Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Wirtschaftliche Assoziation verstehen

Wir begeben uns auf die Suche nach passenden Organisationsformen für eine menschengemässe Wirtschaft. Welche Rahmenbedingungen braucht der Mensch, um sich gestalterisch - als Konsument*in, Händler*in oder Produzent*in - in die Wirtschaft einbringen zu können? Referat und seminaristisches Arbeiten.
Mit Rudolf Isler und der Sozialwissenschaftlichen Arbeitsgruppe der Freien Gemeinschaftsbank. Eintritt frei.

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Wem gehören unsere Unternehmen?

Warum ein neues Eigentumsverständnis die Wirtschaft verändern kann: Pionier-Unternehmen der nachhaltigen Branche werden zunehmend zu Spekulationsgütern gemacht und an Konzerne verkauft. So gehört Pukka Tee jetzt Unilever und Davert einem schwedischen Konzern. Gibt es eine Alternative zum Verkauf an einen Grosskonzern? Die Purpose Stiftung und die Beteiligungsgesellschaft Purpose Evergreen Capital haben ein Modell entwickelt, wie Unternehmen eine besondere Unternehmensform annehmen und „sich selbst gehören“ können: Verantwortungeigentum statt Vermögenseigentum. Purpose hat mit diesem Modell in Deutschland und den USA bereits vielen Unternehmen geholfen und damit Aufsehen erregt.
Mit Armin Steuernagel, Purpose-Gründer. Eintritt frei.

Goetheanum, Dornach

Geld im Lichte von Karma und Freiheit

Ökonomie der Brüderlichkeit aus einem Verständnis vom Finanzverhalten als Schicksalsgestalter. Eine Tagung für alle, die angesichts der Weltwirtschaftslage konkrete Möglichkeiten zur Veränderung ihres Finanzverhaltens bewegen, die auf der Idee der Brüderlichkeit beruhen.

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Ausstellungen und Kurse

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Kulturhaus OSKAR, Bochum |

Von der Staatskunst zur Sozialkunst

Wie finden wir passende Formen und Strukturen für unser Zusammenleben?

Ort: Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum

Veranstalter: Anthroposophische Gesellschaft NRW und fakt 21 Kulturgemeinschaft

Vortrag und Seminar, mit Sylvain Coiplet und Klaus Hartmann.

Programm: 2018-10-05-studientage-sozialkunst.pdf

Anliegen:

Früher hieß es Staatskunst, heute müsste es Sozialkunst heißen, wenn es darum geht, Verhältnisse so einzurichten, dass sie den sozialen Bedürfnissen einer industriellen/digitalisierten Kultur und globalisierten Welt entsprechen.

Dafür stellte Rudolf Steiner mit seinem Impuls für eine neue Sozialgestaltung einen interessanten Ansatz vor, um die Soziale Frage an der Wurzel zu packen und den Nationalismus zu überwinden. Er zeigte einen Weg zu einer echten Völkerverständigung auf, an deren Beispiel man für die heutigen Verhältnisse viel lernen kann – in der „großen“ Politik, aber auch z.B. für meine Verhältnisse am Arbeitsplatz oder in der Schule etc.

Durch eine Ausstellung zu den Aktionen und Ideen für eine neue Sozialgestalt Rudolf Steiners veranschaulicht, werden wir im Seminar solche Fragen be- und erarbeiten.

Kontakt / Veranstalter:

Anthroposophische Gesellschaft NRW
in Kooperation mit fakt 21 Kulturgemeinschaft
Oskar-Hoffmann-Str. 25
44789 Bochum

fakt21.kulturgemeinschaft@googlemail.com
0234-3336745

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