Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Freie Waldorfschule Kreuzberg, 10969 Berlin-Kreuzberg

Werkstatt Soziale Dreigliederung

Öffentliche Tagung und Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland

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Forum 3, Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart

Selbstverwaltungsimpuls Rätegedanke Mitbestimmung

Öffentliches Werkstattgespräch und Forschungskolloquium, veranstaltet vom Institut für soziale Gegenwartsfragen

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Banken neu denken - "Transforming finance. New roles for banks"

Unter dem Leitmotiv "Banken neu Denken" oder genauer: "Transforming finance. New roles for banks" findet die diesjährige Summer School des Institut for Social Banking (Berlin) in Basel statt. Gastgeber ist die Freie Gemeinschaftsbank mit Sitz in Nähe des Bahnhof SBB. Die Tagung findet auf English statt. Anmeldungen und Programm werden direkt vom ISB organisiert. Mehr Informationen finden sich hier: https://www.social-banking.org/education/#summer-school. Eine Teilnahme ist (wahrscheinlich) auch für spontan Entschlossene noch möglich.

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Rudolf Steiner Haus, Rieterstraße 20, Nürnberg

Die Dreigliederung des sozialen Organismus für junge Menschen

Jugendseminar mit Daniel Hafner und Sylvain Coiplet

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Der musikalische Dialog - das musikalische Gespräch

Das musikalische Gespräch, der musikalische Dialog soll in dem Workshop genauer untersucht werden: Wie wird Dialogisches in der Musik gestaltet? Und lässt sich davon etwas übertragen auf Bereiche im Sozialen, Zwischenmenschlichen ausserhalb der Musik? Im anschliessenden Konzert werden die beiden Streichquartette von Schubert und Dvorak im Zusammenhang gespielt, mit denen im Workshop gearbeitet wird. Keine Voraussetzungen erforderlich für die Teilnahme am Workshop!
Mit dem Faust Quartett und Peter Dellbrügger (Moderation). Eintritt frei.

Institut für soziale Dreigliederung, 10999 Berlin

Grundlagenseminar Dreigliederung

Das 5-tägige Grundlagenseminar bietet sich als erster Einstieg in die Grundfragen der sozialen Dreigliederung an.

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Goetheanum, Dornach

3. Tagung Ökonomie der Brüderlichkeit

Ökonomie der Brüderlichkeit im Umgang mit Einnahmen, Ausgaben, Vermögen und Kapital

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Ausstellungen und Kurse

Freie Vereinigung, Dornach

Eine Soziologie der Geisteswissenschaft

Kursbeschreibung: Der Goetheanismus der Kernpunkte spitzt sich auf die Schöpfung des vollkommenen Sozialwesens zu, das im Grunde genommen immer derselbe, nur nach außen gestülpte vollkommene Mensch ist.

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Freie Gemeinschaftsbank, Basel

Sozialwissenschaftliche Arbeitsgruppe

Einladung zur Mitarbeit an grundlegenden Schriften und Vorträgen Rudolf Steiners zu sozialwissenschaftlichen Fragen

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Goetheanum, Dornach |

Ökonomie der Brüderlichkeit

im Umgang mit Kaufen, Leihen und Schenken

Ökonomie der Brüderlichkeit

Eine Ökonomie kann als brüderlich bezeichnet werden, wenn an jeder Stelle in dem ihr zugrundeliegenden Finanz­kreislauf fortwährende Ausgewogenheit herrscht, das heisst: wenn beim Austauschen von Werten keiner ohne Zuspruch der Anderen sich bevorzugt, sich in eine Vor­machtstellung bringt, andere zu seinem Vorteil arbeiten lässt. Das Hypomochlion, die Zunge an der Waage, an der diese Ausgewogenheit gesucht und gestaltet werden kann, ist da, wo in einem assoziativen Vorgang der jeweils richtige Preis ermittelt wird. Angesichts der drei im Finanzkreislauf auftretenden Geldarten können wir demnach sagen:

«Der richtige Preis» enthält nicht weniger, aber auch nicht mehr an Kaufgeld, als die produzierenden Arbeiter und die beteiligten Händler für sich und für die zu ihnen gehö­renden Nichterwerbstätigen (Kinder, Studierende, Kranke, Arbeitslose, Alte etc.) anteilmässig an Lebensbedarf benö­tigen, bis ein gleiches Produkt neu hergestellt und zum Verkauf bereitgestellt ist.

«Der richtige Preis» enthält nicht weniger, aber auch nicht mehr an Leihgeld, als durch die Anwendung von Produk­tionsmitteln (Saatgut, Werkzeug, Maschinen, Liegenschaften etc.) an Mehrwert erzeugt und befristet dem Kapitalaustausch für die Erneuerung und Weiterentwicklung der Produktions­ mittel zugeführt werden soll.

«Der richtige Preis» enthält nicht weniger, aber auch nicht mehr an Schenkgeld, als aus dem befristeten Kapitalaus­ tausch herausgenommen und den im produktionsunab­hängigen, freien Kultur­ und Geistesleben tätigen Arbeitern (Lehrer, Ärzte, Künstler, Priester etc.) à fonds perdu für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung gestellt werden soll, damit sie eine fruchtbare geistige Entwicklung der Menschheit fördern und entfalten können.

Die Tagung wendet sich an alle – Finanzverantwortliche, Angestellte, Fachleute, Laien, Konsumenten, Eigentümer, Schuld­ner und Gläubiger –, die angesichts der Weltwirtschaftslage die Frage nach konkreten Möglichkeiten für eine Veränderung ihres Finanzverhaltens bewegt und die dafür ethisch­praktische Ideen suchen.

Anmeldung erbeten bis Freitag, 27. Oktober 2017.

Eine gemeinschaftliche Tagung von:

Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz — L’Aubier Montezillon — Die Christengemeinschaft Schweiz — confoedera-Förderverein Zürich — CoOpera Sammelstiftung Ittigen — Freie Gemeinschaftsbank Basel — Gemeingut Boden Schweiz — IG Soziale Dreigliederung GWÖ — Konsumentenverein Basel und Umgebung — NWO-Stiftung Belcampo — Sektion für Sozialwissenschaften am Goetheanum — Stiftung Edith Maryon Basel — Stiftung TRIGON Arlesheim

Mitwirkende:

Jean-Marc Decressonnière, Geschäftsleitungsmitglied der Freien Gemeinschaftsbank, Marc Desaules, Vorstand Anthroposophische Gesellschaft Schweiz, Gerald Häfner, Leiter der Sektion für Sozialwissenschaften am Goetheanum, Fionn Meier, Student der Wirtschaftswissenschaften, Cristóbal Ortín, Priester Christengemeinschaft Zürich, Ursula Ostermai, Sprachgestaltung, Schauspiel, Sprachtherapie, Niklaus Schär, Stiftungsrat CoOpera Sammelstiftung, u.a.

Weitere Informationen:

Programm mit Anmeldeformular (PDF)

Online-Anmeldung auf goetheanum.org

Goetheanum Empfang
Postfach
4143 Dornach

Fax + 41 61 706 44 46
Tel. + 41 61 706 44 44
tickets@goetheanum.org

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