagtäglich durch unsere Geldausgaben aus. Stimmen meine Ausgaben mit meinen Werten überein? Welche Motive sind dahinter? Können wir da ehrlich hinschauen? Ansatz: Unsere Unzulänglichkeiten sind das Kompostmaterial, mit dem wir unser Leben düngen. Es kann viel Schönes daraus erwachsen, wenn wir den Mut haben, genau hinzuschauen und Zusammenhänge zu verstehen.

Rudolf Steiner Haus, Rieterstraße 20, Nürnberg

Die Dreigliederung des sozialen Organismus für junge Menschen

Jugendseminar mit Daniel Hafner und Sylvain Coiplet

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Der musikalische Dialog - das musikalische Gespräch

Das musikalische Gespräch, der musikalische Dialog soll in dem Workshop genauer untersucht werden: Wie wird Dialogisches in der Musik gestaltet? Und lässt sich davon etwas übertragen auf Bereiche im Sozialen, Zwischenmenschlichen ausserhalb der Musik? Im anschliessenden Konzert werden die beiden Streichquartette von Schubert und Dvorak im Zusammenhang gespielt, mit denen im Workshop gearbeitet wird. Keine Voraussetzungen erforderlich für die Teilnahme am Workshop!
Mit dem Faust Quartett und Peter Dellbrügger (Moderation). Eintritt frei.

Institut für soziale Dreigliederung, 10999 Berlin

Grundlagenseminar Dreigliederung

Das 5-tägige Grundlagenseminar bietet sich als erster Einstieg in die Grundfragen der sozialen Dreigliederung an.

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Goetheanum, Dornach

3. Tagung Ökonomie der Brüderlichkeit

Ökonomie der Brüderlichkeit im Umgang mit Einnahmen, Ausgaben, Vermögen und Kapital

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Ausstellungen und Kurse

Freie Vereinigung, Dornach

Eine Soziologie der Geisteswissenschaft

Kursbeschreibung: Der Goetheanismus der Kernpunkte spitzt sich auf die Schöpfung des vollkommenen Sozialwesens zu, das im Grunde genommen immer derselbe, nur nach außen gestülpte vollkommene Mensch ist.

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Freie Gemeinschaftsbank, Basel

Sozialwissenschaftliche Arbeitsgruppe

Einladung zur Mitarbeit an grundlegenden Schriften und Vorträgen Rudolf Steiners zu sozialwissenschaftlichen Fragen

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Stiftung TRIGON, Dornach |

Die Stellung von nachhaltig wirtschaftenden Landwirtschaftsbetrieben in einer assoziativen Wirtschaftsweise

Programm:

Freitag, 26.10.2018 20.00 Uhr
Geldschöpfung und Landwirtschaft: Warum das Geld geerdet werden muss
Vortrag von Stephan Eisenhut
 
Samstag, 27.10.2018 09.00-17.00 Uhr
Seminar und Gespräch mit Stephan Eisenhut und der Initiativgruppe "Verrechnungsgeldbasierte Regionalassoziation
 

Im Frühling 2018 entstand ein Arbeitszusammenhang in Dornach (CH), um grundlegende Fragen zu einer zukünftigen und zukunftsfähigen Wirtschaft zu besprechen. Es beteiligten sich Unternehmer unterschiedlicher Branchen an den bisherigen Gesprächen, aber auch Persönlichkeiten, die sich für gesunde und nachhaltige Formen des Wirtschaftens interessieren. Grundlage für diese Gespräche waren Gedanken, die Rudolf Steiner zu Beginn des letzten Jahrhunderts entwickelt hat, aber auch praktische Initiativen, deren Geschäftsmodell auf ein assoziatives Wirtschaftsmodell ausgerichtet ist. Von Anfang an wurde angestrebt, Theorie und Praxis, Denker und Praktiker zusammen zu bringen, in der Hoffnung, dass auf diese Weise neue Ideen, aber auch praxisorientierte Initiativen entstehen.

Beim letzten Treffen sollte eigentlich Guiseppe Littera, Mitbegründer der in Italien sehr erfolgreichen Komplementärwährung Sardex, über sein Projekt sprechen. Da er verhindert war, konnte Jens Martignoni kurzfristig einspringen, und sehr detailliert über die Entwicklung von Komplementärwährungen im Allgemeinen und über den Sardex im Besonderen berichten. Es zeigte sich, dass von verschiedenen Seiten Gedanken für einen betriebsübergreifenden Wirtschaftsansatz gereift waren, die so gut zueinanderfanden, dass im Anschluss des Treffens sich eine Initiativgruppe bilden konnte, die das Projekt „Verrechnungsgeldbasierte Regionalassoziation“ (Ideenskizze siehe Flyer) auf der Grundlage des Sardex-Modells ins Leben gerufen hat. Die Initiativgruppe hat sich mittlerweile auf acht Persönlichkeiten mit verschiedenen, sich sehr gut ergänzenden Kompetenzen erweitert.

Wir möchten bei unserem nächsten Treffen den Ansatz, praxisorientierte Initiativen mit gedanklicher Grundlagenarbeit zu verbinden, fortsetzen. Im Nationalökonomischen Kurs zeigt Rudolf Steiner die zentrale Stellung der Landwirtschaft für den volkswirtschaftlichen Prozess auf. Die gesamte Preisbildung muss auf die Urproduktion zurückgeführt werden können. Das zentralbankgesteuerte Bankensystem zerschneidet diesen Zusammenhang. Durch den Aufbau eines Komplementärwährungssystems ähnlich dem Sardex könnte dieser Zusammenhang bei richtiger Gestaltung zumindest regional wieder transparent gemacht werden.

In einem Grundlagenbeitrag am Freitagabend wird Stephan Eisenhut zeigen, wie Rudolf Steiner den Wert des Geldes auf die Tätigkeit der Menschen in der Landwirtschaft zurückführt und wie diese Gedanken in einem Komplemtärwährungssystem berücksichtigt werden kann. Dabei geht es darum, die Landwirtschaft in ein richtiges Verhältnis zu den anderen Sektoren des Wirtschaftslebens zu bringen. Diese anderen Sektoren stehen in der Verantwortung, nachhaltige wirtschaftende Landwirtschaftsbetriebe überhaupt zu ermöglichen.

Am Samstag werden wir vom Stand der Initiative „Verrechnungsgeldbasierte Regionalassoziation“ berichten und die Fragen, die aus dem Grundlagenbeitrag und der Vorstellung der Initiative entstanden sind, vertiefen.

Ort:
Stiftung TRIGON
Juraweg 17
CH-4143 Dornach (Dachgeschoss)
 
Kosten:
20 CHF Vortrag
100 CHF (ermässigt 60 CHF) Gesamte Veranstaltung (Vortrag und Seminar)
 
Mittagessen:
Für den 27. Oktober kann ein Mittagessen für 15 CHF gebucht werden.
Bitte bei der Anmeldung berücksichtigen.
 
Anmeldung für Vortrag und Seminar wegen der Raumplanung unbedingt notwendig!
Christopher Schümann, Tel: +41 76 662 4144
Email: post.schuemann@gmail.com
 

Weitere Informationen: 

>> Flyer: Die Stellung von nachhaltig wirtschaftenden Landwirtschaftsbetrieben in einer assoziativen Wirtschaftsweise

Veranstalter:

D.N. Dunlop Institut für anthroposophische Erwachsenenbildung Sozialforschung und Beratung.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Trigon.

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