Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Freie Gemeinschaftsbank, Basel

Mozart und das liebe Geld

In einem sommerlichen Konzert erklingen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, eingerahmt von Passagen aus seinen Briefen. Anschliessend Gespräch über die Frage, wie Musik finanziert werden kann – damals wie heute.

Mit Kammersolisten des Neuen Orchesters Basel. Es liest Barbara Knüsel.

Eintritt frei. Mehr Infos (hier klicken).

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Stiftung TRIGON, Dornach

Das italienische Sardex-Netzwerk und der Nationalökonomische Kurs Rudolf Steiners

Ist der Sardex als Komplementärwährung eine mögliche Basis für die Umsetzung neuer Formen des assoziativen Wirtschaftens? - Theorie und Praxis im Gespräch

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Goetheanum, Dornach

World Goetheanum Forum

Wirtschaftliche, soziale und spirituelle Verantwortung leben.

 

 

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Kulturhaus OSKAR, Bochum

Von der Staatskunst zur Sozialkunst

Früher hieß es Staatskunst, heute müsste es Sozialkunst heißen, wenn es darum geht, Verhältnisse so einzurichten, dass sie den sozialen Bedürfnissen einer industriellen/digitalisierten Kultur und globalisierten Welt entsprechen. Dafür stellte Rudolf Steiner mit seinem Impuls für eine neue Sozialgestaltung einen interessanten Ansatz vor, um die Soziale Frage an der Wurzel zu packen und den Nationalismus zu überwinden.

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Institut für Soziale Dreigliederung, Berlin

Grundlagenseminar Dreigliederung Oktober 2018

Einführung in die soziale Dreigliederung. Unterscheidung und Zusammenwirken von Wirtschaftsleben, Rechtsleben und Geistesleben. Gegnerschaft.

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Forum 3, 70173 Stuttgart (D)

Europa – Zerfall oder Erneuerung?

Öffentliches Werkstattgesprach und Forschungskolloquium des Instituts für Gegenwartsfragen.

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Rudolf Steiner Haus, Bayreuth

Die Überwindung des Nationalismus durch die soziale Dreigliederung

Nach dem Zweiten Weltkrieg schien mit der Gründung einer Europäischen Union endlich ein Weg zur Überwindung des Nationalismus gefunden worden zu sein. Angesicht der heutigen Zerfallserscheinungen müsste man sich aber ernsthaft fragen, ob dieser Weg wirklich so zeitgemäß ist.

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Ausstellungen und Kurse

Freie Vereinigung, Dornach

Eine Soziologie der Geisteswissenschaft

Kursbeschreibung: Der Goetheanismus der Kernpunkte spitzt sich auf die Schöpfung des vollkommenen Sozialwesens zu, das im Grunde genommen immer derselbe, nur nach außen gestülpte vollkommene Mensch ist.

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Freie Gemeinschaftsbank, Basel

Sozialwissenschaftliche Arbeitsgruppe

Einladung zur Mitarbeit an grundlegenden Schriften und Vorträgen Rudolf Steiners zu sozialwissenschaftlichen Fragen

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Forum 3, Stuttgart |

Stirb und Werde: Aspekte einer „Postwachstumsökonomie“

Öffentliches Werkstattgespräch und Forschungskolloquium

Seit dem Bericht des Club of Rome 1972 ist das Wort von den „Grenzen des Wachstums“ in aller Munde. Trotzdem halten viele am Dogma vom stetigen wirtschaftlichen Wachstum fest. Dieses wird nach wie als unverzichtbarer Schlüssel zur Lösung der großen Menschheitsprobleme gepriesen und erstrebt. Manche Akteure sind der Auffassung, dass wachsende Wertschöpfung durch rein technische Lösungen ökolo- gisch unbedenklich werden könnte. Von der sogenannten Postwachstumsökonomie wird dies als Illusion kritisiert. Eine andere Wirtschaftsweise wird reklamiert, die auf Wachstumsrücknahme (Degrowth) basiert.

Darüber, wie eine derartige Wirtschaftsform aussehen soll, hat das Gespräch erst begonnen. Auch der Wachstumsbegriff als solcher bedarf der Klärung. Wo und wann ist Wachstum gesund, wo ist es krebsartige Wucherung, die Entwicklung nicht fördert, sondern zerstört? In welchem Verhältnis stehen inneres und äußeres Wachstum? Schließen sich Nachhaltigkeit und Wachstum in jedem Fall aus? Wie entsteht wirtschaftlich etwas und wie muss es auch vergehen können, damit Neues Raum finden kann? Diese Fragen sind heute von großer Bedeutung - bis in die einzelbetriebliche Praxis hinein.

Weitere Informationen im Flyer: Postwachstumsökomie (PDF)

 

Kontakt/Veranstalter

Institut für soziale Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart in Verbindung mit Initiative Netzwerk Dreigliederung, Libanonstr. 3, 70184 Stuttgart
Tel. (0711) 23 68 950, E-Mail Institut@sozialimpulse.de, Internet: www.sozialimpulse.de

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