Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Rudolf Steiner Haus Stuttgart

Dreigliederung des menschlichen und des sozialen Organismus

Tagung der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland als Auftakt zum Jubiläumsjahr der Dreigliederung, u.a. mit Armin Husemann und Gerald Häfner.

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Zur Geschichte des Geldes - Vom Muschelgeld zur Kryptowährung

Vortrag von Paolo Wegmüller, mit kurzem Austausch. Herr Wegmüller ist einer der Gründungsmitglieder der Freien Gemeinschaftsbank und ihr erster Geschäftsführer. Ein anderer Umgang mit Geld könnte sein Lebensmotto sein. In seinem Vortrag wird er auch die jüngsten Formen des Digitalgeldes (Bitcoin & Co) beleuchten. Eintritt frei.

https://www.gemeinschaftsbank.ch/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen

Freie Gemeinschaftsbank Basel

Tätigkeiten schaffen Werte. Zur Logik der Wertschöpfungskette.

Das Schwerpunktthema Landwirtschaft schliessen wir mit einem Blick auf die Wertschöpfungskette ab: Was können Produktion, Verarbeitung, Handel und Konsument/innen in Bewegung bringen? Mit konkreten Beispielen aus dem Umfeld der Freien Gemeinschaftsbank. Impulsreferate und Gespräche. Eintritt frei.

https://www.gemeinschaftsbank.ch/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen

Hospitalhof Stuttgart und Forum 3 Stuttgart

ImPuls für die Zukunft

Aufbruch zu einer menschlicheren Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Tagung 100 Jahre soziale Dreigliederung.

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Institut für soziale Dreigliederung, Berlin

Grundlagenseminar Dreigliederung

5-tägiges Intensivseminar als Einstieg in die Grundfragen der sozialen Dreigliederung

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Goetheanum, Dornach

3. Tagung Ökonomie der Brüderlichkeit

Ökonomie der Brüderlichkeit im Umgang mit Einnahmen, Ausgaben, Vermögen und Kapital

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Ausstellungen und Kurse

Freie Vereinigung, Dornach

Eine Soziologie der Geisteswissenschaft

Kursbeschreibung: Der Goetheanismus der Kernpunkte spitzt sich auf die Schöpfung des vollkommenen Sozialwesens zu, das im Grunde genommen immer derselbe, nur nach außen gestülpte vollkommene Mensch ist.

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Freie Gemeinschaftsbank, Basel

Sozialwissenschaftliche Arbeitsgruppe

Einladung zur Mitarbeit an grundlegenden Schriften und Vorträgen Rudolf Steiners zu sozialwissenschaftlichen Fragen

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Goetheanum, Dornach |

Ökonomie der Brüderlichkeit

im Umgang mit Kaufen, Leihen und Schenken

Ökonomie der Brüderlichkeit

Eine Ökonomie kann als brüderlich bezeichnet werden, wenn an jeder Stelle in dem ihr zugrundeliegenden Finanz­kreislauf fortwährende Ausgewogenheit herrscht, das heisst: wenn beim Austauschen von Werten keiner ohne Zuspruch der Anderen sich bevorzugt, sich in eine Vor­machtstellung bringt, andere zu seinem Vorteil arbeiten lässt. Das Hypomochlion, die Zunge an der Waage, an der diese Ausgewogenheit gesucht und gestaltet werden kann, ist da, wo in einem assoziativen Vorgang der jeweils richtige Preis ermittelt wird. Angesichts der drei im Finanzkreislauf auftretenden Geldarten können wir demnach sagen:

«Der richtige Preis» enthält nicht weniger, aber auch nicht mehr an Kaufgeld, als die produzierenden Arbeiter und die beteiligten Händler für sich und für die zu ihnen gehö­renden Nichterwerbstätigen (Kinder, Studierende, Kranke, Arbeitslose, Alte etc.) anteilmässig an Lebensbedarf benö­tigen, bis ein gleiches Produkt neu hergestellt und zum Verkauf bereitgestellt ist.

«Der richtige Preis» enthält nicht weniger, aber auch nicht mehr an Leihgeld, als durch die Anwendung von Produk­tionsmitteln (Saatgut, Werkzeug, Maschinen, Liegenschaften etc.) an Mehrwert erzeugt und befristet dem Kapitalaustausch für die Erneuerung und Weiterentwicklung der Produktions­ mittel zugeführt werden soll.

«Der richtige Preis» enthält nicht weniger, aber auch nicht mehr an Schenkgeld, als aus dem befristeten Kapitalaus­ tausch herausgenommen und den im produktionsunab­hängigen, freien Kultur­ und Geistesleben tätigen Arbeitern (Lehrer, Ärzte, Künstler, Priester etc.) à fonds perdu für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung gestellt werden soll, damit sie eine fruchtbare geistige Entwicklung der Menschheit fördern und entfalten können.

Die Tagung wendet sich an alle – Finanzverantwortliche, Angestellte, Fachleute, Laien, Konsumenten, Eigentümer, Schuld­ner und Gläubiger –, die angesichts der Weltwirtschaftslage die Frage nach konkreten Möglichkeiten für eine Veränderung ihres Finanzverhaltens bewegt und die dafür ethisch­praktische Ideen suchen.

Anmeldung erbeten bis Freitag, 27. Oktober 2017.

Eine gemeinschaftliche Tagung von:

Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz — L’Aubier Montezillon — Die Christengemeinschaft Schweiz — confoedera-Förderverein Zürich — CoOpera Sammelstiftung Ittigen — Freie Gemeinschaftsbank Basel — Gemeingut Boden Schweiz — IG Soziale Dreigliederung GWÖ — Konsumentenverein Basel und Umgebung — NWO-Stiftung Belcampo — Sektion für Sozialwissenschaften am Goetheanum — Stiftung Edith Maryon Basel — Stiftung TRIGON Arlesheim

Mitwirkende:

Jean-Marc Decressonnière, Geschäftsleitungsmitglied der Freien Gemeinschaftsbank, Marc Desaules, Vorstand Anthroposophische Gesellschaft Schweiz, Gerald Häfner, Leiter der Sektion für Sozialwissenschaften am Goetheanum, Fionn Meier, Student der Wirtschaftswissenschaften, Cristóbal Ortín, Priester Christengemeinschaft Zürich, Ursula Ostermai, Sprachgestaltung, Schauspiel, Sprachtherapie, Niklaus Schär, Stiftungsrat CoOpera Sammelstiftung, u.a.

Weitere Informationen:

Programm mit Anmeldeformular (PDF)

Online-Anmeldung auf goetheanum.org

Goetheanum Empfang
Postfach
4143 Dornach

Fax + 41 61 706 44 46
Tel. + 41 61 706 44 44
tickets@goetheanum.org

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